Minimalismus oder Ise ist ein Aufräummuffel

  • @Wachtlerhof, für mich allein kann ich das auch gut so handhaben. Ich habe auch keinem einzigen teil nachgetrauert.
    Aber was machst du, wenn dein lebensmensch jeden bleistiftstummel aufbewahrt?
    Wir können das hier beide nicht gut, aber GG noch schlechter. Ich kann das Problem daher nachvollziehen. Und ich möchte auch keinen Krieg wegen sowas. Aber wenn man Dinge öfter in die Hand nimmt (beim Suchen anderer Dinge), dann merkt man vielleicht eher, ob man sie noch braucht.
     
  • Habe ich vor ein paar Wochen mit den Karten gemacht, die meine Mutter 12 Jahre lang nach dem Tod meines Vaters aufgehoben hatte und zwar zusammen mit den Karten, die uns zum Tod meiner Mutter erreichten . Warum belastet man sich nur mit solchem Müll. Ist schlimm genug, daß meine Frau Tupperware hortet und ein Segen, daß die endlich pleite sind. Demnächst versuche ich einen großen Teil dieses Plastikmülls in unsere Küche in die gelbe Tonne zu verlagern. Plastikbecher und Geschirr vom Kindergeburtstag vor 20 Jahren brauchen wir wirklich nicht mehr. Frau ist aber leider genetisch für Sammeln programmiert. Ihre Geschwister haben den gleichen Gendefekt. Schwager ist eindeutig ein Messie.
     
    @Wachtlerhof, wenn man 49 gemeinsame jahre durchstanden hat, macht man kein fass mehr auf wegen alten gegenständen .
    @Marmande, 😂gleiches thema bei euch ...

    Alte karten werfe ich weg, meine schwiemu hatte auch die erhaltenen kondolenzkarten 25 jahre aufbewahrt. 0815 pflichtkärtchen ... machen sich gut im altpapier.

    Unser alleinerbe hat schon order zwecks erleichterung einfach den entrümpler durchzuschicken. Ende ohne schrecken. wir haben das 2x gemacht und es war genau richtig. Erst selbst schauen, woran das herz hängt, das mitnehmen und den rest entsorgen lassen. Da landet dann ja noch viel beim trödelhändler.
     
  • Ihr habt mich heute inspiriert und ich bin meine Schreibtischschubladen durchgegangen-die sind seeehr geräumig und eine war voll von Tagebüchern, Briefen, Karten und Co. Hab ich quergeblättert, mich amüsiert und den Kopf geschüttelt und sie dann weggeschmissen. Ich hatte sie bestimmt seit zehn Jahren nicht in der Hand und hätte sie auch die nächsten Jahre nicht angesehen. Tschaka.
     
    Meine Tagebücher schmeiße ich definitiv nicht weg. Das können meine Kinder übernehmen, nachdem sie meine geistigen Ergüsse gelesen haben.
     
  • Zurück
    Oben Unten