Das ärgert mich heute... Fred

  • Bei der heutigen IT-„Sicherheit“ sehe ich die Gefahr darin, dass über kurz oder lang auch Personen und/oder Institutionen (Arbeitgeber etc.) Zugriff auf diese Daten bekommen.
    Auf die Daten haben nichtmal die Krankenkasse zugegriff.
    Naja, wenn mein Arbeitgeber Zugriff hätte, hätte ich auch nichts dagegen. Habe nichts zu verbergen.
    Dann bräuchte ich vielleicht kein Attest für Verbesserung der Raumtemperatur.
    Aber wer hat Zeit den ganzen Kram zu lesen?
    Da kenne ich bei uns keinen.
     
  • Bei der heutigen IT-„Sicherheit“ sehe ich die Gefahr darin, dass über kurz oder lang auch Personen und/oder Institutionen (Arbeitgeber etc.) Zugriff auf diese Daten bekommen.

    Ja, die Gefahr des Datenabgriffs besteht zweifelsohne.
    Aber für mich überwiegen die Vorteile der "Transparenz" für die Ärzte, wie Tubi schreibt.

    Noch habe ich eine alte Karte, werde aber mal nachfragen, ob die KK sowas anbietet.
     
  • Ja, die Gefahr des Datenabgriffs besteht zweifelsohne.
    Aber für mich überwiegen die Vorteile der "Transparenz" für die Ärzte, wie Tubi schreibt.

    Noch habe ich eine alte Karte, werde aber mal nachfragen, ob die KK sowas anbietet.
    Das liegt nicht an der Karte. Meine Karte ist auch „alt“.
    Die ePA ist für Dich sicher schon eingerichtet. Ärzte sind verpflichtet, diese mit Info zu füllen. Über Deine Krankenkasse kannst Du entsprechende Apps bekommen, um die Einsicht zu erhalten.
     
    Die ePA wird schon eingerichtet sein. Aber eine zu alte Karte gibts tatsächlich:

    Ich wollte die ePA App auf meinem Smartphone einrichten. Aber das Registrieren über meine Karte ging nicht. Das Feld für die Versichertenkarte war ausgegraut.

    Keine Ahnung, was so eine Karte können muss, um zu funktionieren, zumindest NFC nehme ich mal an. Aber meine ist zu alt.
     
  • Ich war seit fünf Jahren nicht mehr beim Arzt. Wenn es mal nötig wird, geht es den nichts an, was ich in früheren Jahren womöglich mal an Krankheiten hatte oder ob Therapien nötig waren oder wie mein Impfstatus aussieht. Der ePA habe ich sofort widersprochen, will ich auch nicht.
    Sie hat ihre Vorteile. Aber ich sehe auch die Gefahren dabei. Aber wie immer: Jeder, wie er mag. Die Karte der Krankenkasse muss es aber wirklich können, ebenso wie das eRezept (das meine auch auch nicht kann). Bei Bedarf einfach eine neue Karte anfordern.
     
    Meine Krankenkasse hat ein Ablaufdatum und wird danach erneuert.
    Ich finde, alleine um zu sehen, welche (abenteuerlichen) Diagnosen die Ärzte z. t. vergeben, lohnt sich die ePA.
    Das erfährt man ja sonst nicht grundsätzlich. Außerdem kann man einschränken, wer welche Berechtigung hat, Daten einzusehen. Die Berechtigungen sind auch zeitlich beschränkt.
     
    Das hilft aber alles nichts wenn Deine Daten gehackt und ggf. auch verkauft werden.

    Und wenn jemand einen neuen Job sucht, sich über unzählige Absagen wundert und irgendwann zufällig erfährt, dass die potentiellen neuen Arbeitgeber erfahren haben, dass man vor langer Zeit mal psychische Probleme o.ä. hatte.

    Und zumindest für mich hat das nichts damit zu tun dass „ich nichts zu verbergen habe“. Mit dem Argument kann man dann den gesamten Datenschutz in die Tonne treten.
     
  • Ich habe auch damals meine Zustimmung für die E-Akte gegeben, leider funktioniert das überhaupt nicht.
    Meine Hausärztin kann die Blutwerte aus der Klinik nicht einsehen. Ich lass mir die Ergebnisse der Untersuchungen zuschicken, dann kann meine Hausärztin die Ergebnisse einscannen.
     
    Nicht ? Bei der KK laufen doch wegen der Kostenübernahme sowieso alle Daten zusammen.
    @JoergK , die codierten diagnosen sehen sie natürlich, die impfungen und durchgeführten sachleistungen neben kh aufenthalten auch.
    sie erfahren aber nicht persönliches, wie kooperation von patient und arzt z.b. dass übergewicht benannt wurde als risikofaktor, dass geraucht wird oder alkohol getrunken. auch sehen sie nicht blutergebnisse oder blutdruckwerte.

    man muß sicherlich nicht quartalsweise beim arzt auftauchen ohne beschwerden.
    die empfohlenen checkups, impfungen, hautkrebsscreening und krebsvorsorgeuntersuchungen sind genau wie jährliche zahnarztbesuche aber sicherlich sinnvoll.
    das auto geht ja auch zum tüv und die heizung wird vom schornsteinfeger kontrolliert.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Übertäter, der sich an den Meisenknödel ausgelassen hat
    So einer hat hier letzte Nacht zugeschlagen. Ich hab ja schon, schlau wie ich bin, eine Futtersäule, die sich in einer Art Käfig befindet, so dass nur kleine Vögel an die Säule in der Käfigmitte kommen und ihnen nicht die Raben und Elstern das Futter klauen können. Aber irgendwer war da noch schlauer als ich und hat das Ding aus dem Baum genomen, den Deckel abgedreht (der eingerastet war, wie sich's gehört), den ganzen Inhalt verspeist und alles andere auf den Boden geschmissen. :devilish:
    Ich werde die Meisenknödelsäule wo anders hinhängen, nicht wieder an einem Baum. Mal sehen.
    Hast du eine Lösung gefunden, mai? Wie? Ich weiß noch nicht, wohin demnächst mit den Futtersäulen.

    Zwar hab ich kein Foto des Waschbären, aber ich weiß, wo sie residieren: das Haus uns gegenüber steht seit ein paar Monaten leer, und dessen Nachbarin hat die Waschbären dort kürzlich gesehen. Blöd ist, dass keiner den Besitzer kennt (das Haus war jahrzehntelang nur vermietet) und der sich nicht kümmert.

    Und nun?
     
    Hast du eine Lösung gefunden, mai?
    Ich habe die Futtersäule doch im Baum gelassen, nur an einem dünnen Ast, weiter weg vom Stamm, so dass kein schweres Tier da hin kann.

    Das Futterhaus hängt jetzt an einem Draht, den wir weiter oben in einen dickeren Ast geschlungen haben. Dies hängt nun total frei und ist nur für Vögel zu erreichen.
    Bis jetzt ist auch noch nichts wieder passiert.
     
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