JoergK
Foren-Urgestein
Norwegen tendiert zur 4tage Woche
Ich beginne, diese Wortschöpfung zu lieben.und pflegt Work-Life Balance,
Norwegen tendiert zur 4tage Woche
Ich beginne, diese Wortschöpfung zu lieben.und pflegt Work-Life Balance,
Ich hasse sie weil sie unterschwellig besagt dass Arbeit sche**e ist.
Ich beginne, diese Wortschöpfung zu lieben.![]()
dann magst du auch 'me time'.
Ich beginne, diese Wortschöpfung zu lieben.![]()
einige wenige stellen ihr leben in den sozialen medien ja so dar, z.b. als back packer mit kleinen jobs zwischendurch reisend unterwegs.Sie impliziert dass das Leben wichtiger ist als das Arbeiten, geht aber nicht darauf ein, dass ohne Arbeit kein „Leben“ möglich ist ....
Nee, der Begriff sagt offenkundig, dass sich bestimmte Menschen ein Miteinander wünschen (Balance).Ich hasse sie weil sie unterschwellig besagt dass Arbeit sche**e ist.
Wichtiger sehe ich darin nicht, aber ähnlich wichtig (Balance).Sie impliziert dass das Leben wichtiger ist als das Arbeiten, geht aber nicht darauf ein, dass ohne Arbeit kein „Leben“ möglich ist, außer man möchte dauerhaft von Transferleistungen des Staates leben.
Lese ich jetzt von Dir zum 1. Mal, hört sich aber gut an.dann magst du auch 'me time'.
Hmm, kann ich nicht beurteilen. Meine Kontakte zu fremden ~30-Jährigen beschränken sich auf Menschen mit (Nutz-)Garten und geerbten Häuschen.ich habe den eindruck, dass die jüngeren wesentlich egoistischer sind als ich 'boomerin'.
Habe ich nicht per se den Eindruck, kann aber verstehen, dass einem das so vorkommen kann. Meine Tochter wird ja dieses Jahr 18. Vom Verein her kenne ich auch einige, ich sag jetzt mal 16-25 jährige. Hier wird viel Einsatz gezeigt, sich gekümmert, auch zur Familie geschaut usw. Was sie jedoch besser können als frühere Generationen (ich vergleiche hier z.B. direkt mit Schwiemu): Grenzen aufzeigen. Sie haben neue/andere Informationen, Zusammenhänge und wenden diese auch an. Bei meiner Tochter habe ich das ganz stark gemerkt als sie in der weiterführenden Schule Psychologieunterricht hatte. Sie kann ihre Grenzen sachlicher kommunizieren, ist gleichzeitig aber auch verständnisvoller und einsatzbereiter geworden. Ich finde das besser als, überspitzt gesagt, zu allem ja und amen zu sagen bis es einen irgendwann 'verjagt'. 'Richtige Egoisten' kommen mir eher in älteren Generationen unter. Aber ich schätze, die gabs schon immer und wirds immer geben.ich habe den eindruck, dass die jüngeren wesentlich egoistischer sind als ich 'boomerin'.
m.bild.de
Ich muss sagen, da tut sich wahrscheinlich 'meine Generation' fast am schwersten damit: klar, es waren nie alle 'gut gestellt' und es gab z.B. immer Berufszweige wo man mehr zu kämpfen hatte. Trotzdem habe ich das Gefühl, als ich aufwuchs 'funktionierte' alles soweit recht gut. Sprich, wenn man sich Mühe gab, dann lohnte sich das in aller Regel auch. Ich glaube, z.B. meine Tochter hat mehr Bewerbungen schon nur für Schnupperlehren geschrieben als ich je vor meiner Lehre überhaupt. Dabei wusste sie noch nicht mal was aus ihr werden soll. Deshalb kann ich den Frust der jüngeren Generation durchaus auch verstehen. Und der, der Mittleren weil es eben plötzlich nicht mehr 'läuft' wie man es sich gewohnt ist.zur kind bekommen debatte:
frag mal deine eltern, erinnere dich an deine großeltern, überlege, wie es bei euch war ...
kinder und eigenheim bedeuten disziplin und äusserste sparsamkeit. ansparen, kein urlaub über einige jahre. klar sind mieten teuer, aber die einkommen sind mitgestiegen.
im jammern sind wir in einem der reichsten länder sehr gut.
bürokratie ... es ist zwar nur ein artikel aus der grossbuchstabenzeitung, zeigt aber, womit sich hunderte höchstbezahlte politiker beschäftigen: