Sommerhitze

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    Hypothese: Die sofortige Verbrennung aller weltweit nachgewiesenen Öl- und Kohlevorräte würde schätzungsweise über 1.500 Gigatonnen (Milliarden Tonnen) CO2 freisetzen. Dies würde die atmosphärische CO2-Konzentration von aktuell rund 425ppm auf ca. 1000ppm erhöhen. Dies entspricht der normalen CO2-Konzentration in einem heutigen Gewächshaus und im Tertiär.



    Also mollig warm und üppiges Pflanzen Wachstum...

    Im Netz gefunden 👍🏻
     
  • Dann doch lieber wieder eine seriöse wissenschaftliche Darstellung.Von Professor
    S.Rahmstorf. Er ist Leiter der Abteilung für Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und ist außerdem Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam. Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind Ozeanographie und Paläoklimatologie.
     
  • Dann doch lieber wieder eine seriöse wissenschaftliche Darstellung.Von Professor
    S.Rahmstorf. Er ist Leiter der Abteilung für Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und ist außerdem Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam. Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind Ozeanographie und Paläoklimatologie.

    .. wärmer als in den letzten 2000 Jahren .. soso .. Als Island besiedelt wurde, war es dort so warm, dass Getreide angebaut wurde, und Grönland war grün, deswegen wurde es ja "Grünland" genannt. Das ist nun ca. 1000 Jahre her .. Dann wurde es kälter, und jetzt, wo es wieder wärmer ist, geht in Island gerade mal etwas Gerste und Kartoffeln, die nicht sonderlich groß werden. Also so warm wie zur Zeit der Besiedelung ist es nicht ..
    Den Rest habe ich mir erspart.
     
    …Als Island besiedelt wurde, war es dort so warm, dass Getreide angebaut wurde, und Grönland war grün, deswegen wurde es ja "Grünland" genannt.
    Nicht ganz richtig.
    Erik der Rote hatte sich Ende des 10.Jahrhunderts den Namen ausgedacht, um so Menschen/Siedler anzulocken. Der Name war nur ein reiner Köder.
     
    Erik der Rote hatte sich Ende des 10.Jahrhunderts den Namen ausgedacht, um so Menschen/Siedler anzulocken. Der Name war nur ein reiner Köder.
    Schon möglich. Trotzdem war es wärmer zur Zeit der Besiedelung. Wir waren in Island, haben Museen besucht und uns mit der Geschichte der Insel befasst. Die Menschen konnten anfangs von Ackerbau leben, später mussten sie alles mögliche nutzen um irgendwie zu überleben und verhungerten oft .. heute werden Gerste und Roggen meist nicht reif und taugen nur als Viehfutter.
     
  • Schon möglich. Trotzdem war es wärmer zur Zeit der Besiedelung. Wir waren in Island, haben Museen besucht und uns mit der Geschichte der Insel befasst. Die Menschen konnten anfangs von Ackerbau leben, später mussten sie alles mögliche nutzen um irgendwie zu überleben und verhungerten oft .. heute werden Gerste und Roggen meist nicht reif und taugen nur als Viehfutter.
    Island profitiert vom Golfstrom. Ist also mit einer „Privatheizung“ ausgestattet und somit nicht repräsentativ für generelle, klimatische Gegebenheiten.
     
  • .. wärmer als in den letzten 2000 Jahren .. soso .. Als Island besiedelt wurde, war es dort so warm, dass Getreide angebaut wurde, und Grönland war grün, deswegen wurde es ja "Grünland" genannt. Das ist nun ca. 1000 Jahre her .. Dann wurde es kälter, und jetzt, wo es wieder wärmer ist, geht in Island gerade mal etwas Gerste und Kartoffeln, die nicht sonderlich groß werden. Also so warm wie zur Zeit der Besiedelung ist es nicht ..

    Zu Island - „Die Bauern freuen sich, zum Beispiel über die Explosion beim Gersteanbau. Lange waren wir am Rand der Anbauzone für Gerste; kaum 20 bis 30 Prozent der Ackerfläche waren klimatisch für das Getreide geeignet. Heute sind es schon 70 bis 80 Prozent.“
    Global gesehen allerdings nicht positiv zu werten.
     
    Es findet sich immer irgendein Argument, warum oder warum nicht ..
    Island profitiert vom Golfstrom. Ist also mit einer „Privatheizung“ ausgestattet und somit nicht repräsentativ für generelle, klimatische Gegebenheiten.
    Ich meine öfter mal gehört zu haben, die Erwärmung würde zur einer Abschwächung des Golfstroms führen .. wenn das damals der Fall gewesen sein sollte, wie warm wäre es dann weltweit gewesen?
    Und egal, ob der Artikel des Deutschlandfunks recht hat .. die wissen offenbar nicht mal, dass es "in Island" und nicht "auf Island" heißt. Das ist für Isländer genau so eine Beleidigung wie ihre Pferde Ponys zu nennen. Und Gerste anbauen können heißt noch lange nicht, dass sie auch reif wird und für mehr taugt als Viehfutter.
    Womit ich mich hier wieder ausklinke .. werde dieses Thema ab sofort ignorieren.
     
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    Dann doch lieber wieder eine seriöse wissenschaftliche Darstellung.Von Professor
    S.Rahmstorf. Er ist Leiter der Abteilung für Erdsystemanalyse am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und ist außerdem Professor für Physik der Ozeane an der Universität Potsdam. Die Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeit sind Ozeanographie und Paläoklimatologie.


    Wenn man dann noch den Hintergrund kennt, wie heute im Gegensatz zu früher die Ozeane gemessen werden, dann kommt jegliche "wissenschaftliche" Auswertung nur noch der Lächerlichkeit gleich.

    Unser heimischer See war über die 3 Tage mit 40 Grad draussen auf einmal oberflächenwarm... "Das gab es noch nie..." Und jetzt ist er wieder derart kalt, dann es einem zusammenzieht schwimmen zu gehen. Panikmache bei 3 Tagen hitze...

    Diese ganzen "öffenentlichen" Institute können zum einen nur mit den Daten arbeiten die ihnen gegeben werden, über die neuen Messmethoden zweifelt man nicht, zum anderen hat die öffentliche Hand auch einen Geldgeber, dem man gefällig sein muss... in seinen Studien...
     
    Es regnet, 20 Grad - herrlich.
    Hoffentlich hat jetzt das Fischsterben, plus natürlich auch anderes Wasser-Leben ein Ende.
     
    Bei mir hat’s wahrscheinlich eine Spirea und eine Hortensie dahingerafft.😥
     
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