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Nein, das ist nichts für mich. Das ist immer zeitversetzt, wenn man da gemeinsam spielen will.
Zudem denke ich nicht, dass er neben seinem Vollzeitjob und sonstiges noch online unterrichten will. Und online hat er auch in der Corona-Zeit nichts gemacht.
Nein, findet man nicht und schon gar keine professionell ausgebildeten Lehrer und welche mit pädagogischem Geschick. Zumindest nicht in unserer Gegend. Und wenn, dann nehmen die nur Studenten.
Mal sehen, ich werde mich beim Workshop Ende Mai umhören.
Es ist wie beim Sport, man kann sich stetig weiterentwickeln und lernen. Wenn man nicht trainiert, sich neue Ziele setzt, bauen Muskeln und Fähigkeiten ab.
Im Tubaunterricht erarbeite ich Sololiteratur (mit Klavier oder Orchesterbegleitung). Sonst hat die Tuba immer nur Begleitstimmen in den Orchestern. Das macht bei weitem nicht soviel Spaß und fordert nicht so heraus.
Sowas habe ich erst in den letzten Jahren kennengelernt und begeistert mich total. Ja, ich brauche einen Lehrer. Auch um den inneren Schweinehund zu überwinden. Wenn ich weiß, wann der nächste Unterricht, lege ich mich ins Zeug, damit es besser wird. Denn der Lehrer hört schon beim Warmup, ob meine Intonation stimmt und ob ich fit bin.
Eine Aufnahme meines Lehrers, damit verstehbar wird, was ich meine. Ist schon etwas älter die Aufnahme. In dem Quartett spielt er nicht mehr mit, konzentriert sich jetzt mehr auf das Unterrichten.
Ach auweia...
Das ist ja wirklich nicht schön und dann auch noch sooo weit weg
Leider kann ich das Problem nicht lösen, aber ich kann Dich mal feste drücken, vielleicht hilft's ein wenig
Ach auweia...
Das ist ja wirklich nicht schön und dann auch noch sooo weit weg
Leider kann ich das Problem nicht lösen, aber ich kann Dich mal feste drücken, vielleicht hilft's ein wenig
Und was hättest Du gesagt? Gerne per PN.
Ich bin nicht so schlagfertig. Und ich weiß, dass es auch nicht böse gemeint war, sondern eher nichts besseres eingefallen war.
Er hat sich doch auch gefreut, dass mein Spiel immer besser wurde.
@Tubi, der Hummelflug nimmt einen wirklich mit. Dich auf eine neue Reise. Wer weiss jetzt schon wohin. Ähnliche Blitzeinschläge gibt es hier auch, aber in beide Richtungen.
Fatalismus ist einer der möglichen Wege, mit neu geschaffenen Tatsachen umzugehen.
Einer meiner Standardsprüche: es ist, wie es ist. Mit unabänderlichen Tatsachen kann und muss man umgehen, manchmal umzugehen lernen. Wird ein Weg im Leben gesperrt, tut sich woanders vielleicht ein neuer auf.
stimmt, es kommt wie es kommt, und man muss das beste daraus machen.
jammern, lammentieren, selbstmitleid usw. ist das denkbar schlechteste in so einem fall.
man fällt nur noch tiefer.
Einer meiner Standardsprüche: es ist, wie es ist. Mit unabänderlichen Tatsachen kann und muss man umgehen, manchmal umzugehen lernen. Wird ein Weg im Leben gesperrt, tut sich woanders vielleicht ein neuer auf.
Ja, sicher. Aber erstmal muss man den Schreck verdauen und bevor man in die Akzeptanz kommt, ist man eben auch erstmal traurig, jammert und lamentiert.
Vielleicht wird sich ein neuer Weg auftun. Ansonsten habe ich schon nach Ferienwohnungen geschaut. Leider habe ich nicht unbegrenzt Urlaub.
Ja, sicher. Aber erstmal muss man den Schreck verdauen und bevor man in die Akzeptanz kommt, ist man eben auch erstmal traurig, jammert und lamentiert.
Nein, noch nicht. Aber das müsste man mal erfinden. Und helfen nein, kann man da eh nicht. Da muss ich offen sein für Neues oder jeden Workshop besuchen, wo er als Dozent dabei ist und versuchen mich in die Liste für Einzelunterricht zu schreiben.
Ich hoffe, dass ich bis zum Umzug zumindest soweit mit dem neuen Stück bin, dass ich alleine weiterkomme. Ich kann noch nicht so gut trillern. Das habe ich nie zuvor gelernt.
@Tubi, ferienwohnung ist eine gute idee, und workshops auch.
Siehste, einen spalt ist die neue tür schon offen.
Es ist kein jammern, manchmal weiss man eben nicht wohin mit seinem frust.
Hat der gute mann nicht vorgewarnt?
@Tubi, ferienwohnung ist eine gute idee, und workshops auch.
Siehste, einen spalt ist die neue tür schon offen.
Es ist kein jammern, manchmal weiss man eben nicht wohin mit seinem frust.
Hat der gute mann nicht vorgewarnt?
Ich habe die letzte Einheit absagen müssen, da ich krank war. Nein, für ihn ist das auch spontan. Und deshalb freue ich mich auch für ihn. Zu Workshops gehen wir ja sowieso. Aber bisher habe ich mir dann andere Lehrer für den Einzelunterricht gesucht, um auch neuen Input zu bekommen. Das werde ich jetzt erstmal nicht mehr tun, wenn er dabei ist. Denn er kennt meine Fähigkeiten und Schwierigkeiten genau und muss sich nicht lange eindenken.
Hallo, ach Tubi, wie gut ich Dir nachfühlen kann....
Ich habe zusätzlich 15 Jahre Altposaune gespielt. Dazu hatte ich einen Lehrer im Einzelunterricht.
Jetzt im höheren Alter spiele ich nur noch Basstrompete. Aber das war schon eine feine Sache 2 Instrument spielen zu können. Allerdings mußte ich da wesentlich mehr üben.