Brot backen

Zutaten: 500g Knauzenmehl von Axel Redzich, Uttenweiler
375ml Wasser, 1 Päckchen Hefe

Zubereitung: alles zu einem Teig verrühren und in einer geschlossenen
Schüssel über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am anderen Morgen mit nassen Händen ca 6 bis 8 Wecken formen
(mit einer Hand unten halten und mit der anderen den Teig hochziehen und so falten)
ich geb die Kugel dann in eine nasse Schöpfkelle bestreue die obere Seite leicht mit Weizenkleie
und stürze sie dann auf ein mit Backpapier belegtes Backblech.

Backe sie im vorgeheizten Backofen 10 min bei 250Grad,
danach noch weitere 8 bis 10min bei 220 Grad (Ober-Unterhitze)

Kurz bevor sie aus dem Ofen kommen, mit kaltem Wasser bestreichen.

Guten Appetit
Grüßle Guiseppe :)
 
  • weil es heute früh lt. Wetter - App nur 15° sein sollten (und auch war) habe ich Brötchen gebacken

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  • @Rosabelverde schrieb bei Fifty Shades of Brown and Grey:
    Und wie unterscheiden sich eure Brote?

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    GG macht das Brot mit seeehr viel Sauerteig, ich nehme nur ein bisschen.

    Seine Mehlmischung ist etwas anders als meine....

    Er macht groessere Mengen so 4 - 5 Brote (alle in der Kastenform, (Frueher auch "freigeschobene", rund oder laenglich)
    und vom gleichen Teig ca 10-15 Broetchen.)

    Frueher hat er den Teig per Hand geknetet, jetzt ruehrt er ihn!


    Ich mache jeweils nur ein Brot, selten zwei, frueher nur geruehrt, jetzt geknetet.

    Backe meistens in runder Form,

    andere Mischung als GG


    Weizen und Roggen mahlen wir selbst, Weizenbrotbackmehl (feines) kaufen wir fertig, Manchmal auch Dinkel dazu!

    Broetchen backe ich aus Weizenmehl, manchmal auch Weissbrot!

    Das war's denn auch schon!

    Kia ora

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  • Danke, liebe Kia! (Ich glaube, ich bin zum erstenmal in diesem Thread, weil ich noch nie auch nur ein einziges Brot gebacken habe! Vielleicht kommt das noch. :zwinkern: )
     
    Jetzt, wo die AUßentemperaturen nicht mehr so heiß sind und ich wieder freiwillig den Ofen hochheize, reizt es mich schon, mal wieder Brot zu backen. Danke für den Anschubser.
    (Frei geschobenes Brot habe ich allerdings noch nie gebacken, meine Teige werden irgendwie immer so flüssig, dass sie in eine Form möchten.)
     
    Leckere
    Dinkel Paprika Käse - Mini Brötchen
    habe ich gebacken.
    Die waren zum Grillen gedacht.
    Sehr lecker waren sie 😋
    Einen Abend später haben wir sie dann nochmal mit auf den Grill gelegt.


    Ich habe Dinkelmehl ca 400 gr. mit Hefe , Kräuter Salz, Schabzigerklee, Bertram , Olivenöl, warmen Wasser zu einem Teig verknetet.
    Dann frische Paprikas aus dem Garten, geschnitten und einen türkischen Weichkäse unter den Teig geknetet, der Weichkäse ist im Teig verschwunden, aber man hat ihn geschmeckt 😉
    Den Teig habe ich im warmen ein paar Stunden gehen lassen, dann kleine längliche Brötchen geformt und auf ein Backblech gesetzt , nochmal eine halbe Stunde gehen lassen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 30 Minuten gebacken, dann nochmals 10 Minuten auf 200 Grad.
    Im Ofen auskühlen lassen und dann zum Grillen mit knobiöl dazu gegessen.
    Echt lecker und frisch solche Brötchen 😋

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    IMG_20250826_181102.webpdie gegrillten Brötchen
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    Da faellt mir gerade auf, ich habe weiter oben bei meiner "Brotbackschreiberei" vergessen zu schreiben, dass ich noch pro Brot jeweils eine Hand voll Sonnenblumen- und Kuerbiskerne reingebe!!

    Kia ora
     
  • Das Brot hielt jetzt die ganze Woche frisch
    Ich bin in einem Bauernhof aufgewachsen. Zum Brotteig wurde nur Roggenmehl verwendet.
    Am Nachmittag wurde mit Sauerteig ( von der letzten Brotback Aution) mit warmem Wasser angerührt und bis zum nächsten Morgen in Ruhe gelassen.
    Dann wurde der Hauptteig angerührt, mit dem Sauerteig und mit Brotgewürz und Salz vermischt und wieder in Ruhe gelassen. Dann wurdden die Laibe geformt und ins Brotkörbchen gelegt.
    Am Vormittag wurde der Backofen angeheizt (eine bestimmte Anzahl von Fichtenscheiten).
    Gegen 13 Uhr fertig geruht und dann wurden die Laibe eingeschossen und nach ca 2 Stunden waren sie fertig.
    Es wurde nur alle 14 Tage gebacken, so lange blieb das Brot in der SPeisekammer ganz hoch oben aufbewahrt.
     
    @poldstetten, der gute alte roggensauer.
    Wobei ihr damals den tollen vorteil einer kühlen lagerungsmöglichkeit hattet.
    In 'normalen' wohnungen beschränkt sich das heute auf kühlschrank und alternativ wohntemperatur, bei der auch so ein brot zu schimmeln beginnt..
     
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