Ich wunder mich über

  • Habe gestern auch den sinnigen Vorschlag gehört, man könne doch Fahrpraxis mit den Eltern anrechnen. Der kommentierende Fahrlehrer kam selber nicht aus dem Staunen raus. Bis einer in die Eisen gehen muß, und was macht dann Mama neben Dir? Wahnsinn....

    Hier beginnt der Prozeß gegen den 18/19jährigen, der letztes Jahr meinte, er könne hochmotorisiert mit 160km/H (innerorts) nen Familienvater aus dem Leben reißen. Fahrpraxis lernste nicht beim zugucken.
     
  • Habe gestern auch den sinnigen Vorschlag gehört, man könne doch Fahrpraxis mit den Eltern anrechnen. Der kommentierende Fahrlehrer kam selber nicht aus dem Staunen raus. Bis einer in die Eisen gehen muß, und was macht dann Mama neben Dir? Wahnsinn....

    Hier beginnt der Prozeß gegen den 18/19jährigen, der letztes Jahr meinte, er könne hochmotorisiert mit 160km/H (innerorts) nen Familienvater aus dem Leben reißen. Fahrpraxis lernste nicht beim zugucken.
    In England darfst du auch mit einer Privatperson fahren üben und dir dann nur noch so viel Fahrstunden nehmen wie du meinst dass du brauchst um die Prüfung zu schaffen.

    Dabei gehören die Briten zu den besten und sichersten Autofahrer. Hatten auch die wenigsten Unfälle.
    Ich weiß jetzt nicht mehr, welches Institut das erhoben hat. Kam vor kurzem im Fernsehen.
     
  • Auf Übungsplätzen, ja da kannste mit Deinen Eltern hin und her gurken. Ist auch sinnig.
    Und nicht ich entscheide, wieviele Fahrstunden man zusätzlich nehmen muß, sondern letztlich wirste noch vom Fahrlehrer beurteilt, wie weit Du bist.
     
    Auf Übungsplätzen, ja da kannste mit Deinen Eltern hin und her gurken. Ist auch sinnig.
    Und nicht ich entscheide, wieviele Fahrstunden man zusätzlich nehmen muß, sondern letztlich wirste noch vom Fahrlehrer beurteilt, wie weit Du bist.
    Doro so ist es bei uns ,ich hab aber von England geschrieben. Und da kannst du selber ......, ach lies selber.

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  • Auf Übungsplätzen, ja da kannste mit Deinen Eltern hin und her gurken. Ist auch sinnig.

    Da fand auch meine allererste Fahrstunde statt, mit meinen Dad und manueller Schaltung. War sinnvoll, weil ich danach ein bisschen wusste, wie so ein Auto überhaupt reagiert.
    Die erste Fahrschulstunde in der Essener Innenstadt war dann trotz Automatik schon ziemlich gewöhnungsbedürftig.
     
    In England darfst du auch mit einer Privatperson fahren üben und dir dann nur noch so viel Fahrstunden nehmen wie du meinst dass du brauchst um die Prüfung zu schaffen.

    Und hat man mit Begleitperson diesen Kreisverkehr geschafft, kriegt man den Lappen sicher auch ohne Prüfung. :ROFLMAO:

     
  • Wir waren nie auf einem Übungsplatz, wir haben auf Feldwegen und privaten Fabrikgelände gelernt. Und auf nächtlichen Fahrten wenn der Kumpel zu viel Bier erwischt hat.
     
  • Muss bei uns früher auch so gewesen sein, hat mein Papa erzählt. Er musste den Perso dabei haben, einen Fragebogen ausfüllen und hat dann eine kurze Prüfungsfahrt gemacht.
    Das war eher dazu, dass geprüft wurde ob der Fahranfänger wusste wie er tanken musste, und die gröbsten technischen Dinge am Auto wusste.
    Danach hat er seine Fahrerlaubniss bekommen.
     
    Ich darf gar nicht dran denken, wie lange das schon her ist wie ich meinen Führerschein gemacht habe. Er war damals gar nicht teuer. Habe 1961 den Führerschein gemacht. Den 3ser und auch gleich noch den 1ser. Das mit dem 1er war eine Spontanentscheidung. Es war damals in Rosenheim im Winter. Mußte ja mit dem Auto im Winter fahren, dann hatte ich gleich Winterübung. Auch auf der Autobahn. Den 1ser machte ich auf einem Motorroller. Das lustige war dann hinterher, wie ich den 1ser hatte, habe ich mir gleich so 2 Monate später einen Roller kaufen können. Es war ein Goggoroller, 3 Zehntner schwer, vorne mit einem hohen Glasscheibe. Da wurde ich nicht nass, auch wenn es geregnet hatte, die hohe Scheibe hatte das verhindert. Das war damals ein großes Stück Unabhängigkeit für ein Mädchen. Ich weiß noch wie heute wie ich das 1.mal nachhause gefahren bin mit meinem Roller. Ich habe damals in Rosenheim als Konditorin gearbeitet. Meine Eltern hatten einen Bauernhof im Rottal, also ich mußte weit fahren bis ich heimkam. Wie ich ohne Vorankündigung mit meinem Roller zuhause in den Hof reingefahren bin, ich war sowas von stolz. Ein Auto hätte ich mir damals nie leisten können. Der Roller kam auch zufällig zu mir. Den 3 Zehntner schweren Rollen konnte ich damals kaum aufstellen, nach kurzer Zeit schaffte ich das nur mit 1 Hand.
     
    als ich damals das entsprechende alter hatte hab ich mich entscheiden müssen zwischen führerschein oder dieser maschine.
    die habe ich übrigens heute noch, dafür immerr noch keinen FS, brauche auch keinen mehr.

     
    Schönes Tonband ! (y)(y)
    Habe den Link mal wieder nicht erkannt, weil er auf schwarzem Hintergrund noch immer schwarz ist (@Programmierer).
     
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