Poldstettens Blumenreich im Jahreslauf

  • Unter einem Strauß Rosen auf den Frühling warten ist auch nicht zu verachten.
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    Die Hyazinthen
    können auch den Frühling nicht mehr erwarten.
    Aber das sei ihnen gegönnt
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    Die Narzissen verschönern unseren Frühstückstisch
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    Dieser 2. Rosenstrauß
    machte eine Zwischenlandung auf der kalten Herdplatte.

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    Einen baldigen Frühlingsbeginn wünscht allen
    der
    Poldstetten
     
  • Hier hat ein Greifvogel, vermutlich einSperber einen Singvogel gefangen und gefressen.
    Wenn ich im Garten bin, und einen Greif zufliegen sehe, so klatsche ich immer in die Hände.
    Bei uns sollen die Singvögel ohne Todesangst nach Futter suchen können.
    Aber um die jetzige Jahreszeit bin ich halt nicht immer im Garten.
    Gestern war der Federnplatz noch dichter zu sehen, der Wind hat die leichteren Federn
    schon weg geblasen.



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    Zur Abwechslung ein friedlicheres Bild,die Enten warten immer noch auf den Frühling.

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    Hier sind 2 Stare an den Meisenknödel

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  • Unsere Solandra hat ihre 1. Blüte in diesem Jahr .
    Sie ist ja ein Urlaubs Souvenier aus Madeira (20 cm Steckling)
    Wirr wussten nicht wie das Ding heißt.
    Erst bei einem Gartenvortrag hier im Dorf wurde eine solche Blüte gezeigt.
    Seit her sind wir schlauer.
    Sie stammt aus Südamerika und hat mit unseren Jahreszeiten manchmal ihre Probleme.
    Wir müssen sie jedes Jahr reichlich zurück schneiden und im Winter ist sie im Palmengarten frostfrei unter gebracht.




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    An der Südseite unseres Hauses sind die ersten Narzissen (märzenbecher) auf gegangen.
    Ich habe sie schon mehrere Tage beobachtet.
    Wir haben im ganzen Garten mehrere tausend herumstehen, aber die ersten sind doch etwas besonderes,
    das meint
    der Poldstetten.

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    Märzenbecher sehen eher den Schneeglöckchen ähnlich
    das ist richtig.
    nur in meinem Elternhaus waren die gelben Narzissen eben Märzenbecher genannt und nur die weißen Narzissen wurden Narzissen genannt.
    Nur meine Mutter kam aus dem bäuerlichen Bereich und deren Allgemeinwissen war nicht besonders.
    Ihre Lehrerinnen waren allesamt Nonnen.
     
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