Ich wunder mich über

Die Anteile von Gastro etc. Ist laut der Berichte niedriger, als die der Privathaushalte.
@Fjäril , die Zahlen wird sich ja keiner ausgedacht haben, sondern anhand von Messungen über die Abfallentsorgung ermittelt.
Wenn sie allerdings auch Bananenschalen mit erfassen, haben wir auch mehr Abfall.

Zum Brot:
Schnittbrot in Tüten würde ich im Sommer in Tiefkühltruhe einfrieren oder im Kühlschrank lagern und Toasten.
Ich kaufe immer ein Brot mit langer Teigführung (Dinkel) am Stück vom Bäcker. Wir essen nicht viel Brot. Aber es ist noch nie verschimmelt, wenn es nicht in Plastik gelagert wurde. Nach einer Woche ist es aber nur noch für stabile Zähne etwas. 😁
Und danach zum Reiben für Paniermehl.
Meist friere ich einen Teil davon ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • die Zahlen wird sich ja keiner ausgedacht haben, sondern anhand von Messungen über die Abfallentsorgung ermittelt.
    Wenn sie allerdings auch Bananenschalen mit erfassen, haben wir auch mehr Abfall.
    Genau da wird es interessant. Bei uns wird die Biotonne alle 2 Wochen abgeholt und es kommt auch alles mögliche aus dem Garten hinein, denn das bisschen Bananenschalen etc., das bei uns anfällt, würde sie erst in einem Jahr voll machen. Offensichtlich ist auch Gartengrün bei anderen drinnen. Ist nicht verboten, ich habe die Tonne damals angefordert, als sich mein Mann den Arm gebrochen hatte und das Schnittgut im Garten rumlag, weil ich es nicht wegführen konnte.
    Ich kann überhaupt kein Brot mehr essen, es braucht viel Verdauungsenzyme, so viel ist in den Kapseln, die ich einnehme, nicht drinnen. (Ich habe Glück, dass der Teil meines Pankreas, der Insulin erzeugt, nicht wegoperiert wurde.) Mein Mann will Brot nur zum Frühstück, und stabil sind seine Zähne leider nicht. Wir dachten, das Schnittbrot aus dem Bioladen wäre gut .. lässt man es in der Verpackung schimmelt es, nimmt man es raus, wird es zu hart. Wir haben auch einfrieren und wieder auftauen probiert .. zu hart. Also dann nicht.
     
    Brot friere ich geschnitten ein und nehme dann die einzelnen Scheiben, die ich möchte, raus. Einmal durch den Toaster, und schon habe ich frisches Brot. (Allein würde mir nämlich so ein ganzes Brot auch schlecht, soviel Brot ess ich nicht.)

    Ich kann mir nur vorstellen, dass die großen Mengen an weggeworfenen Lebensmitteln davon kommen, dass es immer noch Menschen gibt, die das Mindesthaltbarkeitsdatum mit einem Verfallsdatum verwechseln und dann alles wegwerfen, statt ihren Sinnen zu trauen. Außerdem muss es Menschen geben, die regelmäßig zu viel (zur Auswahl) einkaufen. Ich hätte vermutet, dass bei steigenden Preisen doch etwas achtsamer mit Lebensmitteln umgegangen würde, aber ich fürchte, dass das immer noch nicht alle begriffen haben.
     
  • wir backen brot und brötchen selbst, das wird geschnitten eingefroren, bedarfsweise entnommen. auf den teller gelegt, ist es nach 10' aufgetaut, ungeduldige nutzen mikrowelle oder toaster.
    wenn brot im tk trocken wird, ist es definitiv falsch eingepackt und/oder überlagert.
     
  • wir backen brot und brötchen selbst,
    Ja, das sollte ich auch mal wieder tun. Ich habe gerade nach Feierabend zwei Sorten Brötchen gekauft beim Bäcker, ist eine Backkette, gibt hier nichts anderes im Ort.
    4 labbrige Brötchen 3,80 €
    Schlimm. Hätte lieber Knäckebrot essen sollen. kostengünstiger und besser.
    Aber ich hatte so Appetit auf Brötchen. Im Supermarkt wäre es auch nicht schlechter gewesen.
    Ich bin erstmal kuriert.
    Schade, dass man fast alles selbst machen muss, wenn es vernünftig sein soll.
    Zur Lebensmittelverschwendung ist mir eingefallen. Vielleicht zählen sie sich die faulen Äpfel und Birnen, die ich vom Rasen auflese und in die Tonne werfe.🤔
     
    @Tubi , gerade bei brötchen werden ja fast nur noch die frisch aufgebackenen teiglinge verkauft.
    handgemachte brötchen gibt es nur in richtigen bäckereien und auch das nur mit glück.
    der kunde will es billig und das ist ein widerspruch zur handwerkskunst.
     
  • @Tubi , gerade bei brötchen werden ja fast nur noch die frisch aufgebackenen teiglinge verkauft.
    handgemachte brötchen gibt es nur in richtigen bäckereien und auch das nur mit glück.
    der kunde will es billig und das ist ein widerspruch zur handwerkskunst.
    Naja, 95 Cent pro Brötchen fand ich jetzt kein Schnäppchen und da muss ich ehrlich sagen bei Aldi, an der Backstation wären sie, zum Halben Preis doppelt so gut gewesen.
    In der Stadt ist eine Bäckerei, die von Hand backt. Das ist natürlich toll und da bin ich auch bereit den Preis zu halten. Aber leider sind die nicht vor Ort.
    Ist auch egal, Hunger hat es mir reingetrieben. meine eigene Brötchen schmecken mir besser. Werde wieder welche machen und einfrieren.
     
  • Noch schlimmer als Brötchen sind die Kreppel. Schmecken wie Baiser von letzter Woche (also nach Nichts), trocken und viel Luft mit Füllung.
    Meine Mutter macht sie selbst. Sofern sie das mit der richtigen Temperatur des Öls nicht von Einem auf das nächste Jahr vergessen hat und wieder neu ausprobieren muss, gar kein Vergleich. Nicht annähernd!
     
  • preise ... ich wurde gelockt beim discounter und kam mit großer chrysantheme wieder. 3,49€ beim discounter, in der gärtnerei 10- 15 €. das ist preiskampf, wo die gärtnerei nur durch sortenvielfalt gegenan kann.
     
    preise ... ich wurde gelockt beim discounter und kam mit großer chrysantheme wieder. 3,49€ beim discounter, in der gärtnerei 10- 15 €. das ist preiskampf, wo die gärtnerei nur durch sortenvielfalt gegenan kann.

    Außerdem wird in der Gärtnerei vernünftig mit den Pflanzen umgegangen. Bei den Discountern wird den Mitarbeitern zum Teil nicht einmal Zeit zum Gießen gelassen. Pflanzen die diese "Pflege" länger erduldet haben, haben häufig schon Schäden..
     
    Ich hab mir heute ein paar Grüne Stengel auf einer gemulchten Fläche mal näher angeschaut. Sie erinnerten mich an Schnittlauch. Was abgemacht und gekostet, es ist Schnittlauch. Nie wissentlich dort welchen hingesetzt, da es keine Beet Fläche für sowas wäre. Zurückblickend ist mir die letzten Jahre, keine Ahnung wie lange zurück, das da schon aufgefallen. Nie nen Kopf gemacht. Nun wie kam der dahin? Von meiner Arbeitsstelle gibts zu Ostern oder auch mal zum Geburtstag Gestecke und da sind auch oft Zwiebeln bei die ich dann auspflanze. Hab dadurch schon ein paar schöne Tulpen bekommen. Muss aus irgendeinem Gesteck sein wo ich dachte sind Blumenzwiebeln. 2 - 3 Jahre stehn die da schon unbeachtet. :rolleyes:
     
    Ok.
    Hab mir jetzt mal dazu bisl im Inet gelesen und Bilder angeschaut. Geblüht hat da noch nie was, so das die Bestimmung schwer fällt. Sind aber wohl nur so 2 oder 3 Zwiebeln in der Erde, was meinen Verdacht bisl unterstützt das ich die da reingesetzt habe ohne zu wissen was es ist.^^
     
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