Frosttolerante Citrus-Pflanzen

  • Ja, wobei ich mich kenne: am Ende werden es dann drei, vier oder fünf... 🙈 Aber der Platz ist wirklich nicht da. Eine Selbstbefruchtende Sorte wäre schon günstiger... falls es das bei Mandarinen gibt... muss mich dringend etwas einlesen....
    Du wolltest doch eh weniger Tomaten machen! Wär doch schade um den vielen freien Platz! 🤣
     
    Du wolltest doch eh weniger Tomaten machen! Wär doch schade um den vielen freien Platz! 🤣
    Weniger als dieses Jahr 😘
    Das wären dann aber immer noch so viele wie gerade hier rein passen. :grinsend:
    Oder verwechselst du mich mit Tubi..? 😅
    Freie Plätze wird es bei mir durch Tomaten-Reduktion jedenfalls leider nicht geben... nur keine dreifach und vierfach besetzten mehr. :LOL:

    Und an sich sind die zwei anderweitig vergebenen Plätze im Gewächshaus auch schon mit Feigen belegt. (Sie wachsen bereits dort)
    Allerdings würde ich die Zitrusbäumchen auch lieber dort aufstellen, wo ich dauerhaft etwas davon sehe....also eigentlich lieber auf der Terrasse. Da ist es nur leider nicht so gut windgeschützt... *grübel....
     
  • Ich hatte damals die echte Art. Also C. reticulata. Gut möglich, dass die Hybriden, Clementinen, Satsumas, etc. Selbstfruchtend sind.
    Bei Pflanzen im Topf wirst du einige Grad an Winterhärte abziehen müssen. Und sie brauchen dann Minimum ein Vlies, das Wind abhält und sie vor Wintersonne schützt. Wenn die Pflanze ruht und es knallt die Februar oder Märzsonne drauf, gibt es Sonnenbrand. Und Rindenplatzer.
    Ob so eine Christo-Skulptur dann noch die wahre Augenweide ist?
     
  • Zitrus wollen es garnicht mal alle unbedingt heiß. Zitronen gibt es in den Tropen nicht, die wollen moderat, gerne auch mit deutlichen Jahreszeiten. Aber bei den süßen und großen eben lange warm.
    Bei Quissac gibt es bei den Zitronen eine, die aus einer Kreuzung mit Poncirus hervorgegangen ist, keine Bitterstoffe hat und bis -15 geht. Habe mir den Namen nicht gemerkt, gleich die Erste, zur Zeit nicht lieferbar.
    Oder Meyer. Wobei Meyer nicht zu den ganz harten gehört.

    Mandarinen gehen bei uns. Drauf achten, ob die Selbstfruchtend sind. In Spanien hatte ich zwei Mandarinenbäumchen, aus diesem Grund….da klingelt was bei mir.
    Orangen bin ich nicht sicher, das würde mich interessieren, falls das irgendwo schon mal geklappt hätte. Hattest du schon mal eine Reife Moro @JoergK?

    Nein, ich hatte leider noch keine reife ´Moro´. Vielleicht lag es am Halbschatten auf der Terrasse.

    Daher habe ich im August / September einen Radikalschnitt der alten Randgehölze vorgenommen. Ja, die völlig falsche Zeit, war mir hier aber egal. Habe ich schon mal gemacht und sie wuchsen im Folgejahr nur schwächer.

    Die unterschiedlichen Temperaturansprüche der herkömmlichen Citrus kann ich bestätigen. So habe ich in Sri Lanka in Küstennähe nur Limetten und Pomelos gesehen und vom Strauch gegessen. Orangen, Mandarinen und Zitronen wuchsen dort wegen der Dauerhitze nicht.
     
  • Irgendjemand, ich meine, es war sogar hier im Forum, berichtete mal von einer reifen Orange. Frag mich bitte nicht, wo. Ich hatte damals nachgefragt, also wird es schon im HG-Forum gewesen sein….
     
    Bei Pflanzen im Topf wirst du einige Grad an Winterhärte abziehen müssen. Und sie brauchen dann Minimum ein Vlies, das Wind abhält und sie vor Wintersonne schützt.
    Ich würde sie im Herbst ins Gewächshaus einräumen. Da wären alle oben genannten Faktoren kein Problem... weder Wind noch knallende Sonne (denn die ist dort im Winter an der Stelle nicht/nur wenig)...

    Ich hatte schon einmal einen nicht speziell winterharten Kumquat, der zwei milde Winter draußen im Kübel verbracht und überlebt hat. Ich denke, das sollte mit bis -14 Grad frostharten Pflanzen und Gewächshaus noch besser gehen (?)
     
    Aber auspflanzen geht bei uns leider nicht. Wir sind und bleiben leider Klimazone 6b, und auch wenn sie seltener werden... es wird immer wieder Winter mit bis zu Minus 25 Grad geben. :( Wenn auch nur vereinzelt. Es wäre trotzdem sehr traurig, wenn die Pflanzen dann tot wären.
    So flexibel, sie im äußersten Notfall retten zu können, müsste ich daher unbedingt bleiben.
    In den meisten Wintern bleiben hier die Temperaturen inzwischen bei maximal -15 Grad... aber... wie gesagt... man weiß es eben leider nie ganz sicher. Garantie gibt es natürlich keine.
     
    Du musst ja nicht auspflanzen! Ich meinte nur, dass die FA5 dafür gedacht und geeignet sind. Und Frankreich ist ja größer, als nur die Côte d’Azur!
    Du kannst ja mal damit beginnen, die Temps in deinem Gewächshaus zu messen……und im Notfall ein paar Kerzen rein, könnte den Unterschied ausmachen! 😉
     
  • Du kannst ja mal damit beginnen, die Temps in deinem Gewächshaus zu messen……
    Wir haben das über mehrere Monate akribisch kontrolliert, es ist immer genau fünf Grad wärmer als draußen - und obendrein wird der eisige Wind (der hier schon extrem bläst) abgehalten. 👍 (das ist schon ein riesiger Pluspunkt...)
    Das ist schon ganz gut und ermöglicht so manches... alles ist angesichts unserer kalten Klimazone aber leider trotzdem nicht möglich. :(
     
  • Naja, „Alles“ ist bei mir auch nicht möglich. Aber zugegebenermaßen deutlich mehr, als bei Dir!
    Und wie sieht es mit den Spitzenwerten nach oben aus? Ein ständiges Bungee-jumping zwischen Winterruhe und Wachstum ist u. U. noch fataler! Die Grenze liegt bei etwa 10 bis 12 Grad. Oder du hast Tags konsequent die Tür offen, wenn es nicht grad sack-kalt ist.

    Ich heule immer noch den Zeiten in Spanien hinterher! Da ging wirklich Alles! Selbst die tropischen Sachen, wobei die dann eventuell genauso geschützt werden mussten, wie hier die „Mediterranen“. Ach ja…..
     
    Ein ständiges Bungee-jumping zwischen Winterruhe und Wachstum ist u. U. noch fataler! Die Grenze liegt bei etwa 10 bis 12 Grad.
    Meinst du während der kalten Jahreszeit..?
    Das lässt sich tatsächlich schwer sagen. Es hängt immer ganz vom jeweiligen Jahr ab.
    Im Sommer haben wir teils starke Schwankungen, da können die Temperaturen schonmal von 34 Grad auf 18 Grad fallen (nach Unwetter), im Winter ist es hier schon recht beständig kalt - aber in dem Rahmen, in dem es sich im jeweiligen Jahr so bewegt.
    Also, will damit sagen - es geht im Januar in der Regel nicht von -10 oder -15 auf plus 10-15 Grad... ab März dann eher. Wobei dann aber auch ne Kältephase rum wäre. Im täglichen Rahmen finden hier solche Schwankungen nicht statt.
    Im Januar und Februar wird sich das je nach Jahr schon in den jeweiligen Grenzen bewegen.

    Kritisch ist es hier halt mit Spätfrösten. (April/Mai) Das ist immer ein Problem. In manchen Jahren nicht, in einigen leider schon...
    Wobei das im GWH zu umgehen wäre. Dort würde ich die Pflanzen aber eher nicht bis Mitte Mai stehen lassen, wenn sie so robust wären..?

    Insgesamt wird hier aber die warme Saison immer länger. Wir haben gestern Fotos gefunden, wo wir Anfang des Jahres, im März, schon im T-Shirt draußen waren. (Wir sind eher verfroren und gehen nicht bei 14 Grad im T-Shirt raus...)

    Oder du hast Tags konsequent die Tür offen, wenn es nicht grad sack-kalt ist.
    Das kommt darauf an, ich schaffe es tatsächlich nicht, täglich mehrmals auf und zu zu machen, aber wenn eine warme Phase ist, mache ich schon auf, damit im GWH nichts zu kochen oder zu treiben anfängt...
     
    Zuletzt bearbeitet:
    Eine andere Frage... es wäre in meinen Breiten vermutlich schon sinnvoll, eine Mandarinensorte zu wählen, die früh reift, oder? Ich habe gesehen, dass es zwei oder drei Sorten gibt, bei denen die Früchte schon bis September/Oktober ausreifen.
    Wäre es eine Sorte mit späterer Reifezeit (Dezember/Januar etc.) müsste man sie bestimmt einräumen, damit die Früchte drinnen, im Warmen, fertig reifen können, oder?

    Würde die Auswahl natürlich erheblich einschränken... wäre aber auch nicht schlimm, Hauptsache es wäre dann das "Richtige" für meinen Standort. Bringt ja nichts, mit Sorten rumzuziehen, die eigentlich ganz toll wären, aber hier nicht richtig funktionieren oder womit ich dann ganz erheblichen Aufwand hätte.
     
    Sehe ich genauso, @Taxus Baccata, dass in kälteren Gebieten eine frühe Fruchtreife von Vorteil ist.
    Auch Bernhard Voß nennt die Reifezeit der verschiedenen Citrus in seiner Tabelle:

    Noch eine Bemerkung zu meinen Sortenvorschlägen von gestern, 17:04:
    Dort nicht berücksichtigt habe ich die Kataloge der vorher von mir genannten Händler, weil da alle Sorten separat angeklickt werden müssen und ich die Texte auch noch teilweise übersetzen muss. Das mache ich aber natürlich noch, bevor ich bestelle.
    Somit sind die Vorschläge nur vorläufig und noch nicht vollständig.
     
    Hi Taxus,
    natürlich ging es mir um die Höchstwerte im Winter. Das ist bei kalten Temperaturen und klarem Himmel ganz schnell bei 20 Grad oder mehr. Und dann geht es in der Nacht wieder runter. Das meinte ich mit Bungee-Jumping, stop and Go.
    Die Frosthärteangaben beziehen sich auf ältere Exemplare in Winterruhe. Ist es Tags deutlich über der Grenze, pendelt sich die Bodentemperatur auf den MittelwertTag/Nacht ein.
    Beispiel: du hast Tags 24 Grad im geschlossenen GWH, Nachts geht es runter auf, sagen wir, -2. Zack, hast du eine Bodentemperatur von gemittelt 13 Grad. Die Citrus fangen an, Saft einzuschiessen. Kommt dann eine Kälteperiode, gehen sie dir schon bei weit weniger Frost als angegeben kaputt. Das ist besonders im Spätwinter tückisch, da kommt so eine Konstellation öfter vor. Dito bei Spätfrösten.

    Wenn kalt überwintert wird, dann eben wirklich kalt. Nicht mal so, mal so. Und mehrmals täglich musst du da keine Tür aufreißen. Bei Schmuddelwetter um 0 Grad auf, Bei Sonne auf, bei harten Frösten zu. Wobei du dich nach dem schwächsten Kandidaten wirst richten müssen. Das ist, soweit ich es mitbekommen habe, der Oleander. Aber auch der verträgt einiges an Frost.

    Mir ist es bisher einmal passiert, dass am Kumquat einige Früchte aufgeplatzt sind bei starkem Frost. Ich erinnere mich nicht mehr, welche Temperaturen es hatte, als das passiert ist. Wie das bei größeren Früchten aussieht weiß ich nicht. Frühe Fruchtreife ist auf jeden Fall ein Vorteil!

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    Meine Zitrone jetzt genau eben grade…….ihr hat es das Vlies runter geweht, ich habe aber bei dem Schneegestöber grad keine Lust raus zu gehen. Da muss sie jetzt leider durch.
    Temp. Ist um 0 Grad, das hält sie locker aus.
     
    Zuletzt bearbeitet:
    natürlich ging es mir um die Höchstwerte im Winter. Das ist bei kalten Temperaturen und klarem Himmel ganz schnell bei 20 Grad oder mehr. Und dann geht es in der Nacht wieder runter. Das meinte ich mit Bungee-Jumping, stop and Go.
    Die Frosthärteangaben beziehen sich auf ältere Exemplare in Winterruhe. Ist es Tags deutlich über der Grenze, pendelt sich die Bodentemperatur auf den MittelwertTag/Nacht ein.
    Beispiel: du hast Tags 24 Grad im geschlossenen GWH, Nachts geht es runter auf, sagen wir, -2. Zack, hast du eine Bodentemperatur von gemittelt 13 Grad. Die Citrus fangen an, Saft einzuschiessen. Kommt dann eine Kälteperiode, gehen sie dir schon bei weit weniger Frost als angegeben kaputt. Das ist besonders im Spätwinter tückisch, da kommt so eine Konstellation öfter vor. Dito bei Spätfrösten.
    Ich verstehe!
    Das sollte z.B. im Januar und Februar hier kein Thema sein, da bekommt es auch im GWH sicher keine 20 Grad oder mehr, aber ab März/April könnte es ein Problem werden.
    Dafür gibt es da meist keine so tiefen Fröste mehr! (Außer in ganz seltenen Jahren)

    Wäre es dann vielleicht sinnvoll, die Pflanzen während der bei uns kältesten Monate - Januar/Februar - ins GWH zu stellen und je nachdem ab März/April wieder raus?

    Was halt hier immer passieren kann- und daran kann ich so oder so nichts ändern: 20 Grad im April und nochmal leichte Nachfröste Anfang Mai (trotz warmer Tage).
    Das Problem besteht hier einfach in einigen Jahren...

    Aber macht das den Zitrus dann so viel aus, wenn es tagsüber mild ist und es nachts nochmal auf -1 oder -2 Grad geht..?
    Das sind ja auch meist nur 2-4 Tage... und der Nachtfrost nur wenige Stunden, nicht durchgehend..
    Die anderen Obstbäume müssen hier leider auch durch (was in manchen Jahren, wenn es blöd läuft, die Obstblüte kostet...)

    Meine Zitrone jetzt genau eben grade…….ihr hat es das Vlies runter geweht, ich habe aber bei dem Schneegestöber grad keine Lust raus zu gehen. Da muss sie jetzt leider durch.
    Temp. Ist um 0 Grad, das hält sie locker aus.
    Tapfer, deine Zitrone! :paar:
     
    Naja, da du ja vor hast in Töpfen zu kultivieren, kannst du ja flexibel reagieren. Und musst auch nicht so „statisch“ denken. Also weg von „einmal ausgeräumt, dann bleibt das so, komme was wolle“.
    Spätfröste mit bloß minus 1 bis 2 währen einiger Nachtstunden denke ich werden nichts machen. Aber minus 5, 8, oder 10 vertragen sie nicht, wenn sie im Saft stehen, obwohl die Art eventuell deutlich mehr ab könnte, theoretisch.
    Es geht immer darum, friert das Holz durch, oder nicht. Führt es Saft, platzt es. Wenn nur die jüngeren Zweige betroffen sind, ist nicht so dramatisch. Stamm wär halt echt blöd.

    Früh ausräumen ist eine gute Idee. Das verhindert den zu frühen Safteinschuss.
    Ich kann euer Wetter echt schwer einschätzen. Du erzählst ja immer grausliches. Hast aber dann auch vielleicht den Vorteil, dass Winter eben Winter ist, bis Frühjahr ist.

    Bei mir ist es etwas kniffliger. Heute Schneetreiben bei Null Grad, morgen soll es auf 16 rauf gehen und Nachts auch um die 10. Also eigentlich „Frühjahr“. Wenn dann abrupt ein Kälteeinbruch käme, hätte ich Probleme. Aber was soll ich machen. Kälter stellen als Draußen geht nun mal nicht……
     
    Spätfröste mit bloß minus 1 bis 2 währen einiger Nachtstunden denke ich werden nichts machen. Aber minus 5, 8, oder 10 vertragen sie nicht,
    Das klingt gut! Spätfrost ist hier in der Regel so bis -3 Grad wenn es schlimm kommt. Mehr normalerweise nicht. Oftmals auch nur knapp unter Null Grad, so -1 Grad rum. -5°Grad sind bei uns Ende April bis Mitte Mai schon eher eine Seltenheit, und die hätte es dann auch höchstens für 1-2 Stunden morgens.
    Aber wenn ich das wirklich wüsste - also z.B. schon -3 Grad angekündigt wären und ich Zweifel hätte, dass es tiefer runter geht, dann könnte ich die Pflanzen ja auch jederzeit wieder ins Gewächshaus stellen, und da sollte es dann definitiv nicht so kalt werden.
    Aber in den meisten Jahren sollte das eh kein Thema sein.

    Ich kann euer Wetter echt schwer einschätzen. Du erzählst ja immer grausliches
    :grinsend:
    Ja, das Problem ist, wir haben hier viel grausliches Wetter, vor Allem ist es auch recht unberechenbar. Durch den Föhn-Einfluss aus Süden und den Westwind-Einfluss und alles, was da sonst noch aufeinander trifft, ist es manchmal ein zermürbendes Hin und Her von verschiedenen Wetterlagen und Luftdruck-Situationen. Absolut nichts für einem empfindlichen Kreislauf... Hier sind schon viele deswegen weggezogen und ich selbst überlege es auch immer wieder.
    Es kann hier halt durchaus recht heiß werden, aber auch recht kalt... und na ja, es gibt auch Jahre in denen ein Winter hier kein Winter ist. Wobei da dann eher nicht damit zu rechnen ist, dass es ständig zwischen minus zehn und plus fünfzehn Grad hin und her geht, die Spanne innerhalb derer sich das bewegt, ist dann schon nicht so groß.


    Bei mir ist es etwas kniffliger. Heute Schneetreiben bei Null Grad, morgen soll es auf 16 rauf gehen und Nachts auch um die 10. Also eigentlich „Frühjahr“.
    Bei uns gerade etwas ähnlich, wobei eben doch noch "moderater" - nachts um die Null Grad (sagt unser eigenes Thermometer), tagsüber waren es zum wärmsten Zeitpunkt 12 Grad - und jetzt nachts wieder um die Null Grad.
    Ich denke/hoffe das kommt den Pflanzen jetzt nicht so extrem frühlingsmäßig vor, so wirklich nach Frühling fühlte es sich auch nicht an, war nur angenehm, dass es nicht so eisig war.

    Also ich merke schon: Hauptsache etwas flexibel bleiben. Aber im Endeffekt ist es ja klar, und auch wenn sie nicht sofort kaputt gehen bekommt doch relativ vielen Pflanzen so ein krasses Hin und Her zwischen Winterruhe und Saft Einschuss/Frühlingserwachen nicht gut.

    Wir hatten Anfang dieses Jahres so ein komisches Wetter (das war aber schon eher ungewöhnlich für unsere Verhältnisse), und manche Pflanzen haben es wirklich damit quittiert, dass sie nicht blühen wollten als es schließlich tatsächlich Frühling wurde. Ich konnte sie verstehen. 😅
     
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