Ich mag grüne Feigen nicht nur essen, sondern auch als Baum finde ich diese wunderbar.
Über Jahre kam immer mal wieder der Gedanke auf mir einen Baum zu kaufen.
Jetzt ist er wieder da und ich würde mir gerne einen ca. 160cm hohen zulegen wollen.
Die Baumkrone hat ca. 75cm Durchmesser. Stammdurchmesser habe ich leider vergessen zu messen.
Die gibts aktuell für 129€ im Bauhaus. Ungefähr so wie auf dem Symbolbild darf man sich den vorstellen.
Hier gibt es keinen Garten, sondern ich plane den auf einen großen überdachten Balkon mit Westauslage im großen Lechuza Classico Topf aufzustellen.
Der Balkon ist auf einer Seite offen, auf der anderen Seite gibts eine hölzerne Wand.
Es kann mal starken Wind geben, aber durch die Wand keinen permanenten Durchzug.
Der Übergangstopf in der die aktuell angeboten werden messen 42cm breit und 34cm hoch.
Da ich mit Lechuza und dem Wasser Tank im Classico und kapazitativen Sensoren sehr gute Erfahrungen gemacht habe, denke ich an einen 60er oder 70er. Damit würde dem Wurzelwerk auch erstmal Zeit zum ausbreiten gegeben werden.
Die Ablaufventil würde obwohl der Baum draußen steht, nicht geöffnet werden.
Die Sache ist aber, einmal auf dem Balkon aufgestellt, kann ich den im Winter nicht wieder rein in die Wohnung holen.
Gründe dafür sind, kein Platz in der Wohnung, aber noch viel wichtiger, er würde mit der Baumkrone immer schlechter oder gar nicht mehr durch die Balkontür passen.
Ein regulrärer Rückschnitt ist zwar geplant, aber keiner, nur um ihn durch die Balkontür zu bekommen.
Deshalb müsste er auch den Winter im Topf überstehen. Ich wohne hier in Stuttgart auf einer der höchsten Punkte auf ca. 540m.
Im Winter sind -10°C oder kälter keine Seltenheit. Es gab auch seltene Jahre wo -17 bis -20°C gemssen wurden.
Kann der das aushalten ohne komplett einzugehen, und falls ja, wie kann ich dem am Besten vorbeugen?
Ich habe Null Erfahrung damit, andere Pflanzen sind ab Spätherbst wieder drinnen.
Hin und wieder höre ich etwas wie Syropohr Platte unter dem Topf und Kork irgendwas um den Topf hüllen.
Die andere Frage die sich mir stellt und keine Antworten finde ist, kann die Ficus Carica in ausschließlich mineralischen Substrat aus Lava Bims und Zeolith gedeihen?
Ich habe hier Ficus Microcarpa, Yucca Gigantea, Beaucarena Recurvata, Euphorbia Trigona und Ingens die alle in diesem mineralischen Substrat prächtig gedeihen.
In Andorra habe ich auch mal eine uralten Feigenbaum gesehen der soweit ich den Boden deuten konnte in allen anderen als organischen Untergrund verwurzelt war.
Ich würde die Linie gerne auch div. Gründen beibehalten. Wenns es keine guten Erfahrungswerte gibt, was wäre die Alternative?
Mir wurde mitgegeben, falls sich herausstellt, dass mineralisches Substrat kein Problem sei, sollte ich aber bedenken, dass bei der Überwinterung mit Frost mineralisches Substrat durchgängig mehr Kälte in Richtung Wurzelballen transportiert, als organisches. Stimmt das?
Was aber jetzt schon klar ist, ein Lechuza Classic in der Größe 60 oder 70 gefüllt mit mineralischen (oder was auch immer Substrat) und dem Ficus Carica wird nicht einfach mal so im Fall der Fälle zu bewegen sein.
Da der Balkon überdacht ist, überlege ich mir gleich von Anfang an einen stabilen Roller drunter zu setzen, um ihn wie alle anderen Pflanzen auch, jede 2 Wochen um 90° zwecks gleichmäßigen Wuchs zu drehen.
Das Gesamtinvestment wird nicht ohne sein. Falls das zum scheitern verurteilt ist, würde ich mir gern die Gründe anhören.
Kann das jemand mit Erfahrung einschätzen?
Über Jahre kam immer mal wieder der Gedanke auf mir einen Baum zu kaufen.
Jetzt ist er wieder da und ich würde mir gerne einen ca. 160cm hohen zulegen wollen.
Die Baumkrone hat ca. 75cm Durchmesser. Stammdurchmesser habe ich leider vergessen zu messen.
Die gibts aktuell für 129€ im Bauhaus. Ungefähr so wie auf dem Symbolbild darf man sich den vorstellen.
Hier gibt es keinen Garten, sondern ich plane den auf einen großen überdachten Balkon mit Westauslage im großen Lechuza Classico Topf aufzustellen.
Der Balkon ist auf einer Seite offen, auf der anderen Seite gibts eine hölzerne Wand.
Es kann mal starken Wind geben, aber durch die Wand keinen permanenten Durchzug.
Der Übergangstopf in der die aktuell angeboten werden messen 42cm breit und 34cm hoch.
Da ich mit Lechuza und dem Wasser Tank im Classico und kapazitativen Sensoren sehr gute Erfahrungen gemacht habe, denke ich an einen 60er oder 70er. Damit würde dem Wurzelwerk auch erstmal Zeit zum ausbreiten gegeben werden.
Die Ablaufventil würde obwohl der Baum draußen steht, nicht geöffnet werden.
Die Sache ist aber, einmal auf dem Balkon aufgestellt, kann ich den im Winter nicht wieder rein in die Wohnung holen.
Gründe dafür sind, kein Platz in der Wohnung, aber noch viel wichtiger, er würde mit der Baumkrone immer schlechter oder gar nicht mehr durch die Balkontür passen.
Ein regulrärer Rückschnitt ist zwar geplant, aber keiner, nur um ihn durch die Balkontür zu bekommen.
Deshalb müsste er auch den Winter im Topf überstehen. Ich wohne hier in Stuttgart auf einer der höchsten Punkte auf ca. 540m.
Im Winter sind -10°C oder kälter keine Seltenheit. Es gab auch seltene Jahre wo -17 bis -20°C gemssen wurden.
Kann der das aushalten ohne komplett einzugehen, und falls ja, wie kann ich dem am Besten vorbeugen?
Ich habe Null Erfahrung damit, andere Pflanzen sind ab Spätherbst wieder drinnen.
Hin und wieder höre ich etwas wie Syropohr Platte unter dem Topf und Kork irgendwas um den Topf hüllen.
Die andere Frage die sich mir stellt und keine Antworten finde ist, kann die Ficus Carica in ausschließlich mineralischen Substrat aus Lava Bims und Zeolith gedeihen?
Ich habe hier Ficus Microcarpa, Yucca Gigantea, Beaucarena Recurvata, Euphorbia Trigona und Ingens die alle in diesem mineralischen Substrat prächtig gedeihen.
In Andorra habe ich auch mal eine uralten Feigenbaum gesehen der soweit ich den Boden deuten konnte in allen anderen als organischen Untergrund verwurzelt war.
Ich würde die Linie gerne auch div. Gründen beibehalten. Wenns es keine guten Erfahrungswerte gibt, was wäre die Alternative?
Mir wurde mitgegeben, falls sich herausstellt, dass mineralisches Substrat kein Problem sei, sollte ich aber bedenken, dass bei der Überwinterung mit Frost mineralisches Substrat durchgängig mehr Kälte in Richtung Wurzelballen transportiert, als organisches. Stimmt das?
Was aber jetzt schon klar ist, ein Lechuza Classic in der Größe 60 oder 70 gefüllt mit mineralischen (oder was auch immer Substrat) und dem Ficus Carica wird nicht einfach mal so im Fall der Fälle zu bewegen sein.
Da der Balkon überdacht ist, überlege ich mir gleich von Anfang an einen stabilen Roller drunter zu setzen, um ihn wie alle anderen Pflanzen auch, jede 2 Wochen um 90° zwecks gleichmäßigen Wuchs zu drehen.
Das Gesamtinvestment wird nicht ohne sein. Falls das zum scheitern verurteilt ist, würde ich mir gern die Gründe anhören.
Kann das jemand mit Erfahrung einschätzen?


