Jetzt ist Zeit für ein gemütliches Samstagfrühstück mit Brötchen und frischem Obst.
Es hat wieder geklappt: Ich bin mit der letzten Nachtbusverbindung in die Stadt gefahren, da hält eine Linie direkt am Domplatz, man fällt quasi in den Wochenmarkt. Für den Rückweg muss man 5 Minuten laufen (und innerlich fluchen, wie schwer der mit Obst, Gemüse und Co gefüllte Rucksack geworden ist) und kann dann mit einer der ersten Busverbindungen aus dem Tagesprogramm wieder nach Hause gondeln.
Für mich gab es Zutaten für zwei Suppen, diverse Salate und Gemüsepfannen, etwas Hähnchenfleisch kam auch dazu - ich bin kein reiner Veggi.
Der erste dicke Bund Tulpen musste mit, jetzt bin ich mal gespannt, was ich unter der Beschreibung "die sind halb gefüllt" zu verstehen habe. (Ich wollte eigentlich ungefüllte, aber die Farbe hat mich angezogen.)
Ein Erlebnis der anderen Art gab es auch:
Während ich auf meinen Bus nach Hause gewartet habe, packte eine Frau auf der anderen Straßenseite auf einer Bank ein Paket aus. In dem Paket war ein kleinerer Karton, der große Karton wurde zerlegt und im öffendlichen Mülleimer entsorgt. Der kleinere Karton wurde auch geöffnet - er enthielt eine Schachtel, auch der mittlere Karton wanderte in den öffendlichen Mülleimer. Die Schachtel enthielt wohl endlich das, was die Frau haben wollte und einsteckte - auch die Schachtel landete im gleichen Mülleimer.
Und dann wundert sich noch jemand über die überlaufenden Mülleimer im Stadtgebiet? Wenn mein Bus nicht als in einer Minute eintreffend in der elektronischen Anzeige gestanden hätte, dann wäre ich rüber gegangen und hätte die Frau gefragt, ob sie noch ganz bei Trost sei. Ich bin selten rachsüchtig, aber in diesem Fall wünsche ich ihr, dass sie irgendein wichtiges Kleinteil übersehen und mit weggeworfen hat und die Aktion wenigstens bedauern möge.
Diese Menge Kartonage hätte in ihren eigenen Papiermüll (oder in den Papiermüll des Händlers, wo auch immer dieses Wunder der Verpackung herstammte) gehört. Die Stadtreinigung hat schließlich anderes zu tun, als mehrmals täglich die gleichen Mülleimer zu leeren.
Naja, lassen wir diesen menschlichen Unverstand, der Morgen ist viel zu schön, um sich zu ärgern. Leicht dunstig, leicht sonnig und endlich nicht mehr so blöde kalt. Es hat etwas von Vorfrühling.
Es hat wieder geklappt: Ich bin mit der letzten Nachtbusverbindung in die Stadt gefahren, da hält eine Linie direkt am Domplatz, man fällt quasi in den Wochenmarkt. Für den Rückweg muss man 5 Minuten laufen (und innerlich fluchen, wie schwer der mit Obst, Gemüse und Co gefüllte Rucksack geworden ist) und kann dann mit einer der ersten Busverbindungen aus dem Tagesprogramm wieder nach Hause gondeln.
Für mich gab es Zutaten für zwei Suppen, diverse Salate und Gemüsepfannen, etwas Hähnchenfleisch kam auch dazu - ich bin kein reiner Veggi.
Der erste dicke Bund Tulpen musste mit, jetzt bin ich mal gespannt, was ich unter der Beschreibung "die sind halb gefüllt" zu verstehen habe. (Ich wollte eigentlich ungefüllte, aber die Farbe hat mich angezogen.)
Ein Erlebnis der anderen Art gab es auch:
Während ich auf meinen Bus nach Hause gewartet habe, packte eine Frau auf der anderen Straßenseite auf einer Bank ein Paket aus. In dem Paket war ein kleinerer Karton, der große Karton wurde zerlegt und im öffendlichen Mülleimer entsorgt. Der kleinere Karton wurde auch geöffnet - er enthielt eine Schachtel, auch der mittlere Karton wanderte in den öffendlichen Mülleimer. Die Schachtel enthielt wohl endlich das, was die Frau haben wollte und einsteckte - auch die Schachtel landete im gleichen Mülleimer.
Und dann wundert sich noch jemand über die überlaufenden Mülleimer im Stadtgebiet? Wenn mein Bus nicht als in einer Minute eintreffend in der elektronischen Anzeige gestanden hätte, dann wäre ich rüber gegangen und hätte die Frau gefragt, ob sie noch ganz bei Trost sei. Ich bin selten rachsüchtig, aber in diesem Fall wünsche ich ihr, dass sie irgendein wichtiges Kleinteil übersehen und mit weggeworfen hat und die Aktion wenigstens bedauern möge.
Diese Menge Kartonage hätte in ihren eigenen Papiermüll (oder in den Papiermüll des Händlers, wo auch immer dieses Wunder der Verpackung herstammte) gehört. Die Stadtreinigung hat schließlich anderes zu tun, als mehrmals täglich die gleichen Mülleimer zu leeren.
Naja, lassen wir diesen menschlichen Unverstand, der Morgen ist viel zu schön, um sich zu ärgern. Leicht dunstig, leicht sonnig und endlich nicht mehr so blöde kalt. Es hat etwas von Vorfrühling.
