Weißer Rauch

Den Hass auf die Juden hatten die alten Nazis aber nicht exklusiv!


geteilte Grüße
Tono
 
  • Den Hass auf die Juden hatten die alten Nazis aber nicht exklusiv!


    geteilte Grüße
    Tono

    nein alle, das zieht sich durch die gesamte Geschichte ... frag mal die Palästinenser heute ...

    ich weiß auch nicht wieso die alle auf den Juden rumhacken ...

    fini die aber nix andersgläubige hat ... ich kenne nicht mal mehr einen Juden, was mich hier sehr traurig stimmt ...
     
  • wer hat schnell die Bibel geschrieben? :grins:

    und man kann die Bibel auslegen... so oder so ... rabiat oder mit Liebe gelesen ...

    manche Psalme sind schlimmer als Horrorvisionen ... :rolleyes:
     
    Aber du hast Recht ...

    das Neue Testament passt mit dem Alten nicht zusammen ... ich frag mich sowieso warum man die zwei zusammengewürfelt hat ...

    der Gott im Alten Testament ist ein wütender, rächender, mordender Gott ...

    der Gott im Neuen Testament ein liebender, netter, verzeihender

    ich hab mich eh immer gewundert wie das zusammenpasst ...

    wenn ich im Alten Testament gelesen hab, hab ich immer angst vor Gott gehabt, im Neuen war er wie ein Vater der auf mich aufpasst ...

    seltsam .. weißt du wieso?
    das sind so wie zwei verschiedene Glauben ...
     
  • ja, aber er hatte doch den Glauben aus dem Alten Testament ... hat das Alte Testament was Gott betrifft gelogen?
     
    ...Wenn es ihm gelingt, am Leben zu bleiben, ...

    So Gott will...



    Was mich manchmal irritiert ist der Umgang mit dem Christ sein. In meiner Kindheit war es völlig normal, sich zum Christentum zu bekennen. Heute ist es nicht nur schon normal, aus der Kirche ausgetreten zu sein. Es scheint Mode zu sein, sich als Atheist zu bezeichnen. Man muss keiner Glaubensgemeinschaft angehören. Aber sich zum abendländischen Christentum zu bekennen, Nächstenliebe zu praktizieren und sich an die 10 Gebote zu halten, das halte ich schon für wichtig, wenn man in einer Gemeinschaft zusammen lebt. Und dann ist es auch egal, ob es die reformierte Lutherkirche ist oder sogar die fernöstliche Weisheiten nach Buddha.


    christlich-buddhistische-lutherische Grüße
    Tono

    Tono, vergiß dabei bitte nicht, dass du in einem Umfeld groß geworden bist, in dem der katholische Glauben üblich ja allumfassend war. Es gab kein Internet. Es gab Reporter, Reisende und Händler, die aus in fernen Ländern berichteten und die einige wenige Informationen weiterleiteten. Auch dauerte es seine Zeit bis der Film entwickelt, die Reportage bearbeitet war. Fernsehen gab es einige Stunden am Tag. Das Radio sendete regional.

    Soziales Zusammenleben der Menschen haben nicht die Christen erfunden und auch Menschen, die nicht dem christlichen Glauben anhängen oder ihn auch noch nie in ihrem Leben gehört haben, lebten und leben sozial zusammen.

    Es gibt viele Atheisten und nicht erst seit gestern. Das sollte auch von Menschen, die sich die Welt durch Gott oder Götter erklären, respekt werden. Auch ohne den Glauben an einen Gott sind dies sozial denkende und handelnde Menschen.

    Als Kind habe ich erlebt, dass Kinder aus katholischen Elternhäusern nicht mit mir spielen durften. Als bekannt wurde, dass meine Eltern evangelisch sind, durfte ich den katholischen Kindergarten nicht mehr besuchen, obwohl es der einzige in der Stadt war. Christliche Nächstenliebe und soziales Miteinander ist das für mich jedenfalls nicht.

    Die Kirche verwendet unsere "Spenden" /Steuern ja auch für gute Zwecke.

    Krankenhäuser, Kindergärten, versch. Beratungsstellen etc.

    Ist das alles schlecht? Nutzt du diese Einrichtungen nicht, weil du sie nicht mitfinanzierst?

    lg
    Andi

    Andi, diese Einrichtungen werden oft zu 80-100 % aus Steuergeldern finanziert. Steuern bezahlen alle.

    Die Kirchensteuer wird auf Staatskosten eingezogen. Soweit ich informiert bin, ist Deutschland eines der wenigen Länder, in denen Kirchensteuern gezahlt werden.

    Interessant finde ich die italienische und die spanische Variante.

    In Italien wird eine obligatorische Kirchen- und Kultursteuer (otto per mille, also 8 ‰, bezogen auf die Bruttoeinkommenssteuer) erhoben. Der Steuerpflichtige kann auf der Steuererklärung angeben, welcher Religionsgemeinschaft die Steuer zugute kommen soll oder ob sie sozialen Zwecken oder dem Staat zufließen soll.[3]

    In Spanien gilt seit 2007 dasselbe System, jedoch liegt der Steuerbetrag, der der katholischen Kirche oder anderen sozialen und kulturellen Zwecken zufließt, bei 0,7 %. Trifft der Steuerzahler keine Entscheidung, wird das Geld automatisch den „anderen Zwecken“ zugeleitet.[4]
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer_(sonstige_Staaten)#Frankreich_und_Vereinigte_Staaten

    Warum gilt hier nur nicht EU-Recht, wie in so vielen anderen Gesetzen auch, frage ich mich da sehr nachdenklich.



    Damit hast du auch völlig recht. Ich denke, darüber besteht auch Einigkeit. Wer aus der Kirche ausgetreten ist, bleibt ja dennoch getauft und ist ein Christ.


    zustimmende Grüße
    Tono


    Nein, der Mensch bleibt ein soziales Wesen, dass auf die Gemeinschaft der Menschen angewiesen ist und nicht Christ.
     
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