Ostara, nein, Vita, die sich nicht mehr die Mühe macht, Irrationales rational zu beackern und an Religonen besonders das missionarisch Chauvinistische für latent gefährlich hält
- nicht aber den strahlenden, wunderbaren Spruch "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst"
gefährlich, genau vita, die schlimmsten verbrechen geschahen und geschehen immer wieder im namen irgendeiner religion. heute ist es der islam, mit seinem "heiligen krieg",
auch übrigens eine auslegungssache fundamentalistischer muslime.
früher waren es die christen, die mit ihrer misionierung viel leid angerichtet haben. die menschen wurden "gezwungen" ihren glauben aufzugeben und den christlichen glauben anzunehmen.....sieht so "nächstenliebe" aus? bei zuwiderhandeln wurde auch vor der todesstrafe nicht zurückgeschreckt.
ich habe mich mit verschiedenen religionen auseinander gesetzt und bin für mich zu dem entschluß gekommen, daß gott, egal wie wir ihn nennen mögen,
keine kirche braucht, nur menschen die aus vollem herzen an ihn ( oder die sache) glauben.
jede religion will für sich die alleinige richtigkeit beanspruchen, welche ist also die "richtige"? das judentum?...der islam?...das christentum?...hinduismus?...buddismus?...usw....
was liegt näher, als sich irgendwann seine "eigene wahrheit" zu zimmern?@ john robie?
fängt man an, sich näher mit den religionen auseinander zu setzen, kommt man wohl irgendwann an diesen punkt. ich habe lange mit mir gerungen, da ich wie eingehend geschrieben, sehr religiös erzogen wurde, und religion für mich immer wichtig war.
doch irgendwann bin ich an einen punkt gekommen, an dem ich für mich entschieden habe: nein, eine kirche die derartige grausame verbrechen an der menschheit begangen hat, ist nicht die meine.
ich bin nach wie vor sehr gottesgläubig, aber eben auf eine andere, neue art. nach meinem kirchen austritt hatte ich zunächst fürs erste doch gewissensbisse, so ist das, wenn man in eine religion hineingeboren wurde. es ist halt so, weil es so ist-punkt.
heute bin ich froh, daß ich so entschieden habe. das einzige was ich in mein neues leben von dieser religion mitgenommen habe, ist das "vater unser". jesus ist für mich ein mensch , kein gott, und ich bin genauso ein gotteskind wie er. einzig seine spiritualität ist der meinen weit überlegen.....aber ich arbeite daran.
ganz liebe grüße von geli......die an ostern an einen ganz wunderbaren menschen denkt, der so einiges auf sich geladen hat, nur um die menschen auf einen weg zu bringen, den sie leider nicht gefunden haben, weil sie den menschen jesus völlig falsch verstanden haben.....oder war es die schuld von kaiser konstantin?