Taxus Baccata
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- Registriert
- 23. Jan. 2020
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- 20.687
Ich kann zu der ganzen Problematik nur sagen... wir haben vor ein paar Jahren unser 70er Jahre 30cm-Porenbetonhaus mit der Hilfe eines ausgezeichneten Energieberaters auf KfW70-Standard gebracht.
(Rein von der Dämmung und vom Energieverbrauch her würden wir eigentlich auch noch KfW55 erfüllen... aber da gab es ein oder zwei formale Punkte, die nicht passten... egal.)
Wir haben sehr lange überlegt, mit was heizen.
Öl wollten wir nicht, Gas gibt es hier nicht und Wärmepumpe kam aus diversen Gründen nicht in Frage - u.a. weil es hier im Winter bis zu -25°C haben kann und wir es im Haus gerne wärmer haben.
Daher haben wir uns nach langen Beratungen und Überlegungen für eine Pelletheizung entschieden und diese Entscheidung bis dato nicht bereut.
Es mag schon sein, dass das Heizen mit Pellets nicht ideal ist, und in einem KfW40 Neubau würde ich auch der Wärmepumpe den Vorzug geben!
Aber man muss ja auch mit den Gegebenheiten arbeiten, die man hat - das sagten uns damals alle Fachleute, mit denen wir sprachen, und ich persönlich meine, dass sie damit Recht hatten. Für uns war diese Lösung einfach gut so.
@log11 ich würde mich an deiner Stelle nicht auf die Wärmepumpe versteifen sondern dringend den Rat eines kompetenten Fachmannes suchen, der eure gesamte Situation miteinbezieht - wobei ich dir tatsächlich ähnlich wie SebDob auch empfehlen würde, dich nicht vor Energiesparmaßnahmen zu drücken... ich hätte ohne energetische Sanierung nicht in unserem Haus wohnen wollen.
Schlicht weil ich verfroren bin und wir sonst schon für ungemütlich kühle Wohnraumtemperaturen jede Menge Energie und Geld zum Fenster rausgeblasen hätten.
So dagegen heizen wir effizient und haben es mit einem sehr geringen Einsatz an Geld und Energie kuschelig warm.
Eine fachmännisch gut gedämmte Fassasde/Dach und gute Fenster sind wirklich das A und O, andernfalls ist alles sehr schwierig und jeder Aufwand unverhältnismäßig.
(Rein von der Dämmung und vom Energieverbrauch her würden wir eigentlich auch noch KfW55 erfüllen... aber da gab es ein oder zwei formale Punkte, die nicht passten... egal.)
Wir haben sehr lange überlegt, mit was heizen.
Öl wollten wir nicht, Gas gibt es hier nicht und Wärmepumpe kam aus diversen Gründen nicht in Frage - u.a. weil es hier im Winter bis zu -25°C haben kann und wir es im Haus gerne wärmer haben.
Daher haben wir uns nach langen Beratungen und Überlegungen für eine Pelletheizung entschieden und diese Entscheidung bis dato nicht bereut.
Es mag schon sein, dass das Heizen mit Pellets nicht ideal ist, und in einem KfW40 Neubau würde ich auch der Wärmepumpe den Vorzug geben!
Aber man muss ja auch mit den Gegebenheiten arbeiten, die man hat - das sagten uns damals alle Fachleute, mit denen wir sprachen, und ich persönlich meine, dass sie damit Recht hatten. Für uns war diese Lösung einfach gut so.
@log11 ich würde mich an deiner Stelle nicht auf die Wärmepumpe versteifen sondern dringend den Rat eines kompetenten Fachmannes suchen, der eure gesamte Situation miteinbezieht - wobei ich dir tatsächlich ähnlich wie SebDob auch empfehlen würde, dich nicht vor Energiesparmaßnahmen zu drücken... ich hätte ohne energetische Sanierung nicht in unserem Haus wohnen wollen.
Schlicht weil ich verfroren bin und wir sonst schon für ungemütlich kühle Wohnraumtemperaturen jede Menge Energie und Geld zum Fenster rausgeblasen hätten.
So dagegen heizen wir effizient und haben es mit einem sehr geringen Einsatz an Geld und Energie kuschelig warm.
Eine fachmännisch gut gedämmte Fassasde/Dach und gute Fenster sind wirklich das A und O, andernfalls ist alles sehr schwierig und jeder Aufwand unverhältnismäßig.