Selbstversorger sind schon seltene Menschen in unserer Gesellschaft. In erster Reihe spielt der Geschmack eine Rolle, an zweiter die Techniken ,die die Arbeit erleichtern und den Ertrag sichern. Saatgut ist bei mir meist selbstgezogenes. Außer Obst, das ausgefallen ist, steht alles gut da. Muss wohl eine Liste der Kulturen machen, damit man sich ein Bild machen kann.
Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Karotten, Wurzelpetersilie, Pastinake, Bohnen, Zuckermais, Gurken, Paprika, Tomaten, Auberginen, Melonen, Sommerrettich, Kürbis, weiße Zuchini und später kommen Knollenfechel, Wintersalate (Zuckerhut und Radicchio) dazu. Gewürzpflanzen wie Dill, Fenchel, Pfefferminze, Melisse, Basilikum, Salbei, Rosmarin, Lorbeer, Kümmel stehen auch noch da. Seltenes gibt es in kleinem Umfang, alte Maissorte Cincantin, Röstmais Mexican June, Okra, chinesische Buschbohne, Bockshornklee und so manches andere. Bei allen Kulturen gibt es mehrere Sorten, wenn eine ausfällt, wird sie von anderen kompensiert. Erbsen und Spinat sind schon abgeerntet und teilweise eingefroren.