Hi, bitte entschuldigt, daß ich ein paar Tage nichts von mir hören lassen habe. Die letzten Tage waren etwas stressig und ich hatte abends keinen Elan mehr, um sinnvolle Beiträge zu schreiben.
Jörg: Das werde ich interessanterweise öfter mal gefragt. Tatsächlich versuche ich eigentlich hauptsächlich, alles so effektiv wie möglich zu gestalten. Wichtig ist auch Kontinuität: Bei der morgendlichen Runde schnell mal für 5 Minuten Unkraut im Treibhaus zu zupfen bringt mehr, als es wachsen zu lassen und samstags den Kampf aufzunehmen. Inzwischen ist die Mischkultur hoch genug, um die wirklich penetranten Unkräuter gut genug zu unterdrücken.
Meiner Meinung nach ist einfach nur "dran bleiben" und die Vermeidung von Zeitdieben wie "sozialen Medien" oder dem Fernseher absolut ausreichend, um eine ganze Menge zu bewegen.
Rosabelverde: Danke! Ich gucke mal, ob ich bei Gelegenheit mal eine Aufnahme hinbekomme.
Tubi: Ich bin leider besser im Gitarre bauen als im Spielen. Viel mehr als einige einfache Bluessachen bekomme ich nicht hin. Wir haben hier einen Raum als Musikzimmer hergerichtet und treffen uns da gelegentlich mit ein paar Leuten zum Musizieren. Dabei bin ich letztendlich am Schlagzeug gelandet, was mir irgendwie am Besten liegt. Mal gucken, wie sich das entwickelt.
Im Refugium habe ich gerade massiven Ärger mit Nacktschnecken. Einige junge Maulbeersteckinge wurden furchtbar zugerichtet und die Indianerbanane hat auch ordentlich Schaden genommen.
Weißkohl und Broccoli sind ausgerottet.
Um wenigstens die sauren Gurken und die Kürbisse zu retten blieb mir nur noch Ferramol übrig.

Auch auf der Blumenwiese haben die Biester zugeschlagen und alles, was nach Ringelblumen u.ä. aussah, vernichtet. Ich weiß nicht, wie viele von den Viechern ich inzwischen gekillt habe.
Immerhin gibt es noch reichlich andere Sämlinge, die hoch kommen:
Die Funktion meiner geplanten Dreifelderwirtschaft scheint wohl nur theoretischer Naur zu sein. Ich habe Phacelia gesät, um die Quecke abzuwürgen. Das Ergebnis des Kampfes sieht bis jetzt eher nach einem vorsichtigen Unentschieden aus.