Ich finde das Instrumentalisieren von Schulkindern nicht in Ordnung, vor allem nicht während der Schulzeit. .Wenn die jungen Menschen für das Klima aus eigener Überzeugung demonstrieren wollen, sollen sie das in ihrer Freizeit, von mir aus in den Zentren der Innenstädte machen. Würde ich begrüßen, ist ja deren Zukunft. Dann wäre die Beteiligung sicher minimal.
Heute im Radio haben die gesagt, nach 5 Min war von den Kindern keiner mehr bei der Demo. Das ist für mich organisiertes Schulschwänzen.
jupVon wem werden sie, während sie schwänzen, ausgestattet?
Von der Schule höchst selbst?
Bei uns wird das an einem Samstag gemacht, schon seit über 20 Jahren. Let´s putz, heißt das dann.machen sie auch .. bei uns in der Volksschule schon ..
Die Kids werden mit Handschuhen ausgestattet und gehen einen ganzen Tag lang Müll sammeln ...
Haben wir übrigends schon damals gemacht ..
Mein grosser hat letzte woche gesagt, dass er schon seit jahren der einzige ist der eine jause mitbekommt fein in papier eingewickelt.Meiner Meinung nach wäre die Beteiligung an dieser Aktion sehr viel geringer,
wenn sie Samstags abgehalten würde.
Wie Pepino schon schrieb, wenn man auf Spaß und Freizeit verzichten müsste wäre
die Ernsthaftigkeit sehr viel glaubhafter.
Ich war gestern in einem Supermarkt, gerade so um die Mittagszeit. In der Nähe sind etliche
Schulen. Da strömen sie dann rein, plündern die Theken mit Salaten, schon
geschältem und vorgeschnittenem Obst, belegten Brötchen, ....alles schön in Plastik verpackt.
Und dann gehen sie Freitag zur Demo?!
Natürlich wird es auch Schüler geben, denen es wirklich um die Sache geht, dass will ich gar
nicht bestreiten. Aber doch gefällt mir die Sache nicht so ganz.
Sprechen wir eigentlich von Minderjährigen? Wer kommt denn da seiner Aufsichtspflicht nicht nach und wer sorgt sich nicht, dass die Schulpflicht eingehalten wird?
Wäre doch ein schöner Übungseinsatz für die Hundertschaft.
Training am Schüler und nicht gleich auf Fußballfans loslassen.