Muskat
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Sogar das Warmwasser war in der Neubauwohnung in der Miete drin und der Verbrauch wurde nicht gemessen.
Ob das gut war? Diese Verschwendung?
Sogar das Warmwasser war in der Neubauwohnung in der Miete drin und der Verbrauch wurde nicht gemessen.
Äh... wie ich schon sagte, die beiden hätten ihren Urlaub jederzeit fortsetzen können. Es lag ja offensichtlich nicht an materiellen Gründen. Für Menschen die durch die Mauer auseinander gerissen wurden, war es bestimmt ganz schlimm. Allerdings muss man wissen das Renter (in der DDR Frauen ab dem 60. Männer ab dem 65. Lebensjahr) nicht nur besuchsweise sondern auch komplett in den Westen übersiedeln durften. Frei nach dem Motto - Rentner liegen dem Staat eh nur auf der Tasche, da ist es besser sie verschwinden in den Westen.Findest du es nicht aber auch traurig für die beiden Schwestern, dass sie ihren gemeinsamen Urlaub nicht fortsetzen durften? Es war gewiß nicht die materielle Seite, die ich darstellen wollte.
Stimmt, im Prinzip waren die Kosten gegenüber dem heutigen Deutschland proportional genau umgekehrt. Miete, Strom, Versicherung, Wasser, Grundnahrungsmittel wie Brot, Milch, Fleisch usw. war unglaublich billig. Andere Konsumartikel wie Kleidung, Möbel oder gar Fernsehgeräte waren dagegen schweineteuer. Ein Fernsehgerät bsw. 4.000 - 6.000 Mark. Mit genügend Ostgeld konnte man sich fast alles kaufen. Noch besser war es für Leute die über genügend D-Mark verfügten. Dafür gab es dann den sogenannten GENEX-Katalog. Tja, für Westmark gab es den Trabi oder auch VW-Golf auch fast auf der Stelle.Nun lebte man auch Anfang der 1970er Jahre nicht nur von Strom, Miete und Versicherung.
Ich habe früher mit meinen Eltern etliche Jahre in einer Plattenbauwohnung gelebt. Wie gesagt, Heizkosten wurden nicht auf die Mieter umgelegt. Es gab noch nicht einmal Thermostatventile an den Heizkörpern. Die Temperaturregelung erfolgte mittels Kippfenster. Natürlich war das Verschwendung im höchsten Maße. Deshalb ist die DDR meiner Meinung nach Geschichte und nicht wegen der paar Geschirrspüler in Wandlitz.Ob das gut war? Diese Verschwendung?
In Deutschland gedenkt man den Mauertoten als eines der grössten Ungerechtigkeiten der Nachkriegsgeschichte überhaupt, während man von toten Mexikaner kaum etwas gehört hat.
Die deutsche Mauer ist Vergangenheit - zum Glück.
Lustig waren auch die komischen Trabis der Volkspolizei, die mit Tarnnetzen hinter Brücken versteckt Radarkontrollen machten, um ordentlich Devisen abzukassieren.
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Falls jemand die Mauer in Berlin wieder errichten möchte...
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Stimmt, aber es ist unehrlich Krokodilstränen zu vergiesen aber andererseits kaum über den eigenen Tellerrand zu schauen.Ihre Wirkung wird nicht harmloser, weil andere Staaten auch Mauern errichten.
Klaro... schließlich waren das ja auch keine echten Polizisten oder besser gesagt, Angehörige der Grenztruppen, sondern schlicht und einfach eine Abteilung der Staatssicherheit. Wissen viele nicht.Wenn ich mich noch an die Kontrollen an den Grenzuebergaengen erinnere, mannomann....., man kam sich immer wie ein Verbrecher vor!
Die Diensthabenden Volkspolizisten waren sehr unhoeflich und barsch in ihrer Tonart!
Tja nun... Firma Guck und Horch eben.Aber hoerte bei denen die Menschlichkeit auf???:d:schimpf:
Tja nun... tagaus nur um den bösen Klassenfeind dreht, wird man vielleicht irgendwann so.![]()