Also ich wusste schon, dass ich sehr zehrende Pflanzen bei mir im Garten stehen habe, daher dachte ich mir düngen kann sicherlich nicht schaden!
Und wenn schon, dann BIO pur, anstatt dem chemischen Zeug... *gg*
Und da unser Boden eher lehmig ist, habe ich mir gedacht wenn ich da immer brav Pferdemist einbringe und im Herbst umsteche, kann man nichts falsch machen.
Aber war wohl zu viel des guten, desalb heuer kein Mist, der liegt jetzt am Misthaufen zwischen und kommendes Jahr werden darauf Kürbisse gezogen!![]()
Das hab ich auch festgestellt, beim Düngen kommt es sehr auf die Bodenbeschaffenheit an.
Lehmboden ist im Gegenzug zum Sandboden wesentlich günstiger, weil Dünger nicht so leicht ausgewaschen wird.
Wenn man dann die düngerempfehlungen einhält, dann ist der Boden völlkommen überdüngt.
Mein Fehler war, dass ich in den letzten Jahren zu wenig gedüngt habe, daher sind mir mehrere Himbeerpflanzen in diesem Jahr regelrecht verhungert.
Ich wollte den Symptomen nicht trauen und hab daher die Pflanzen von der Landwirtschaftskammer untersuchen lassen - Ergebnis : Nährstoffmangel (Hungertot)
Düngen ist eine Kunst und offenbar bin ich auch kein Künstler *lach*
Das beste ist wirklich alle paar Jahre eine Bodenanalyse.
FRAGE: Wer hat eigentlich die Analyse gemacht und wie lief es technisch ab?