Ich freu mich heute über... -Fred

  • Ich bin seit gestern wieder zuhause und 0 g heißt dass ich das kaputte Bein noch knapp drei Wochen mit null Gramm belasten darf, also gar nicht.

    @Galileo, KH-OT heißt „Krankenhaus-Off Topic“, also dass das Thema KH nicht in das Hornissen-Thema passt.
    Danke, Off Topic sagt mir was.

    Habe Dich füher für einen Mann gehalten :LOL: , weil Du so kurze Sätze schreibst bzw. mit Worten sparst...
     
  • Das wird harte Arbeit, wenn du die Muskulatur wieder aufbauen musst.
    Ich drück dir weiterhin die Daumen 🍀.
    Danke für die gedrückten Daumen.

    Aufbau der Muskulatur (Oberschenkel und Oberarme) hat schon zwei Tage nach der OP (11.08.) angefangen und die Übungen mach ich auch zuhause weiter.
    Dazu KG für die gleiche Muskulatur und auch den Rücken (liege und/oder sitze ja fast den ganzen Tag).

    Problematisch ist und wird das Sprunggelenk, da ich aufgrund der Wundheilungsstörung leider immer noch die Gipsschiene tragen muss damit die OP-Wunde nicht noch weiter aufgeht.
    Das dürfte ein hartes Stück Arbeit werden das wieder vernünftig zu mobilisieren. :(


    @Okolyt, schönen Urlaub!
     
  • @luise-ac, ich habe gelesen dass Du als Krankenschwester in der OP-Vorbereitung gearbeitet

    Wenn ich daran denke, wie ruhig, sicher und empathisch ich mich vor Einleitung meiner Narkose gefühlt habe kann ich vor Krankenschwestern die diesen Job machen (und wie ich Dich einschätze fällst Du locker in die genannte Kategorie!) nur tausendfach den Hut ziehen!


    @Sunfreak danke!
     
    Ich weiß von den meisten Usern nicht, welches Geschlecht sie angehören und bin auch unfähig das zwischen den Zeilen heraus zu lesen.
    Wenn es schon nicht unbedingt am Nick zu erkennen ist, dann bei den Regelmäßig-Schreibern doch anhand von vielen Bemerkungen, die hie und da mal fallen.
    So würde es mich bei Dir z.B. schwer wundern, wenn Du eine Frau wärst!
     
    @Monster1 , ich habe da wirklich sehr gerne gearbeitet. Bei den Narkosen selbst war ich nicht dabei. Wir haben die Vorarbeit geleistet. Das Warten auf eine Operation ist für die meisten Menschen eine enorme psychische Belastung, da muss man öfter mal Händchen halten und versuchen, die Angst zu nehmen.
     
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