A tiny house...

  • Hier ist es auch noch mollig warm, 29,0° C. Aber die Fenster stehen trotzdem schon eine ganze Weile auf, dafür nehme ich ein paar Grad mehr in der Bude gerne in Kauf.
     
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  • Ja danke nochmal für euer Daumendrücken und Mitgefühl. Heute werd ich das abschließende Gespräch führen, ein bißchen innerlich lachen und dann die restlichen 4 Wochen mit reduziertem Einsatz absitzen.
    Lustig ist nämlich, dass ich mehrmals gefragt habe, ob der Vertrag verlängert wird, die Cheffin sich vor ihrem Urlaub noch nicht schlüssig war, wir dann, weil sie die Urlaubsplanung mit zwei anderen zusammen gelwgt hatte, zwei zusätzlich krank wurden, wir letztlich mit der Notfallbesetzung bei Hitze arbeiten konnten. Wir haben keine Klimaanlage.
    Dafür war es gut genug.
    Am Telefon sagte sie mir: ach ich dachte, Du wärest eh auf der Suche nach etwas Neuem.

    Ab da schalte ich ab.
     
  • Das ist schofelig von der Tante. Manchmal bin ich überrascht, wie diese Leute mit sich selbst klarkommen.
    Ich wünsche Dir einen neuen, besseren Job und das sehr zügig.

    Ja, das find ich auch. Ich hab schon viel Verständnis für viel Arbeit, aber na ja, ich will da gar nicht weiter über die Befindlichkeiten von Menschen nachdenken.

    Japp, ich hätte sogar Lust auf Ikea.
     
  • Angenehme Temperaturen im Kino. Nicht so frisch wie im Arri bei der Odyssee. Und der Film war auch okay.
    Morgen gehe ich in die Pinakothek. Dan Flavin anschauen.
     
    Wir waren heute im Freibad, und haben die Siegerehrung des 24 Stunden Schwimmens gehört. Da sind natürlich auch die alten Hasen dabei.
    Und wenn 5 Kilometer schon nen Brocken sind, dann sind die 12, 15 und am End die 30 Kilometer (von einem ziemlich faltigen Herren gestemmt) ganz schön imposant.
     
    Zeit für ein Gedicht

    Meine dir zugewinkelte Seele

    Meine dir zugewinkelte Seele
    hört dich gewittern,

    in deiner Halsgrube lernt
    mein Stern, wie man wegsackt
    und wahr wird,

    ich fingre ihn wieder heraus-
    komm, besprich dich mit ihm,
    noch heute.

    Paul Celan
     
    Weil das Treppenhaus wegen der Sanierung so staubig ist, ziehe ich die Schuhe auf der Fußmatte aus, schließe auf, stelle die Schuhe innen auf eine Zeitung und vergesse den Schlüssel im Schloss. Jetzt schon zum dritten Mal. Schlimm!
     
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