A tiny house...

Ich habe ein paar Bilder von meinem Ausflug mitgebracht. Man ist viel zu selten in Untergiesing, es war super!

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Giesing ist bunt...

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...und grün. Am Kraftwerk Bäckermühle und...

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(Sechzger-Revier. Dene geht´s nass nei, momentan), den Templern vorbei...

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...zur Kraemerschen Kunstmühle ins Cafe Fausto. Tolle Architektur, guter Kaffee. Ich habe welchen mitgenommen. Auf dem Rückweg Rosmarin-Fritten im Gans Woanders. Besser kann ein Tag nicht sein.
 
  • Ich habe mich bereits mit Leopold Bloom auseinandergesetzt und meine Turnübungen absolviert. Nach einem ersten Kaffee mache ich eine kleine Einkaufsrundfahrt. Bissl was fehlt noch. Heute Abend soll es Spargel geben und möglicherweise gehe ich zum Äußersten und koche auch einen Schokoladenpudding. Mal sehen.
     
  • Boah diese Terrasse, das ist ja ein Traum. Da braucht man dringend ein gutes Kaltgetränk und hätte Platz für eine Liege/Staffelei/Bücherregal.

    Und dann guckt man hoch und es steht am Himmel geschrieben "Der Herr befiehlt, Du sollst heut liegen bleiben und dem Pfrohsinn pfröhnen".
    Oder TicTakToe spielen.

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    Zuletzt bearbeitet:
  • Zeit für ein Gedicht

    Die Wolken

    Vom Glanz des Mittags golden angeglüht
    Lieg ich im Gras. Ich bin so wohlig müd.

    Ein Schweigen flimmert. Warmen Atems ruht
    Das Leben aus. Nur hoch in blauer Flut

    Gehn Wolken hin, das einzig noch Bewegte
    Der schwülen Welt, die sich zum Schlafe legte.

    Gehn Wolken hin ... Ich seh die linden leisen
    Gestalten leichtbeschwingt wie Träume reisen.

    So weiß sind sie, so lächelnd aller Schwere,
    Daß ich zutiefst so leises Glück begehre.

    Du erste, träumerisch und mädchenzart,
    Dir geb ich meine Sehnsucht auf die Fahrt,

    Und dir, du zweite, mit den hellen schnellen
    Armen dich stoßend durch die blauen Wellen,

    Nimm die Erinnerung! Die kettet an
    Die Welt mein Herz. Du weißer wilder Schwan

    Schaust auch die Welt, doch deine Schwingen spüren
    Die Dinge nicht, die sie im Flug berühren.

    Und du mit dem demantenem Geleucht
    Nimm diese Träume, noch von Tränen feucht!

    Du Dunkle aber, wandernd ohne Ziel
    Verliebten Winds unwilliges Gespiel,

    Du nimm mein Leid an deine vollen Brüste
    Und wieg es weiter! Ferne winkt die Küste

    Des Abends schon wie dunkelblaue Seide. –
    Ihr Wolken, weißes wehendes Geschmeide,

    Wie rasch ihr geht! Mit lauen Händen streicht
    Der Wind euch weiter. Und mein Herz wird leicht.

    Was Unrast noch in meinem Blute war,
    Weht weit im Wind wie loses Frauenhaar.

    Was sehnte ich? Ich seh die Wolken wehn,
    Ihr Lächeln friedsam auf mich niedersehn.

    Nichts will ich mehr ... Der letzte Wunsch entglitt.
    Nichts hält mich mehr ... Ich reise träumend mit.

    Stefan Zweig
     
    Auberginen kreuzweise einschneiden, mit Knoblauchbutter eincremen, ne Ladung Parmesan drauf und gemütlich im Backofen schmoren.
    Hatten wir letztens erst und war mega.
     
    Knoblauchbutter mach ich übrigens nur noch mit Confit. Schmeckt milder und gebackener Knobi ist göttlich. Bei Butlers gibt es kleine Cocottes nur dafür.
     
  • Die Kinokasse ist gefüllt und nebenan läuft Rose. Muss ich mal drüber nachdenken. Mal sehen. Anspruchsvoll und mir geht grade der Sandra-Hüller-Hype auf den Zeiger.
     
    Es hat nicht geregnet, deshalb bin ich nach dem Viktualienmarkt einen kleinen Umweg geradelt (dann setzt die Schmalznudel auch nicht so an).

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    Never Ever hängt noch.

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    Es gilt unbedingt herauszufinden, ob die Fritten in der Minna Thiel genauso sensationell sind, wie im Gans Woanders.


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    Vorm Lenbachhaus kann wieder gepritschelt werden. Das macht im Sonnenschein aber deutlich mehr Spaß.,
     
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