A tiny house...

Nachtrag zur Putzerei: Ist alles blitzblank, verteile ich in jedem Raum (außer der Küche) ein Tröpfchen von dem wunderbaren Bergila-Duftöl (Zirbenöl für's Schlafzimmer). Ein schöner Abschluss nach den Mühen.
So, ein erster Kaffee, dann fahre ich zum Bäcker, gegenüber ist die Fahrradwerkstatt die mich grade so ärgert. Semmeln kaufen und Auftrag stornieren. Weiter zu den Blumen und zum Elisabethmarkt.
Eigentlich muss ich anfangen Blumenerde ins Haus zu schaffen, aber mit dem kleinen Rad ist das mühselig. Am Montag gehe ich zur einer anderen Werkstatt und hoffe dort klappt's und zwar zügig.
 
  • Was macht die Werkstatt denn böses, fehlt es an Zutaten?

    Ich überlege hart, ob ich mir für die alte Rose einen neuen Sattel hole. Es löst sich in Fäden auf, und außerdem fehlt ihm, na ja, eine offene Rennaustattung, wenn man weiß was ich meine. Bloß find ich keinen im schönen Rot.
     
  • Ein Schutzblech?? Ach herrjeh. Ist doch keine Rarität. Oder Krieg in der Straße von Hormus.

    Ich werde jetzt weiter an meinem St. Andrew pinseln und hernach zum ins Kino fahren, "Der Astronaut" mit Gosling. Ich freu mich massiv.
     
  • So, Fahrrad ist in der Werkstatt. Am Freitag kann ich's vermutlich abholen. Schutzblech ist kein Problem, aber das mit der hydraulischen Bremse (hatte ich verdrängt) wird teuer. Egal, Hauptsache ich kann wieder kommod umeinander radeln und die Berge von Lebensmittel problemlos ins Haus schaffen.
     
  • Zurück
    Oben Unten