Ich bin nicht so die Kürbisexpertin. Ich kenne nur die Standardsorten. Er hat für mich Anteile eines Hokkaidos aber auch einer Bischofsmütze

Würde ich lassen! Aus einer wahrscheinlich verkreuzten Pflanze, die erneut von „unbekannt“ bestäubt wurde Samen nehmen? Die Wahrscheinlichkeit schlussendlich doch einen giftigen Kürbis zu erhalten, steigt!Falls Du ihn probierst, schreib gerne mal was zum Geschmack. Ist der gut, könntest Du im Frühjahr auch einige Samen
auf der Fensterbank vorkultivieren.
Ja, Zucchini ebenso..
Können denn Kürbisse so giftig sein ?
So würde ich es auch machen. Aber Saat für erneuten Anbau würde ich nicht nehmen.Ich würde erstmal ein bisschen dran lecken. So viel sollte doch dann nicht passieren können, oder ?
Meinst Du rohe Zucchini oder giftige Sorten ?Ja, Zucchini ebenso.
Habt Ihr es so knapp, dass ihr keine frische Saat kaufen könnt? Es ist doch schade um Platz und Früchte, wenn man alles in die Tonne werfen muss.
Natürlich verkreuzte, giftige Früchte (verkreuzt mit Zierkürbissen).Meinst Du rohe Zucchini oder giftige Sorten ?
Wenn Du sie nur anschauen willst ist es egalNein, nein, ich kaufe gerne Saatgut. Bei Kürbissen ginge es mir mehr um den Zierwert.
Früher hatte ich mal Zierkürbisse und Kalebassen.
Ja, wenn sie nicht vorher von den Wühlmäusen gefressen werden.Noch ganz kurz (weil´s nicht zum Thema gehört).....
Werden bei Euch im Freiland frühe Melonen reif ?
Ein Jahr hatte ich sehr gute Ernte. Im nächsten Jahr hatte ich ein schönes Melonenbeet, an 10 Pflanzen über 30 schöne Zuckermelonen. Eine Wühlmaus hat das gesamte Beet ramponiert und die schönsten Melonen > 900 g schwer halb gefressen.Danke Euch beiden, das macht Hoffnung.
Viel Sonne habe ich, ich versuche es mal mit früh reifenden Honig- oder Zuckermelonen.
Die Wühlmaus hat gerade erst letzte Woche meinen Zuckerhutsalat dezimiertDanke Dir für die Tipps. Dann muss ich mir was einfallen lassen, denn Wühlmäuse sind in meinem recht wilden Garten natürlich auch heimisch - leider.
Kürzlich hat ein Bekannter Wühlmäuse und Maulwürfe effektiv vertrieben, indem er die Gänge geöffnet hat und die Katzenklos seiner 3 oder 4 Hauskatzen darin entleert hat. Nach rund 3 Wochen waren die Bestände deutlich geschrumpft.
Katzen habe ich nicht, dafür aber schon 2 ungenutzte Lebendfallen.
Mal sehen, was ich mache, darüber zerbreche ich mir dann im nächsten Jahr den Kopf
Aber Honigmelonen sind schon mal sicher.