Also wir haben jedes Jahr im Herbst und Frühjahr gut zu tun, dass wir alle Kübelpflanzen in ihr Winterquartier schaffen, bzw. wieder in den Garten bringen.
Aaaalso ... mehrere Clivien stehen im Sommer im Garten. Im Herbst schaffe ich sie auf den Spitzboden, direkt unter ein Bodenfenster. Dort ist es kalt, aber frostfrei und zudem hell. Direkt daneben kommen auch alle Agaven. Zugegeben, jedes Jahr eine ziemliche Buckelei.
Die Engelstrompeten werden sehr stark gekürzt und kommen in den dunklen Keller, wo sie in einen speziellen dunklen Raum bei etwa 7 bis 13 Grad überwinter. Ebenso alle Cannnas.
Der Rest kommt in unseren temporären Wintergarten. Temporär deshalb, weil wir einen Teil unserer überdachten Terrasse im Herbst mit Doppelstegplatten verkleiden. Somit ergibt sich ein Raum von etwa 6 Quadratmeter. Dort überwintern dann unsere Palmen, zwei Oleander und was sonst noch keinen Frost aushält. Wobei die Palmen und der Oleander erst bei wirklichen strengen Frösten von mehr als Minus 3 Grad in den Wintergarten kommen.
Hier unser Wintergarten von Außen:
Und hier von innen (noch fehlen die Palmen):
Die Doppelstegplatten werden mit Hilfe von Aluminiumprofilen zusammengesteckt und können auch problemlos wieder auseinander genommen und im Keller verstaut werden.