Verletzte Goldfische töten statt aufpäppeln - eure Meinung?

  • Ersteller Ersteller irubis
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mein Niederstrom ist Human und ist von der Tierschutzbehörde auch genehmigt und das ist auch gut so, andere Schießen Tiere ab.
Arme Enten-Mama – Fischreiher frisst ihr Küken - Bild.de
fredman


Ooooch, die armen Küken - der böse Reiher.
Mal ganz ehrlich: Es ist völlig normal, dass Graureiher auch KÜken fressen, wenn sie dran kommen. Die fressen auch MÄuse, Molche, Frösche usw. Im Gegensatz zum Kormoran sind sie eben nicht auf Frischfisch abopnniert. (Gott sei Dank!)
Das ganze ist einfach ein Naturgesetz. Enten sind mittlerweile eine echte, teils degenierierte Landplage. Und wenn sie so nett auf dem Präsentierteller sitzen, werden die Küken halt auch mal gefressen.
Mich nervt dieser Bambi-Wahn selbsternannter Naturschützer, die irgendwo in der Stadt hocken, tierisch.
Gruß Donna
 
  • Mich nervt dieser Bambi-Wahn selbsternannter Naturschützer, die irgendwo in der Stadt hocken, tierisch.
    Gruß Donna

    Hi Donna, Vorsicht,
    die gibt es nicht nur in der Stadt! Mo ein Landkind ist und in die Großstadt ist, weil`s dort anonymer war...
    Die Ansichten dort waren sehr gemischt aber vor allem, kam Desinteresse stark zum Ausdruck.. Wird ein Großstädter gefordert, ist er manchmal vernünftiger als eine Landpomeranze!
    Der Unterschied ist der, daß Landmenschen härter erzogen wurden, weil es manchmal um die Existenz ging - finanziell und auch darum, bestehen zu können vor Anderen!

    Sei mir nicht böse, aber das Du nun Fische töten kannst , ist aber für viel nicht relevant, da Du es als Sport betreibst oder? Sorry, glaube ich jedenfalls??? wenns nicht stimmt, tut's mir leid!

    Mo, manchmal auch Verhätschelungen in Frage stellt!:rolleyes:
     
    Hi Donna, Vorsicht,
    die gibt es nicht nur in der Stadt! Mo ein Landkind ist und in die Großstadt ist, weil`s dort anonymer war...
    Die Ansichten dort waren sehr gemischt aber vor allem, kam Desinteresse stark zum Ausdruck.. Wird ein Großstädter gefordert, ist er manchmal vernünftiger als eine Landpomeranze!
    Der Unterschied ist der, daß Landmenschen härter erzogen wurden, weil es manchmal um die Existenz ging - finanziell und auch darum, bestehen zu können vor Anderen!

    Sei mir nicht böse, aber das Du nun Fische töten kannst , ist aber für viel nicht relevant, da Du es als Sport betreibst oder? Sorry, glaube ich jedenfalls??? wenns nicht stimmt, tut's mir leid!

    Mo, manchmal auch Verhätschelungen in Frage stellt!:rolleyes:

    Wie: als Sport? Versteh ich jetzt nicht.....
     
  • Hatte ich nicht irgendwo gelesen Das Du Angelst? Ist es nicht aus sportlichen Gründen
    auch wenn es privat ist? Ich habe da leider keine Ahnung!:rolleyes:


    Hallo Mo9,


    wenn ich der gängigen Rechtsprechung folge, dann ist die Angelei kein Sport, sondern einzig und alleine darauf gerichtet, etwas zum Essen zu haben.

    Es ist mittlerweile so, dass auch die Fische - als Wirbeltiere - unter dem Schutz des Tierschutzgesetzes stehen und reines Fischen zum Vergnügen unter Strafe steht. So gibt es auch keine Wettfischen mehr, sondern nur noch Hegefischen, so ist das Fischen mit lebendem Köderfisch verboten und auch das Lebendhältern in einem Setzkescher eine unnötige Quälerei. So ist es auch zwingend geboten, Fische unmittelbar nach dem Fang zu töten (sollte ich mit meiner Rechtsauffassung nicht Uptodate sein, bitte um Korrektur). Als Sport würde ich das Töten von Fischen nicht bezeichnen.

    Dieser Essensbeschaffung durch Angeln steht aber nicht entgegen, dass es auch Spass machen darf. Und man darf nicht vergessen, dass die Angler überwiegend mehr für die Reinhaltung von Gewässern tun als mancher Naturschützer.

    Letztlich geht aber auch diese Argumentation in meine Richtung, denn was dem Angler verboten ist - die Zufügung von unnötigem Schmerz an einem Wirbeltier - gilt auch beim Gartenteichbesitzer mit seiner auf Zufall beruhenden Selbstdiagnose und -medikation.


    Gruss

    Iru
     
    Hallo Mo9,
    wenn ich der gängigen Rechtsprechung folge, dann ist die Angelei kein Sport, sondern einzig und alleine darauf gerichtet, etwas zum Essen zu haben. ????
    .... So ist es auch zwingend geboten, Fische unmittelbar nach dem Fang zu töten...... Als Sport würde ich das Töten von Fischen nicht bezeichnen.
    ....., dass es auch Spass machen darf. Und man darf nicht vergessen, dass die Angler überwiegend mehr für die Reinhaltung von Gewässern tun als mancher Naturschützer. ...Ja, aber zumeißt in künstlich angelegte Seen, die aus Baggereien entstehen, wo dann aber auch jeder seine Fische drin entsorgt!
    Letztlich geht aber auch diese Argumentation in meine Richtung, denn was dem Angler verboten ist - die Zufügung von unnötigem Schmerz an einem Wirbeltier - gilt auch beim Gartenteichbesitzer mit seiner auf Zufall beruhenden Selbstdiagnose und -medikation.
    Gruss

    Iru


    Ok Iru,

    Das habe ich verstanden, Danke!:o

    Was ich mir leider nicht vorstellen kann, wenn ich hier die Angler beobachte, daß es ihnen nur ums Essen geht. Was macht man mit den Fischen die also nicht verzehrt werden..

    Übrigens ich habe Töten nicht mit Sport gleichgesetzt! Sondern lediglich gefragt, ob angeln ein Sport sei, wenn ich wie gesagt die meißt jungen Leute dort sitzen sehe, mit der Bierflasche in der Hand und die Fische Angeln...

    Klar müssen sie sofort getötet werden, aber nur von dem (Anler mit Schein), der es versteht und so ist das auch im Privaten Bereich.

    Hast mal zugeschaut wie ein priv. Mensch, der keine Ahnung und vollkommen unbeholfen da stand vor Angst, seinen Fisch tötete... Ich habs mehrfach gesehen, deshalb predige ich -- bringt sie lieber in einen Zoohandel..
    Ich kann’s hier deutlich schreiben, tu ich aber nicht.. denn anschaffen und schön finden - kann jeder, nur wenn’s schwierig wird...

    Ich gehe aber auch davon aus, daß Du einiges hier nicht immer richtig gelesen hast, sorry, denn dann hättest Du auch gelesen, das ich meistens die Hilfesuchenden mit dem Fisch zum Zoohandel schicke, die da mehr Ahnung haben und nicht rumwerkeln!

    Mo, die nur durch Erfahrung rät....
     
  • Ok Iru,

    Das habe ich verstanden, Danke!:o

    Was ich mir leider nicht vorstellen kann, wenn ich hier die Angler beobachte, daß es ihnen nur ums Essen geht. Was macht man mit den Fischen die also nicht verzehrt werden..

    Übrigens ich habe Töten nicht mit Sport gleichgesetzt! Sondern lediglich gefragt, ob angeln ein Sport sei, wenn ich wie gesagt die meißt jungen Leute dort sitzen sehe, mit der Bierflasche in der Hand und die Fische Angeln...

    Klar müssen sie sofort getötet werden, aber nur von dem (Anler mit Schein), der es versteht und so ist das auch im Privaten Bereich.

    Hast mal zugeschaut wie ein priv. Mensch, der keine Ahnung und vollkommen unbeholfen da stand vor Angst, seinen Fisch tötete... Ich habs mehrfach gesehen, deshalb predige ich -- bringt sie lieber in einen Zoohandel..
    Ich kann’s hier deutlich schreiben, tu ich aber nicht.. denn anschaffen und schön finden - kann jeder, nur wenn’s schwierig wird...

    Ich gehe aber auch davon aus, daß Du einiges hier nicht immer richtig gelesen hast, sorry, denn dann hättest Du auch gelesen, das ich meistens die Hilfesuchenden mit dem Fisch zum Zoohandel schicke, die da mehr Ahnung haben und nicht rumwerkeln!

    Mo, die nur durch Erfahrung rät....

    Guten Morgen,

    hier gehen ja nun einige Sachen durcheinander.
    Es gibt Angeln und es gibt Fliegenfischen. Iru angelt, ich gehe Fliegenfischen. Falls Du mal den Film "In der Mitte entspringt ein Fluss" gesehen hast, weißt du, was Fliegenfischen ist. Ich gehöre auch zu diesen Bekloppten, die im Fluss stehen und mit selbstgebundenen Fliegenimitationen versuchen Forellen oder Äschen zu fischen. (Äschen nehme ich eh nie mit, da der Kormoran den Bestand extrem dezimeiert hat) Nix mit Bierflasche und am See rumhängen. Insofern bezeichne ich das eher als eine jagdliche Tätigekeit.
    Prinzipiell darf man in Deutschland nur mit einem entsprechenden Erlaubnisschein fischen/angeln. Leider gibt es massig Schwarzangler. Leider gibt es auch massig Angler, die sich nicht an die Bestimmungen halten, zuviele und untermaßige Fische entnehmen.
    Ich persönlich fische um die Forellen dann auch zu essen, heißt im Klartext: Ich entnehme nur soviele Fische, wie ich auch esse. Ich fische aber auch nicht an Baggerseen, sondern an Flüssen. da gibt es eh strenge Regeln, wieviele Fische in welcher Größe entnommen werden dürfen.
    Diese Forellenpuffs sind auch nix für mich.
    Und Iru hat recht: Sorgfältig und ernsthaft betriebene Angelei/Fischerei ist in erster Linie eine Hegeaufgabe. So werden Fischbestände, die in einer Region überhand nehmen, bewußt kleingehalten, Beobachtungen über den Bestand und Gesundheitszustand gemacht etc.
    Gruß von Donna
     
    Also um ehrlich zu sein... ich finde die Diskussion ob Goldfische nun in unsere Gegend gehören oder nicht, ziemlich überflüssig. Wir haben in unseren Gartenteich Goldfische und Plötze. Die Goldfische sieht man, die Plötze sind auf Grund ihrer Farbe und der Tatsache das sie eher tieferes Wasser bevorzugen so gut wie unsichtbar. Ich denke, das ist ein wesentlicher Grund weshalb sich viele Menschen für Goldfische entscheiden. Unsere Goldfische vermehren sich sehr zahlreich. Allerdings haben wir auch zwei Katzen die sich ausschliesslich in unseren abgesicherten Katzengarten aufhalten und regelmässig Goldfische angeln. Nun ja... es gefällt mir nicht aber ich kann es auch nicht ändern, denn genau das passiert in der Natur ständig. Im Gegenteil, dadurch hat sich inzwischen das Problem der Überpopulation erledigt.

    Ich denke, die Schäden durch das Anpflanzen exotischer Pflanzen die ebenfalls nichts in unserer Gegend zu suchen haben, ist weit aus schlimmer.
     
    Sicher kann sich jeder in seinen Gartenteich setzen was er möchte, aber es soll auch Idioten geben, die ihre überzähligen Goldfische in heimischen Flüssen oder Seen entsorgen... :mad::mad:

    Solange sie im Teich bleiben ist es ja ok, obwohl, wenn ich einen Teich hätte, wären Goldfische auch nicht mein Fall.

    Gruß
    okolyt
     
    Und das ist das Problem...

    ein Beispiel: der hochgelobte Sonnenbarsch, attraktiver Teichfisch, als zu groß gewordener und ausgesetzter Fisch in unseren Gewässern verdrängt er heimische Tierarten. Und diese Fische gibt es immer noch als niedliche Kleinfische im Zoofachhandel.

    Wundern würden sich manche Laien, wenn sie sehen, wieviel Goldfische beim Abfischen oder der Kontrolle des Besatzes im Kescher landen. Diese Tiere auszusetzen ist nicht nur falsch verstandene Tierliebe, das ist klare Schädigung der heimischen Wasserfauna.

    Gruss

    Iru
     
  • Guten Morgen,
    hier gehen ja nun einige Sachen durcheinander.
    Ich persönlich fische um die Forellen dann auch zu essen, heißt im Klartext: Ich entnehme nur soviele Fische, wie ich auch esse. Gruß von Donna


    Na ja, deshalb frag ich ja :D
    Danke Dir auch zu Deinen genauen Infos..
    Deine Einstellung finde ich ok, genau soviel zu fischen, wie zum Essen gebraucht!


    Mo die diesen Film kennt, - sehr gut!
     
  • Sicher kann sich jeder in seinen Gartenteich setzen was er möchte, aber es soll auch Idioten geben, die ihre überzähligen Goldfische in heimischen Flüssen oder Seen entsorgen... :mad::mad:
    Ja sicher... aber es ist halt auch alles eine Frage der Verhältnissmässigkeiten. Zum Beispiel denke ich, das auch das Anpflanzen durch exotischer Pflanzen wie der japanische Staudenknöterich erheblicher Schaden an der Natur entstanden ist, nur daran denkt doch kaum jemand. Wem interessiert es denn schon ob die neu gekauften exotischen Pflanzen sich nicht womomöglich von selbst verbreiten und die heimische Pflanzen- und Tierwelt nicht in erheblichen Masse schädigen.

    Solange sie im Teich bleiben ist es ja ok, obwohl, wenn ich einen Teich hätte, wären Goldfische auch nicht mein Fall.
    Wie schon gesagt... der allergrösste Teil aller in Deutschland angebauten Gartenblumen und -pflanzen, Stauden, Büsche und Bäume stammt ursprünglich aus ganz anderen Gegenden. Wieviel einheimische Tierarten dabei womöglich auf der Strecke bleiben, wissen viele Menschen doch noch nicht einmal.

    Alles eine Frage der Verhältnissmässigkeit. Man kann eben nicht über Goldfische in der Natur Krokodilstränen vergiessen, selber aber nicht einen einzigen einheimischen Baum im Garten stehen haben. Das passt einfach nicht.
     
    @ LuckyGuy


    Ich habe schätzungsweise 100 Eichen, Linden, Birken, Buchen, Ahörner usw. im Garten stehen. Dazu noch ein gutes Dutzend Obstbäume.
    In meinem Teich befinden sich lediglich Bitterlinge und Teichmuscheln.

    Dennoch verstehe ich den Vergleich nicht, den Du mit den Pflanzen versuchst darzustellen. Solange die Pflanzen nicht genverändert sind und sich deren Pollen über Kilometer weit ausbreiten (und das sind Nutzpflanzen, die eigentlich mal heimisch waren)
    sind zugereiste Pflanzen in der Regel keine Gefahr für die Fauna und Flora, zugereiste oder ausgesetzte Tiere aber schon.
    Im übrigen: Die Gurke kommt urspünglich aus China, die Kartoffel aus Südamerika, die Tomate...weiss der Teufel woher, ist jedenfalls keine einheimische Pflanze.

    Gruss


    Iru
     
    Ich habe schätzungsweise 100 Eichen, Linden, Birken, Buchen, Ahörner usw. im Garten stehen. Dazu noch ein gutes Dutzend Obstbäume.
    Tja... dann bist du wohl offensichtlich die grosse Ausnahme, denn in den allermeisten "normalen" Gärten die ich kenne, sind solche Bäume nicht zu finden. Als ich in einer hiesigen Gärtnerei eine Eiche kaufen wollte, bekam ich nur zu hören "was um Gottes Willen wollen sie denn damit?".

    Dennoch verstehe ich den Vergleich nicht, den Du mit den Pflanzen versuchst darzustellen. Solange die Pflanzen nicht genverändert sind und sich deren Pollen über Kilometer weit ausbreiten (und das sind Nutzpflanzen, die eigentlich mal heimisch waren)sind zugereiste Pflanzen in der Regel keine Gefahr für die Fauna und Flora, zugereiste oder ausgesetzte Tiere aber schon.
    Und genau das ist bei vielen Pflanzen eben nicht der Fall, das heisst, sie stellen sehr wohl eine Gefahr für einheimische Pflanzen und Tiere dar. Zum Beispiel verdrängt der Staudenknöterich sehr wohl viele heimischen Pflanzen und damit auch viele Tierarten. Vor allen im Hartz, in Bayern und in der Schweiz stellt diese Pflanze ein richtig grosse Gefahr dar.

    Im übrigen: Die Gurke kommt urspünglich aus China, die Kartoffel aus Südamerika, die Tomate...weiss der Teufel woher, ist jedenfalls keine einheimische Pflanze.
    Völlig richtig... und der grossflächige Anbau dieser Pflanzen in Verbindung mit der Rodung und Vernichtung des grössten Teiles der Europäischen Urwälder in den vergangenen 600 Jahren hat ja auch zu einer erheblichen Belastung der Natur und des Klimas geführt.
     
    Tja... dann bist du wohl offensichtlich die grosse Ausnahme, denn in den allermeisten "normalen" Gärten die ich kenne, sind solche Bäume nicht zu finden. Als ich in einer hiesigen Gärtnerei eine Eiche kaufen wollte, bekam ich nur zu hören "was um Gottes Willen wollen sie denn damit?".

    Stimmt, man denke nur an all die "asiatischen" Ziergärten, an die exotischen Bäume....als glückliche Besitzerin eines uralten Gartens bin ich da fein raus. Meine jüngste Eiche ist eine "Einheitseiche"....gepflanzt 1989....*feix.


    Und genau das ist bei vielen Pflanzen eben nicht der Fall, das heisst, sie stellen sehr wohl eine Gefahr für einheimische Pflanzen und Tiere dar. Zum Beispiel verdrängt der Staudenknöterich sehr wohl viele heimischen Pflanzen und damit auch viele Tierarten. Vor allen im Hartz, in Bayern und in der Schweiz stellt diese Pflanze ein richtig grosse Gefahr dar.


    Dieser Staudenknöterich ist die Pest! Ebenso dieses lilafarbene Zeug, was seit einiger Zeit an vielen Flüssen und Bächen wächst und alles andere Kaputt macht. Ich rupf das beim Fischen immer großzügig weg. Oder denken wir an Ambrosia...hoch allergenes Zeug.

    Völlig richtig... und der grossflächige Anbau dieser Pflanzen in Verbindung mit der Rodung und Vernichtung des grössten Teiles der Europäischen Urwälder in den vergangenen 600 Jahren hat ja auch zu einer erheblichen Belastung der Natur und des Klimas geführt.

    Wo wir schon dabei sind: gestern kam auf 3Sat in Nano ein Beitrag zum Thema "Globalisierung" der Pflanzen- und Tierwelt. Riesige Weberknechte, die einheimische Arten verdrängen....
    Und ein Blick in Google zeigt uns, was ausgesetzte Goldfische so alles anrichten. Sie machen einheimische Fische nieder, verpesten die Seen und Teiche. Da kraule ich lieber meine Karauschen.
    Gruß Donna
     
    Wo wir schon dabei sind: gestern kam auf 3Sat in Nano ein Beitrag zum Thema "Globalisierung" der Pflanzen- und Tierwelt. Riesige Weberknechte, die einheimische Arten verdrängen....
    Und ein Blick in Google zeigt uns, was ausgesetzte Goldfische so alles anrichten. Sie machen einheimische Fische nieder, verpesten die Seen und Teiche. Da kraule ich lieber meine Karauschen.
    Gruß Donna

    Hallo Donna,

    gestern abend kam um 21 Uhr eine Sendung auf 3Sat, die sich mit exotischen Tieren in freier Wildbahn in Mec-Pom bechäftigte. Das ging von Sonnenbarschen über Marderhunde, Waschbären bis Nandus und sogar Kängeruhs.
    Alles Tiere, die von Pelzfarmen freigelassen wurden, aus Privatzuchten entkamen oder sonstwie ausgesetzt wuren.

    Gruß
    Okolyt
     
    Völlig richtig... und der grossflächige Anbau dieser Pflanzen in Verbindung mit der Rodung und Vernichtung des grössten Teiles der Europäischen Urwälder in den vergangenen 600 Jahren hat ja auch zu einer erheblichen Belastung der Natur und des Klimas geführt.


    Da gebe ich Dir recht, man hätte doch lieber die Menschen verhungern lassen als für die eingeführten Nahrungspflanzen Platz zu schaffen.

    Bleiben wir vielleicht bei den Fischen, das war der usrpüngliche Thread.


    Gruss


    Iru
     
    Da gebe ich Dir recht, man hätte doch lieber die Menschen verhungern lassen als für die eingeführten Nahrungspflanzen Platz zu schaffen.

    Bleiben wir vielleicht bei den Fischen, das war der usrpüngliche Thread.
    Da du es aber angesprochen hast, noch dazu mit einen erheblichen vorwurfsvollen Unterton, werde ich dir aber dennoch darauf Antworten. Der Mensch kann nunmal nur mit einer intakten Umwelt leben. Die Frage, ob Natur oder doch lieber Platz für Nahrungsmittel besser wäre, stellt sich deshalb auch gar nicht erst. Vor allen nicht in Anbetracht von Prämien für Flächenstillegungen bei Landwirten und der immer weiter voranschreitenden Globalisierung.
     
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