Tschüss Steinwüste

  • Aus diesem Winkel wirkt es schöner 😊
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  • Ich hatte euch ja an der doch etwas langwierigen Entscheidungsfindung zur Nachfolge der kranken Nektarine teilhaben lassen.
    Erstmal hatte ich dann dieses Frühjahr die Schnapsidee, in das Abteil einen Staudenhibiskus zu setzen. Drum hatte ich für diesen Sommer da eigentlich mit Paprika geplant.
    Dann sah ich bei Blumen Kitzinger auf Instragram die brasilianische Guave. Aber das mit der Winterhärte ist ein Problem.
    Allerdings zeigte Hr Kitzinger noch den Erdbeerbaum, und der ist es dann geworden.
    Nicht von Kitzinger, sondern regional in einer Gärtnerei bei uns gekauft.
    Aber da ist der neue Gartenbewohner:
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    Hier noch das Video zum Erdbeerbaum
     
  • Meiner Erfahrung nach braucht das Sandglöckchen ein wenig Zeit; dann aber übersteht es fast alle Wüstenisse:D
    Es hat es leider nicht geschafft 😢
    Ist einfach nicht mehr da ....

    Auch die roten Monbretien sind über den Winter nahezu verschwunden
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    Ich habe zwar neue Zwiebeln gesteckt, aber wirklich was tun, tut sich da nicht.
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    Ob ich im Juli doch mal nach Topfware schaue?


    Aber am meisten weh tun mir die Himbeeren 😭
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    Sch... Wühlmäuse 🤬
    Um die Glen Coe ist es gar nicht schlimm, das Aroma ist nicht besonders. Aber ganz rechts sie alten namenlosen von meiner Oma.
    Könnte ich es mit dem letzten Rest noch zu einem Steckling versuchen?
     
    Montbretien haben sich bei mir immer so benommen, deshalb pflanze ich keine mehr.

    Himbeeren: ich würde sie sofort ausgraben und vorläufig im Kübel weiterkultivieren. Stecklinge kannst du dann immer noch machen. Erstmal müssen sie aus der Schusslinie der Mistmäuse.
     
    Ich hatte vorletztes Jahr mal einen Topf mit bereits blühenden Monbretien aus dem Toom mitgenommen und eingepflanzt. Was soll ich sagen? Sie haben den ihnen zugedachten Platz bereits vollständig erobert und beginnen, sich in den Rasen auszubreiten. Der Mäher wird es richten….
    Sie stehen bei mir vollsonnig, werden nie gegossen und machen einfach so vor sich hin.
     
    Ja, genau so kenne ich die Monbretien meiner Mutter aus meiner Kindheit! Ich habe keine Ahnung, warum die sich bei mir (im selben Garten!) ganz anders benehmen. :cry:
    So ein Garten verändert sich, altert….was mal ein vollsonniges Beet war, ist 30 Jahre später ein von Büschen und Bäumen beschatteter Bereich, in dem Nix wächst, außer Efeu….
     
    Die gelben niedrigen wuchern regelrecht!
    Die werde ich wohl mal etwas zurück nehmen müssen.
    Allerdings bekommen die auch die volle Mittags- und Abendsonne.
     
    Ich habe rote, relativ kleinblütige. Erst später habe ich gelesen, dass „Lucifer“ größere Blüten haben soll. Aber da war’s zu spät. Schon gekauft. 🙄
    Ansonsten sehe ich die auf den Verkehrsinseln unserer Kreisstadt. Sicher kein „ Prämiumplatz“ was Wasser und Nährstoffe anbelangt. Manche Gewächse wollen das halt so!
    Bei dir wage ich zu behaupten, du meinst es zu gut mit denen. Neben einer Funkie, da stimmt was nicht!
     
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