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Wir sind mit dem Dach-Regenwasser und gartentechnisch ganz offiziell auch nicht ans Abwassersystem angeschlossen und haben damit noch nie Probleme gehabt. Und Rasengitter in Splittbett mit Füllsteinen und mit Strassenschotter als Untergrund, haben hundertmal mehr Ritzen als ein Pflasterbett im/auf Beton.
Das mag wohl sein, aber das interessiert in manchen Komunen/Städten nicht, denn da kann ein Rasengitter einen anderen Berechnungsfaktor haben wie ein Fugensteinplaster.
Aber wie gesagt, es kommt auf die Komune/Stadt an, kontrolliert wird auch nur Stichprobenhalber (Lassen wir es mal so stehen!)
Berechnet wird auch, wenn die Fläche an einen städtischen Wasser-Kanal angeschlossen ist. Wenn kein eigener Schacht vorhanden ist aber das Wasser über eine Städtische- oder Nachbarfläche in einen Schacht fleißt, bleibt es gleich.
Wenn dies aber nicht der Fall ist, ist die Fläche Gebührenfrei.
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Aber nochmal zum Thema:
Also ich würde keine Rasengittersteine mehr verlegen, vorallem nicht wenn dies als richtige Überfahrt und Weg benutzt wird (Foto wäre hilfreicher).
Grunde gegen Rasengitter wurden schon genannt:
- Mögliche Überwucherung, Rasen trocknet in Südlage aus, Stolperfallen für Schuhe, usw.
Wenn Rasenoptik, dann Schotterrasen, der ist Fahrfest (Auto) und trocknet nicht so schnell aus.
Evtl. lieber noch Fahr-Laufsteine dazwischen legen.