- Registriert
- 11. Juli 2009
- Beiträge
- 208
Hallo zusammen,
bei der Garteninspektion habe ich gesehen, dass mein Schlitzahorn, der 2 Jahre an diesem Standort steht, von der Rotpustelkrankheit befallen ist. Es sind immer nur einzelne, schon trockene Seitentriebe. Man liest ja recht viel über diese Pilzkrankheit, aber im Grunde genommn nur, dass man die befallenen Äste bos ins gesunde Holz ausschneiden sollte. Das beim Schlitzahorn aber schwierig bis unmöglich. Ich kann nur die Äste, die befallen sind, an der Achsel abknipsen. Es ist z.B. ein unterer Ast befallen, wenn ich da das gesunde Holz wegschneide, dann kann ich das Bäumchen im Grunde genommen ganz fällen.
Sollte ich diese Aktion überhaupt jetzt, wo es feucht und kalt ist, durchführen?
Wird der Baum daran irgendwann eingehen oder erholt er sich u.U. wieder? Ich habe den Standort eigentlich immer für optimal gehalten (halbschattig, luftfeucht).
Grüße
Marcel
bei der Garteninspektion habe ich gesehen, dass mein Schlitzahorn, der 2 Jahre an diesem Standort steht, von der Rotpustelkrankheit befallen ist. Es sind immer nur einzelne, schon trockene Seitentriebe. Man liest ja recht viel über diese Pilzkrankheit, aber im Grunde genommn nur, dass man die befallenen Äste bos ins gesunde Holz ausschneiden sollte. Das beim Schlitzahorn aber schwierig bis unmöglich. Ich kann nur die Äste, die befallen sind, an der Achsel abknipsen. Es ist z.B. ein unterer Ast befallen, wenn ich da das gesunde Holz wegschneide, dann kann ich das Bäumchen im Grunde genommen ganz fällen.
Sollte ich diese Aktion überhaupt jetzt, wo es feucht und kalt ist, durchführen?
Wird der Baum daran irgendwann eingehen oder erholt er sich u.U. wieder? Ich habe den Standort eigentlich immer für optimal gehalten (halbschattig, luftfeucht).
Grüße
Marcel