Nun, der Golfstrom wird ja schon länger beobachtet. Übrigens, der Humboldtstrom auch.
Dass Ersterer zum Erliegen durch die Ölpest gekommen sei, hat mir kürzlich schon einmal jemand erzählt. Vor einigen Jahren war ständig die Rede von El Nino und El Nina und ihren Einfluß auf unsere heißen Sommer.
Dazu kamen Diskussionen über den fehlenden Klimaausgleich durch den Urwald. Das Abholzen riesiger Flächen führe dazu, so hieß es, dass der Wald nicht mehr ausgleichend wirken könne.
Geli, nicht nur die Kühe, nein auch das im Permafrost gebundene Methan bedroht das Klima, wenn dieser auftaut und das Zeugs freiläßt. Da sind die paar Kühe wie ein Mückensch.ß.
Nun fehlt nur noch der Supervulkanausbruch (60 km lang, 40 km breit ist der) im Yellostone Nationalpark, ein paar Sonnenflecken und die Riesenprotuberanzen mit den Magnetfeldschleudern im Jahr 2012.
Na, vielleicht fallen euch noch ein paar Katastrophenmeldungen, die im net kursieren ein. Beleuchtet man sie, sind es zwar immer noch keine netten Erscheinungen, aber ausgerottet wird die Menschheit davon nicht. Die meisten der Horrormeldungen entpuppen sich bei näherem Hinschauen, als Mißverständnisse, falsche Interpretationen oder aufgebauschte Zeitungsmeldungen.
Das Klima ändert sich seit Jahrmillionen, es muß beobachtet und erforscht werden, damit die Menschheit damit umgehen kann. Nur kann sie es? Die Weltklimakonferenzen lassen daran zweifeln.
Übrigens, El Nino dürfte sich so langsam wieder melden. Wir haben Dezember. Mal sehen, wie er in diesem Jahr verläuft. Hat schon jemand was gehört?
Augenblicklich haben wir hier -9 Grad und ich überlege, ob ich meinen dünnen Pfirsichbaum mit einer wärmenden Manschette versehe. Es könnte ja noch viel kälter kommen. Der Humboldtstrom mit El Nino läßt grüßen.