M
maxim.
Guest
Hallo,
wir sind gerade dabei in unserem Garten ein Rondell aus zwei Natursteinmauern zu erstellen. Die Mauern sind halbkreisförmig, wobei die eine Mauer einen Radius von ca 4m sowie eine Höhe von 60cm und die andere von einen Radius von 9m sowie eine Höhe von 2m hat. Die beiden Halbkreise sind so angeordnet, dass sie eine Sichel bilden. Der durch die beiden Mauern begrenzte Innenraum soll mit Erde aufgefüllt werden. Damit der Anstieg von 0,6m auf 2m nicht zu groß wird, wird dazwischen noch eine 60cm Hohe Mauer angelegt.
Vor einem halben Jahr hatten wir die Steine ohne Fundament und Mörtel trocken aufeinander aufgestapelt. Als es mehrere Tage heftig hintereinander regnete stürzte eine Mauerseite ein.
Deshalb begannen wir die gesamte Steine runterzunehmen. Damit die Mauer nicht nochmal einstürzen soll, haben wir ein "Fundament aus Schotter" gemacht. Weihterhin sind die Steine jetzt durch Mörtel miteinander verbunden. An der Innenseite haben wir eine Folie gelegt, damit keine Feuchtigkeit in das Mauerwerk gelangt.
Nun gibt es einige Unklarheiten:
1.) Es ist unklar, ob ich mit normalen Zementmörtel, Kalkmörtel oder Trasszement zum verfugen nehme.
2.) Wie erhält die große 2m hohe Mauer zusätzlich Stabilität?
Ist es sinnvoll an der Außenwand noch in bestimmten Abständen Stützen zu mauern?
3.)
Bei Regen sollte das Wasser so schnell wie möglich den Erdhaufen verlassen, da sonst die horizontalen Kräfte auf das Mauerwerk größer werden.
Wie entwässert man am besten ein solches "Projekt". Wir haben bisher an der kleinen 60cm hohen Mauer Dränagerohre verlegt und sind am überlegen ob wir durch die Platzierung von Folien im Erdreich das Wasser zu den Rohren leiten.
Vielen Dank im vorraus ;-)
Gruß maxim.
wir sind gerade dabei in unserem Garten ein Rondell aus zwei Natursteinmauern zu erstellen. Die Mauern sind halbkreisförmig, wobei die eine Mauer einen Radius von ca 4m sowie eine Höhe von 60cm und die andere von einen Radius von 9m sowie eine Höhe von 2m hat. Die beiden Halbkreise sind so angeordnet, dass sie eine Sichel bilden. Der durch die beiden Mauern begrenzte Innenraum soll mit Erde aufgefüllt werden. Damit der Anstieg von 0,6m auf 2m nicht zu groß wird, wird dazwischen noch eine 60cm Hohe Mauer angelegt.
Vor einem halben Jahr hatten wir die Steine ohne Fundament und Mörtel trocken aufeinander aufgestapelt. Als es mehrere Tage heftig hintereinander regnete stürzte eine Mauerseite ein.
Deshalb begannen wir die gesamte Steine runterzunehmen. Damit die Mauer nicht nochmal einstürzen soll, haben wir ein "Fundament aus Schotter" gemacht. Weihterhin sind die Steine jetzt durch Mörtel miteinander verbunden. An der Innenseite haben wir eine Folie gelegt, damit keine Feuchtigkeit in das Mauerwerk gelangt.
Nun gibt es einige Unklarheiten:
1.) Es ist unklar, ob ich mit normalen Zementmörtel, Kalkmörtel oder Trasszement zum verfugen nehme.
2.) Wie erhält die große 2m hohe Mauer zusätzlich Stabilität?
Ist es sinnvoll an der Außenwand noch in bestimmten Abständen Stützen zu mauern?
3.)
Bei Regen sollte das Wasser so schnell wie möglich den Erdhaufen verlassen, da sonst die horizontalen Kräfte auf das Mauerwerk größer werden.
Wie entwässert man am besten ein solches "Projekt". Wir haben bisher an der kleinen 60cm hohen Mauer Dränagerohre verlegt und sind am überlegen ob wir durch die Platzierung von Folien im Erdreich das Wasser zu den Rohren leiten.
Vielen Dank im vorraus ;-)
Gruß maxim.
