Hallo, ich möchte die Gartenfreunde, die demnächst ein Gartenblockhaus kaufen möchten über meine Erfahrungen mit dem "Gartenhaus Portal 24" informieren.
Ich habe im Frühjahr dieses Jahres ein Blockhaus für rund 1900 € gekauft und war eigendlich sehr zufrieden. Alle mitgelieferten Materialien waren ausreichend (Schrauben, Nägel, Lasur etc.).
Leider war ein Dachbalken auf der Länge von 4 Metern um 4cm verdreht, und somit nur mit Nacharbeiten zu verwenden (Reklamation geht nur im Rohzustand).
Das größere Problem war, dass die Bohlen der Seitenwände, die aus bis zu 9 Holzresten, von denen alleine 7 Stück nur 20cm lang waren zusammengesetzt sind. Selbst an den Enden waren nur 5cm große Stücke angeflickt.
Die Teile sind zwar "fachmännisch" mit Keilzinken verleimt, aber 20cm Stücke sind für mich Brennholz.
In einem Telefonat mit der Firma sagte man mir, das dürfe überhaupt nicht sein und ich solle doch Photos zusenden, die man dann dem Hersteller in Estland zeigen wolle um eine Gutschrift für mich zu erwirken.
Nach einigen Monaten kam die Information das die Keilzinken lt. Hersteller in der Produktbeschreibung nicht ausdrücklich ausgeschlossen sei und das dies somit normal sei. Aus Kulanzgründen könne man mir daher nur 50 € anbieten. Auf meinen Vorschlag 100 € und 10 Liter Lasur wurde nur nach erneutem Anfragen sehr abweisend geantwortet das es bei dem "Angebot" der 50 € bleiben würde.
Ich möchte vor diesem Haus WARNEN, da in der Produktbeschreibung Astlöcher und Brennholz nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind.
Ich warte noch auf eine Reaktion, da ich der Firma die Veröffentlichung das Sachverhaltes wahrheitsgemäß angekündigt habe.
In wieweit sind solche Keilzinken vertretbar?
Hat eventuell jemand Erfahrung mit ähnlichen Problemen und kann mir daher einen Rat geben wie ich mich weiter verhalten soll?
Kann ein Gutachter hier helfen, oder ist das zu teuer?
Ich freue mich schon auf ein paar Antworten
Bezahlbar
Ich habe im Frühjahr dieses Jahres ein Blockhaus für rund 1900 € gekauft und war eigendlich sehr zufrieden. Alle mitgelieferten Materialien waren ausreichend (Schrauben, Nägel, Lasur etc.).
Leider war ein Dachbalken auf der Länge von 4 Metern um 4cm verdreht, und somit nur mit Nacharbeiten zu verwenden (Reklamation geht nur im Rohzustand).
Das größere Problem war, dass die Bohlen der Seitenwände, die aus bis zu 9 Holzresten, von denen alleine 7 Stück nur 20cm lang waren zusammengesetzt sind. Selbst an den Enden waren nur 5cm große Stücke angeflickt.
Die Teile sind zwar "fachmännisch" mit Keilzinken verleimt, aber 20cm Stücke sind für mich Brennholz.
In einem Telefonat mit der Firma sagte man mir, das dürfe überhaupt nicht sein und ich solle doch Photos zusenden, die man dann dem Hersteller in Estland zeigen wolle um eine Gutschrift für mich zu erwirken.
Nach einigen Monaten kam die Information das die Keilzinken lt. Hersteller in der Produktbeschreibung nicht ausdrücklich ausgeschlossen sei und das dies somit normal sei. Aus Kulanzgründen könne man mir daher nur 50 € anbieten. Auf meinen Vorschlag 100 € und 10 Liter Lasur wurde nur nach erneutem Anfragen sehr abweisend geantwortet das es bei dem "Angebot" der 50 € bleiben würde.
Ich möchte vor diesem Haus WARNEN, da in der Produktbeschreibung Astlöcher und Brennholz nicht ausdrücklich ausgeschlossen sind.
Ich warte noch auf eine Reaktion, da ich der Firma die Veröffentlichung das Sachverhaltes wahrheitsgemäß angekündigt habe.
In wieweit sind solche Keilzinken vertretbar?
Hat eventuell jemand Erfahrung mit ähnlichen Problemen und kann mir daher einen Rat geben wie ich mich weiter verhalten soll?
Kann ein Gutachter hier helfen, oder ist das zu teuer?
Ich freue mich schon auf ein paar Antworten
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