Küchenarbeitsplatte streichen / beizen?

verbus

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Hallo allerseits,

in unserer (übernommenen) Küche sind die SKOGARP IKEA-Arbeitsplatten aus Naturholz eingebaut. Nach einigen Jahren intensiver Nutzung sieht sie - trotz Einwachsen und Ölen - einfach nur Schiete aus. Die Spuren, die die Vorgänger und ich als Volldampfchaosköchin hinterlassen haben, sind "unverfälscht" in die Platte gekleckert, gebrannt und geprägt.
Nun möchte ich als Übergangslösung die Platten abschleifen und mit Lack, Beize o.Ä. bearbeiten. In diesem Artikel wird davon abgeraten. Zwar ist die Platte aus Massivholz, aber durch Öl und Wachs evtl. schlecht oder gar nicht überstreichbar?!
Vielleicht hat jemand von Euch ein ähnliches Projekt umgesetzt und (gute) Erfahrungen damit gemacht? Welche Arbeitsmaterialien und Lacke / Beize / Farben habt Ihr verwendet?
Vielen Dank im Voraus!
 
  • M

    mikaa

    Guest
    Lacke und Farben haben auf einer Arbeitsplatte nichts zu suchen ...
    Abschleifen und frisch ölen ..sonst nichts ..
    Die Frage ist , wie tief sind die Beschädigungen , wie viel Arbeit müsstest du investieren...Arbeitsplatte ausbauen , abschleifen ..von grob bis fein , dann vorzugsweise mit Hartöl ..behandeln eintrocknen lassen nochmals behandeln..
    und wärend der gesammten Zeit liegt die Küche ohne Arbeitsplatte ...

    von wieviel Metern Arbeitsplatte sprechen wir ? über Eck ? als U ?
     
    M

    mikaa

    Guest
    ok ..ich hab grad mal geschaut ...also die sind ja doch recht günstig ... da würde ich echt überlegen ob sich die Arbeit lohnt ..
    Eine neue AP zurechschneiden lassen , ordentlich Oberflächen behandeln und dann in einem Zug austauschen ..
     
  • verbus

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    Danke, Micha! Das ist genau "an der Grenze". An Fläche wären das ca. 4,5 x 0,60 m (2 x über Eck) die ich bearbeiten müsste. Die Beschädigungen sind auf ca. 1m sehr stark, an anderen Stellen kaum vorhanden. Ausbauen würde ich sie nicht, dann kann ich eigentlich gleich dazu übergehen, alles komplett auszutauschen. Vielleicht ist das eh die bessere Idee ... Welches Hartöl (Marke, Typ) würdest Du grundsätzlich empfehlen?

    Nachtrag:
    Das ist halt mein Dilemma - wenn austauschen, dann gegen eine gute, robuste Arbeitsplatte. Wir haben uns schon eine "ausgeguckt", die ist leider nicht sehr günstig .
     
  • M

    mikaa

    Guest
    Kann ich nichts empfehlen , weil ich es noch nicht selbst gemacht habe... wenn ich es machen würde, dann wahrscheinlich nicht mit irgendwelchen BM Produkten , sondern würde beim Profi nachfragen, ich schätze mal das es da eher in die Richtung Leinölfirnis gehen wird oder schau mal nach Trip Trap Öl..... wenn es das noch gibt ...
     
  • Feli871

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    Mein Tipp - ich würde mir die Arbeit nicht machen, da das Ergebnis ja auch eventl. nicht
    zufriedenstellend sein könnte.
    Dann ärgerst du dich und machst doch ne neue Platte drauf.

    Würde es jetzt halt so lassen und mir dann die Neue holen.
     

    Marmande

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    Wir haben zwar keine Holzarbeitsfläche sondern Granit, aber darauf steht ein Hirnholzhackbrett. Es wird von Frau mit Leinöl gepflegt. Das riecht man nicht und es wird scheinbar auch nicht ranzig.
     

    verbus

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    Feli, Micha, direkt austauschen und neu machen scheint die bessere Vorgehensweise zu sein ...
    Marmande, meinst Du das ganz normale "Salatöl"? Wir haben hier eine größere Leinölflasche stehen und mir schmeckt das Öl nicht. Hab mir auch schon überlegt, ob ich das für Möbel o.Ä. verwerten soll / kann.
     

    Marmande

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    Genau das hat sie gekauft. Wenn man es an den Salat gegeben werden kann, erscheint es uns einfach gut für diesen Zweck geeignet. Am Essen habe ich lieber Olivenöl, daß riecht aber zu stark.
     
  • Shantay

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    Damit auf Deiner Arbeitsplatte etwas "hält", muß sie vorher entwachst werden. Ich habe so etwas schon mit alten geölten Bauernmöbeln gemacht, die ich anschließend gebeizt habe. Es gibt spezielle Mittel zum Entwachsen, danach gut trocknen lassen und dann schleifen. Bei einer Küchenarbeitsplatte würde ich auch nur noch mit einem lebensmittelechten Öl drüber gehen. Lange wirds allerdings auch da nicht fleckenfrei bleiben, aber dafür natürlich.

    LG Shantay
     

    verbus

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    Vielen Dank für Eure Antworten, hat mir sehr bei der Entscheidungsfindung geholfen :)
    Ich werde jetzt die Arbeitsplatte mit Natronlauge säubern, grob abschleifen und mit Öl (welches, überleg ich noch) bearbeiten. Die fiesen Stellen decke ich einfach ab, hab ein paar getönte Glasplatten, die ihren Dienst tun. Das muss dann als Übergangslösung bis zur Renovierung ausreichen ...
     
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    verbus

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    Oh Mann, ich Blöd, NEIN nicht Natronlauge *lach* sondern einfach nur Natron und Wasser (mit Essig im Abgang :)
     
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    GerdOtto

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    Eine Holzarbeitsplatte in der Küche zu verwenden, mag im Trend der Zeit liegen. Aber aus hygienischen Gründen ist sie einfach ungeeignet. Holz ist ein lebendes Material, es arbeitet wie man so schön sagt. Die Poren nehmen Feuchtigkeit auf und geben es auch wieder ab. Genauso wie Fette, Öle auch Anhaftungen an Pfannen, Töpfen etc.
    Das gleiche gilt natürlich auch für Lebensmittel aller Art.

    Eine Holzoberfläche kann sehr gut aussehen, passend zum Küchenmöbel, aber nach einiger Zeit sieht sie dann so aus, dass man sie abschleifen muss, wie bei dir, das ist vollkommen normal.

    Auch die Oberfläche zu Ölen oder mit Hartwachs zu behandeln, ist meiner Meinung nach keine gute Lösung. Diese Materialien sollen die Oberfläche verschliessen, was sie aber nur unvollständig tun.

    Zum restaurieren von Möbeln mag das durchaus sinnvoll sein, Aber als Arbeitsplatte in der Küche, ist das einfach unhygienisch. Eine Möglichkeit ist die Oberfläche mit einem 2 Komponenten Lack zu lackieren. Das verwendet man zBsp. auch auf Treppen, oder Wirtshaustischen. Das hält sehr lange.

    Aber es ist sehr mühsam mit einer Handschleifmaschine eine alte Oberfläche gleichmäßig abzuschleifen.

    Mit anderen Worten, fast jeder Kunststoff ist besser, oder solche Oberflächen wie Corian, auch Metall, aber mein Favorit ist Stein. Super zu Pflegen, kein Problem mit Hitze und Kälte und schnell sauber.
     

    verbus

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    Vielen Dank! Unsere Arbeitsplatten haben wir übernommen - selbst ausgesucht hätten wir sie nicht, da wir mit Naturholz eben die o.g. Erfahrungen hatten. Sie sind sehr pflegeintensiv und bei unserer Nutzung nicht geeignet.
    Wir tendieren zu Stein-Arbeitsplatten, die ziemlich teuer sind - deshalb müssen wir noch ein wenig das Sparschweinchen anfüttern. ;) Corian kannte ich noch gar nicht, vielleicht ist das auch eine Option ... ?!
    Interessante Info, Tinchenfurz, hätte ich nicht gedacht!
     

    Marmande

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    Corian in einem hellen Farbton ist empfindlich. Wenn es das Budget irgendwie ermöglicht, nehmt Granit. Wir haben seit über 25 Jahren eine Abdeckung aus Nero assoluto. Die war damals noch unverschämt teuer, aber sie ist jede Mark wert, die wir da reingesteckt haben. Einziger Nachteil , durch die dunkle Farbe braucht man ordentlich Licht in der Küche. Es gibt auch hellere Sorten, wir wollten aber etwas ohne Glitzern und sichtbare Keinteile. Deshalb haben wir diese Sorte ausgewählt. Unsere Küche ist für damals ein bißchen futuristisch gewesen. Ganz viel Edelstahl und nur dunkles Grau und eben schwarzer Granit. Uns gefällt es immer noch richtig gut. Granit sollte übrigens imprägniert werden. Fettflecke verschwinden zwar mit der Zeit, aber es dauert.
     

    Marmande

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    Ach ja unser Granit ist Stein pur. Es gibt auch Arbeitsplatten mit einem Unterbau aus MDF und einer dünnen Steinauflage. Wenn schon, dann massiv.
     

    verbus

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    Ihr wart Eurer Zeit sehr weit voraus! Genau diese schicke Kombination - Edelstahl und schwarzer / anthrazitfarbener Granit - würden wir am liebsten in unserer "Idealküche" haben. Allerdings rechnet sich das in einer Mietwohnung kaum.
     

    wilde Gärtnerin

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    Ich glaub, ich hab hier ja schon mal davon geschrieben, dass ich aus einer uralten Schreiner-Generation komme und viele Kniffe und Bearbeitungsmögichkeiten noch von meinem Vater gelernt habe.
    Holz ist das "Material" das sich am besten - mit entsprechender Kenntnis - bearbeiten lässt.
    In unserer Küche steht ein Küchentisch, den mein Opa noch gefertigt hat ( muss so um die Vierziger Jahre des letzten Jahrhunderts gewesen sein). Darauf werden/wurden alle Küchenarbeiten, die man im Sitzen erledigen konnte/musste, "vollbracht".
    Er wird immer mal wieder abgeschliffen - nicht mehr und nicht weniger.
    Verbus, du hast doch GsD auch eine Massivholzplatte.
    Schleif sie ab, öl sie ein und sieh die Gebrauchspuren als "Küchengeschichte";-)

    Sterile Küchen-Labors nicht das, was ich mir unter einer gemütlichen Küche vorstelle.
    Eine Küche muss leben und nicht glänzen;-)
     

    Jazz Brazil

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    Eine Holzarbeitsplatte in der Küche zu verwenden, mag im Trend der Zeit liegen. Aber aus hygienischen Gründen ist sie einfach ungeeignet.

    Der "Trend derZeit" ist bei jahrhundertealtem Bauerngehäuse und Alpenhütten einfach mal schlecht gewählt als Argument. Ich finds megaschade, daß aufgrund angeblicher Gefahrenquellen soviele hausgemachte Produkte nicht mehr gefertigt werden, weil eine Küche wie ne Pathologie daherkriechen muß.
     

    wilde Gärtnerin

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    Unsere beidne Häuser haben zusammen mehr als 500 Jahre auf dem Buckel.
    Das kleine - mein Elternhaus - mehr als 300 - das in dem wir wohnen - und umgebaut haben - mehr als 150
     

    verbus

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    Meine IKEA-Platte aus gepressten Reststücken kann man nun wirklich nicht mit schön gealterten Holzmöbeln aus Opas Zeiten vergleichen. Die hat kein Leben oder Geschichte, sondern ist einfach nur ein vergammeltes Massenprodukt.
    In meiner vorherigen Altbauwohnung hatten wir auch in der Küche einen schönen Kneipentisch "mit Tradition" stehen, dazu Frankfurter Holzstühle, das war sehr einladend und gemütlich. Die passen leider nicht in die Küche (platzmäßig) rein bzw. stehen jetzt auf der Terrasse. Stein ist auch ein Naturprodukt, und mir fallen viele Möglichkeiten ein, eine Küche eben nicht wie ein steriles Labor wirken zu lassen. (Es scheitert eher an den Finanzen bzw. der Bereitschaft, dafür viel Geld auszugeben)
    Ich mag den Kontrast zwischen warm und kalt, natürlich und industriell, modern und antik. Und so richte ich meine Wohnung ein. Uns gefällt's und den Gästen auch ;)
     

    Jazz Brazil

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    Ja klar, Stein ist schon schön, die hat meine Schwester, ansonsten viele Bauernmöbel in ihrer 25m² Küche/Eßzimmer. Sie hat auch so einen Mix zwischen antik und modern. Sieht einfach toll aus.
     

    verbus

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    Jahrzehntelang habe ich (selbst) restaurierte Bauernmöbel von Umzug zu Umzug, Wohnung zu Wohnung, geschleppt. Beim letzten Mal habe ich alle verkauft, hatte mich satt gesehen. Jetzt bereue ich es ein wenig, war ein Impulsverkauf.
     

    Feli871

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    Schwarzer Granit sieht chic aus, aber bei meiner Schwägerin sieht man auf der schwarzen
    Arbeitsplatte wirklich jeden Krümel, jeden Fussel ....... da wäre ich den ganzen Tag am putzen.
    Nein danke!
    Und ....sie hatte ihre neue Küche gerade mal 4 Wochen, ist ihr ein Topf runter gefallen und schon
    war an der Kante der Platte ein Stückchen abgesplittert. Sehr ärgerlich.

    Holz ist ein toller Rohstoff, aber in der Küche als Arbeitsplatte wäre sie mir zu empfindlich.
    Arbeitsplatte heißt für mich, ich kann darauf arbeiten. Teig kneten, auch mal was heißes drauf
    stellen ...... usw.
     

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    Unsere Küche habe ich selbst geschreinert, Für Schränke und Unterbau wurde Birke und für insgesamt 7 m Arbeitsplatte Buche verwendet. Lackiert habe ich alles mit einem äußerst strapazierfähigen Holzsiegellack, der extra für den Innenraum (Ess-, Sanitärbereich, Treppenversiegelung) angeboten wird.
    Wir haben es bis heute nicht bereut. Aus eigener Erfahrung gebe ich GerdOtto diesbezüglich vollkommen Recht.
     
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