Gartenplanung 2022/ Unkraut verringern

Gründüngung werde ich Mal googlen.

Soll ich nun per Hand alles umgraben oder kann man die elektrische Variante nehmen?

Grubber werde ich mir Mal besorgen.hab nur den in klein
 
  • Salve,

    ja es stimmt, man sollte nicht umgraben und sein Beet nicht betreten. Das trifft vorallem auf Tiefkulturbeete zu. Kann dir das Buch auch von John Seymour ( Selbstversorgung aus dem Garten) nur empfehlen, da ist alles beschrieben wirklich top.

    Was dem Boden immer gut tut ist ein Bodenaktivator. Das Unkraut Thema naja wenn man jede Woche einmal durch den Garten läuft und alles entfernt kommt nicht so viel auf einmal zusammen und unterm Strich spart man sich viel Zeit.
     
  • @Marmade: ich dachte mehr an den wohl eher schweren Boden und den Nährstoffbedarf von Tomaten und ähnlichem. Nicht dass ich Tomaten an sich für kompliziert halten würde.
     
  • eine elektronische Hacke

    Was für ein Gerät meinst du damit?

    Also vor dem Umgraben würde ich mit der Grabegabel stochern, um das meiste Unkraut dann per Hand rauszurupfen. Was jetzt noch wächst, hat eventuell noch Samen dran, die du mit normalem Umgraben sonst nur im Boden verteilst, auf dass sie jahrelang fröhlich keimen mögen.

    Giersch sehe ich übrigens keinen auf deinen beiden Bildern, damit bleibt dir schon mal ein Haupt-Unkrautproblem erspart. Der Boden auf deinem 3. Bild sieht sehr gut aus, aber darüber freuen sich sicher nicht nur die Gemüsepflanzen, sondern auch die Unkräuter. (Aber natürlich lässt sich Bodenqualität nicht einfach so per Foto beurteilen.)

    30m² sind eigentlich nicht schwer zu bewältigen; der Trick ist nur, dass du, nachdem du was gepflanzt hast, jeden Tag oder zumindest jeden 2. Tag ein halbes Stündchen investierst. Das reicht vollkommen, um Wildwuchs im Zaum zu halten. (Ich hab hier knapp 1000 m² und leider den totalen Gierschgarten. Da braucht man ganz schön viel Frustrationstoleranz, denn das Areal übersteigt meine Energiereserven. Irgendwo sieht's immer :poop: aus.)

    Also mein Plan wäre:

    1. Mit der Grabegabel den Boden lockern und alle Unkräuter manuell ausziehen. Gründlich. Auch wenn's nicht lustig ist. Müsste bei der Größe der Fläche aber in 2 x 2 Stunden gut zu schaffen sein.
    2. Danach leicht umgraben und mittels Harke einebnen.
    3. Rasenschnitt oder Laub oder was du hast als Mulch auf der Fläche verteilen und über den Winter so liegen lassen.
    4. Reste davon im Frühjahr abharken oder im Boden einarbeiten, je nachdem, wie viel noch übrig ist.

    Sollte der Boden ausgelaugt sein, von was auch immer, wär alternativ die Aussaat von Gründünger sinnvoll. Jetzt. Den im Frühjahr dann eingraben.

    Auf deiner Fläche kannst du auf elektr(on)ische Helfer gut verzichten.
     
    Übrigens: Jäten kann auch eine meditative Wirkung haben.😁 statt dich zu nerven das du schon wieder musst, lass dich darauf ein und geniesse das Bild nach getaner Arbeit. Ich schau mir immer gern meinen frisch gejäteten Garten an. Und schätze ab, wann ich zur nächsten Runde antrete😂
     
  • Ich habe nie gemulcht.
    Es war immer so das der Boden Buckel hart war.

    Ich dachte so eine Maschine sie umgräbt. Die bohrt sich doch in die Erde ein und dann kann man vorwärts alles umgraben. Aber macht keinen Sinn merke ich Gerade weil dann das Unkraut von oben nach unten kommt.
     
    Genau, diese Maschine würde höchstens dann Sinn machen, nachdem du gejätet hast.

    Wenn du es elektronisch machen möchtest, dann leihe dir eine solche Maschine. Denn das wirst du wohl nur einmal für kurze Zeit brauchen.

    Mit der Grabegabel hast du dafür auch nicht viel länger.
     
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