Hallo zusammen.
Ich bin komplett neu hier, daher - falls es im falschen Bereich sein sollte, nicht übel nehmen - einfach passend verschieben
Wir haben knapp 1000qm Garten, ~100m Länge/10m Breite (mehr oder weniger) und ich bin es leid, mit einem Gartenschlauch/Gießkanne den Garten im heissen Sommer zu bewässern, es frisst einfach zu viel Zeit, von den Wasserkosten ganz zu schweigen).
Nun haben wir bislang 3 große Regentonnen abwechselnd verwendet, um die Gießkannen zu befüllen.
Brunnen ist hier leider keine Option.
Mit den Kannen immer wieder bis nach hinten rennen, bzw mit Gartenschlauch von 100m Länge ist diese Arbeit absolut unschön.
Daher gedacht; Volle Regentonnen, Wasserhahn unten dran, Lochschlauch verlegen und von selbst versorgen lassen wwenn man den Hahn abends mal öffnet.
Nun hab ich wohl die Wahl zwischen Tröpfchen/Sprühnebel.
Tröpfchen scheidet fast schon aus, da es mir mM zu wenig Wasser sein würde, was die Pflanzen erreichen würde - ist aber bislang dennoch mein Favorit.
Sprühnebel könnte mit dem Eigendruck der Wassertonne ggf zu gering ausfallen (ich möchte ohne zstzl Pumpe arbeiten)- bzw generell dürfte hier mit dem Eigendruck wohl maximal 0,5-1 bar erzielt werden, wenn überhaupt (keinerlei Steigung, aber auch nur ganz geringes Gefälle aufgrund leicht erhöhter Tonnenlage), was das ganze etwas kniffliger macht es gleichmäßig zu halten, zumindest für mein Anfängerdenken im Garten.
Gedacht war hier, den Schlauch 1-2 oder 3 cm in die Erde zu setzen (Sprühvariante) und an die Tonne anzuklemmen. Ggf auf den Boden Boden auflegen (bei Tröpfchen) und "verstecken"
Technische Umsetzung ist kein Problem, bei mir hapert es jedoch grad am Verständniss der Funktionalität, da ich womöglich zu viel auf einmal will und keine Struktur in den Kopf reinbekomme, und dachte mir, vll hat der ein oder andere sowas ja schon im Garten verbastelt und kann mir da Tipps geben - gern auch kostentechnisch, da es sich mit den Ausgaben im Rahmen halten sollte (sonst könnte ich auch sofort ein vollautomatisches Sprinklersystem verbauen *g*).
Die Hauptaufgabe soll sein, die Hecken und Blumen am Rand des Gartens zu bewässern bzw - sofern Hahn geöffnet - feucht zu halten. Irgendwann, wenn es denn funktioniert, soll es dann mittels Schaltung elektrisch zu bestimmten Zeiten öffnen/schliessen.
Der Schlauch bzw das System sollte soweit am Rand liegen, das der Aufsitzrasenmäher da nix zerstückeln kann - es müsste also fast schon in der Hecke liegen.
Die Mitte vom Garten (fast ausschliesslich Rasen) hatte bislang noch keinerlei Feuchtigkeitsprobleme und scheint (toi toi toi) robust zu sein.
Falls jemand Tipps und Ideen hat - immer raus damit =)
Ich bin komplett neu hier, daher - falls es im falschen Bereich sein sollte, nicht übel nehmen - einfach passend verschieben
Wir haben knapp 1000qm Garten, ~100m Länge/10m Breite (mehr oder weniger) und ich bin es leid, mit einem Gartenschlauch/Gießkanne den Garten im heissen Sommer zu bewässern, es frisst einfach zu viel Zeit, von den Wasserkosten ganz zu schweigen).
Nun haben wir bislang 3 große Regentonnen abwechselnd verwendet, um die Gießkannen zu befüllen.
Brunnen ist hier leider keine Option.
Mit den Kannen immer wieder bis nach hinten rennen, bzw mit Gartenschlauch von 100m Länge ist diese Arbeit absolut unschön.
Daher gedacht; Volle Regentonnen, Wasserhahn unten dran, Lochschlauch verlegen und von selbst versorgen lassen wwenn man den Hahn abends mal öffnet.
Nun hab ich wohl die Wahl zwischen Tröpfchen/Sprühnebel.
Tröpfchen scheidet fast schon aus, da es mir mM zu wenig Wasser sein würde, was die Pflanzen erreichen würde - ist aber bislang dennoch mein Favorit.
Sprühnebel könnte mit dem Eigendruck der Wassertonne ggf zu gering ausfallen (ich möchte ohne zstzl Pumpe arbeiten)- bzw generell dürfte hier mit dem Eigendruck wohl maximal 0,5-1 bar erzielt werden, wenn überhaupt (keinerlei Steigung, aber auch nur ganz geringes Gefälle aufgrund leicht erhöhter Tonnenlage), was das ganze etwas kniffliger macht es gleichmäßig zu halten, zumindest für mein Anfängerdenken im Garten.
Gedacht war hier, den Schlauch 1-2 oder 3 cm in die Erde zu setzen (Sprühvariante) und an die Tonne anzuklemmen. Ggf auf den Boden Boden auflegen (bei Tröpfchen) und "verstecken"
Technische Umsetzung ist kein Problem, bei mir hapert es jedoch grad am Verständniss der Funktionalität, da ich womöglich zu viel auf einmal will und keine Struktur in den Kopf reinbekomme, und dachte mir, vll hat der ein oder andere sowas ja schon im Garten verbastelt und kann mir da Tipps geben - gern auch kostentechnisch, da es sich mit den Ausgaben im Rahmen halten sollte (sonst könnte ich auch sofort ein vollautomatisches Sprinklersystem verbauen *g*).
Die Hauptaufgabe soll sein, die Hecken und Blumen am Rand des Gartens zu bewässern bzw - sofern Hahn geöffnet - feucht zu halten. Irgendwann, wenn es denn funktioniert, soll es dann mittels Schaltung elektrisch zu bestimmten Zeiten öffnen/schliessen.
Der Schlauch bzw das System sollte soweit am Rand liegen, das der Aufsitzrasenmäher da nix zerstückeln kann - es müsste also fast schon in der Hecke liegen.
Die Mitte vom Garten (fast ausschliesslich Rasen) hatte bislang noch keinerlei Feuchtigkeitsprobleme und scheint (toi toi toi) robust zu sein.
Falls jemand Tipps und Ideen hat - immer raus damit =)