Erinnerungen an Schweden

Zurück ins Jahr 2007 nach Malmö, der drittgrößten Stadt Schwedens mit ca. 300.000 Einwohnern. Wir waren begeistert vom Museum für Technik und Seefahrt. Vom ehemaligen Straßenbahnnetz sind die 2 km dort übrig geblieben.
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Veckans Melodi = Melodie der Woche .. die hat das Gerät gespielt
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In das Küsten-U-Boot HMS U3, 1964, außer Dienst genommen, geschlüpft.
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  • König Karl X Gustav am Hauptplatz (Stortorget), mit Vogel auf der Feder an seinem Hut, das historische Rathaus, der Jubiläumsbrunnen,
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    und die 1571 gegründete Apotheke Lejonet (der Löwe) in einem Gebäude von 1896. (Apoteket heißt „die Apotheke“, ohne T am Ende wäre es nur „Apotheke“)
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    Der Lilla Torg ist ein kleiner zusätzlicher Marktplatz gleich nebenan
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    Blick auf den Boden und Blick in ein Schaufenster
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    Sankt Petri kyrka mit freigelegter ursprünglicher Bemalung in einer Seitenkapelle, die wurden in der Reformationszeit übertüncht.
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    War nicht weit zum Bahnhof, dahinter zentrales Postgebäude und das Hochhaus namens „Turning Torso“
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    Nachbau einer Kogge, zeitweise unterwegs, konnte besichtigt werden
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    daneben mittelalterliche Ladenzeile
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    Im Museum in der Burg gab es von Frühgeschichte über Möbel bis moderne Kunst eine Menge zu sehen, hier nur ein paar „Zuckerln“
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  • 2009 konnten wir die Reise so einteilen, dass wir zu Midsommar in Äskhults By waren. Wir waren schon früh dort, der kleine Parkplatz war noch leer, und wir streiften ein bisschen herum, es war recht einsam, ehe die Feiernden eintrafen.
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    Die um die Midsommar-Stange tanzenden Besucher latschten eher als sie hopsten, und es sah nicht so aus, dass ich das herzeigen möchte.
     
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  • Glasriket = das Glasreich. Eine karge, bewaldete Gegend mit einigen Glashütten. Zunächst kamen wir 2007 bei der Rückfahrt durch und dann noch mal 2008.
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    2007 sahen wir die Ausstellung von Glaskunstwerken in Boda Glasbruk. Ich stand vor diesem Objekt und fragte mich: wie haben die das gemacht?
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    bei Orrefors und Pukeberg
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    Als wir zu Kosta kamen, war es schon zu spät um Leute bei der Arbeit zu sehen, also waren wir 2008 noch mal dort. Woran ich mich gut erinnere, ist der Lärm in der riesigen Halle. Und dass wir herumgingen, die alten Häuser, in denen die Glasbläser wohnten bzw. in denen früher gearbeitet wurde, sahen – offenbar alles bewohnt.
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    Da waren wir auch noch bei Rosdala, spezialisiert auf Glas für Lampen, mit einem alten Teil, der als Museum eingerichtet wurde. Das „Pissebarometer“ finde ich unpraktisch. Wenn es übergegangen ist, stimmt es doch nicht mehr .. naja, ungenau ist es wohl sowieso.
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    Weit östlich im Glasreich liegt Klasatorpet, 1804 errichtet, mit Plumpsklo und Anleitung, wie man mit den Sägespänen zu verfahren hat. Zunächst wohnte da der ehemalige Kavallerist namens Per Klase, daher der Name. Später Tagelöhner, die als Pacht 2 Tage in der Woche für den Pfarrer arbeiteten. Die kleinere Hütte ist das Altenteil-Häuschen, wie in Schweden bei Bauern üblich. Die Häuser waren Drehort für die Verfilmung des Romans „Die Auswanderer“ von Vilhelm Moberg, die Inneneinrichtung wurde dafür hergerichtet – und dann so gelassen?
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    Wir haben uns so viel angesehen, an einiges erinnere ich mich gar nicht mehr, aber die Kieferknochen eines Blauwals .. ach ja, die waren im Heimatmuseum von Sjösås. Am Rückweg, von Nordosten kommend, lag es praktisch auf dem Weg nach Växjö. Sie gehörten lt. der Tafel daneben dem 1867 in Växjö geborenen Karl-Ossian Johnsson, der das erste Walfangfactory-Schiff konstruierte und in Südafrika ein Walfang-Unternehmen hatte. Außergewöhnlich fand ich außerdem die Wildpflanzen in Gläschen und die vielen Hüte.
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    Blöttlägning och Avhärdning = Einweichen und Enthärten
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    Nun habe ich entdeckt, dass die alte Kirche dort 2021 abgebrannt ist.
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    Und dann waren wir noch bei und in der alten Kirche von Dädesjö. Eigentlich ist es nur ihr Hauptschiff, dessen Öffnung nach Entfernung von Chor und Apsis mit Brettern verschlossen wurde und das lange Zeit als Gemeindespeicher diente, dabei blieb die Deckenbemalung (von um 1260) erhalten.
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  • Dann ging es nach Växjö, Hauptstadt der Provinz Kronobergs län und am Westende des Glasreichs gelegen. Der Dom ist natürlich mit Glaskunst versehen.
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    Ein Runenstein für Gunnar, Grims Sohn, mit „Gott helfe seiner Seele“ in der Inschrift
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    Im Reiseführer stand was von der Akustik des Wasserturms, die man entdeckt hatte, als er fertig war, das Echo mussten wir ausprobieren. Dann ging es ins Auswanderermuseum .. mit Informationstafeln von Religion bis Kartoffelfäule als Auswanderungsgrund über die Einreise bis zu den Erfolgen in Amerika
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    und geregnet hat es auch mal wieder .. (ein Beweisfoto gemacht)
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    Schloss Teleborg am südlichen Rand von Växjö und ein Hinweis auf Carl von Linné. Er sollte Pfarrer werden und wurde in die Domschule in Växjö geschickt, ein Arzt erkannte jedoch, dass er sich mehr für das Medizinstudium eignete, und so wurde er Arzt und Botaniker.
     
    Lessebo Papierfabrik mitten im Glasreich: Ich hätte ihnen gerne eine Kleinigkeit abgekauft, denn es ist mir immer unangenehm, wenn kein Eintrittspreis zu bezahlen ist, aber die angebotenen Packungen waren groß und recht teuer und wir hatten keine Verwendung dafür.
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    Manche Straßen gingen auf und ab. Plötzlich ein Haltesignal (nicht in Betrieb) und eine Fotografier-Verbotstafel .. war allerdings nichts weiter zu sehen außer einer Start-/Landebahn für Militär-Flugzeuge, die die Straße quert und die auch nur aussieht wie eine Straße. Trotzdem zeige ich lieber nur ein bisschen typischen Wald. Beim Abholzen lässt man ein paar Bäume stehen, dann wächst neuer Wald. Wir sind auch durch einen Elchpark gelatscht, um gerade mal eine Elchdame recht weit weg zu sehen.
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    So haben wir später in Höör den Tierpark besucht um Elche aus der Nähe zu sehen.
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    Da gab es auch gotländische Schafe der Rasse Gutefår und Gotlandpferde
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    Im östlichsten Zipfel des Glasreichs liegt Madesjö, das Museum dort war so beeindruckend, dass ich mich an viel davon erinnere, das darf keinesfalls fehlen. Es waren Pferdeställe für die Besucher der Kirche, von den einst 700 m Länge sind noch 200 m erhalten.
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    Das Iscykel, das benutzt wurde um im Winter Eisflächen zu überqueren, Auswanderer-Gepäck und der so echt aussehende Schuhmacher, der sich nur nicht bewegte ..
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    Waldbrandgefahr ist Teil der schwedischen Wettervorhersagen, und wie real die ist, haben wir 2008 gesehen.
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    Wir hatten irgendwo einen Plan erhalten, auf dem Runensteine eingezeichnet waren, einer steht in der Nähe von Växjö bei Nöbbele. Hier ehren vier Männer ihren Vater, „damit das Gute in Erinnerung bleibt, solange der Stein steht“. Nun ja, die Dauer von Erinnerung wurde wohl überschätzt .. Den Runenstein bei Replösa errichtete Götrad für seinen Vater Åstrad, „dem bedeutendsten der Sippen und Herren, die in der Vergangenheit in Finnveden lebten“. Der Stein ist Teil eines Grabfeldes, eine passendere Umgebung.
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    Von den Steinen, die wir auf der Weiterfahrt nach Höör sahen, gefielen mir die, die nicht so lang und dünn sind. Dieser mit der Inschrift „Västen hat dieses Denkmal für Esbjörn, seinen Bruder, gesetzt, dieses Denkmal an der Wegkreuzung“ hat oben drauf ein christliches Kreuz, vielleicht kam das nachträglich dazu oder der Stein war zu klein. Bei einem weiteren hat das Kreuz Platz beim Text gefunden. Bei jedem Stein steht eine Informationstafel. Der letzte Text soll übersetzt heißen „Vemund setzte diesen Stein nach seinem Bruder Sven, gut zu seinen Verwandten, großzügig mit Essen, von allen Männern viel gepriesen.“
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  • Es hat viel geregnet im Juli 2007, an allen Tagen bis auf drei, zum Glück hörte es meist bald wieder auf. Der Boden war natürlich nass, und am Campingplatz außerhalb von Karlskrona bekamen wir einen schattigen Stellplatz am Rand des Platzes, der war voller Nacktschnecken. Sehr gut am Platz war die Busstation davor, so ersparten wir uns Parkplatzsuche in der Stadt und konnten außerdem eine Fahrt mit der Axel, einem Ausflugsschiff, in nur eine Richtung machen, denn da wo wir ausstiegen, in Nättraby, war die Endstation des Busses, mit dem kamen wir zum Campingplatz zurück. Ich erinnere mich, dass ich gefragt wurde, ob ich wirklich ein „enkel billet“ haben wollte. Ich kannte das Wort nicht, aber ich verstand, was gemeint war .. und dann wusste ich, dass ich ein wenig Schwedisch lernen wollte.
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    M/F Wittus ist ein Linienboot, das nacheinander die bewohnten Schären-Inseln anfährt, und wenn man die gesamte Fahrt mitmacht ergibt das eine schöne Rundfahrt. Sie startet natürlich in Karlskrona, eine Station etwas außerhalb (gab ein paar Häuser da) fanden wir praktischer und fuhren mit dem Auto hin.
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    Da wurden wir auch abgeholt, doch auf dem Rückweg fiel mir auf, dass das Boot geradewegs auf Karlskrona zuhielt. Ich fragte mal .. und dann fuhr der Kapitän eine Kurve, über die sich die anderen Fahrgäste sicher wunderten.
     
  • Karlskrona wurde 1679 von König Karl XI. gegründet, es war ein günstiger Platz für eine Werft und einen Flottenstützpunkt. Kurz zuvor waren die Dänen aus den Gebieten im Süden des heutigen Schweden vertrieben worden, und somit auch von hier.
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    Am Hauptplatz (Stortorget, also der Großplatz) stehen zwei Kirchen, Fredrikskyrkan, 1744 eingeweiht, und die Dreifaltigkeitskirche (Trefaldighetskyrkan), 1709 fertiggestellt und ursprünglich die Kirche der deutschen Gemeinde in Karlskrona.
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    Die alte Hafenanlage kann mit Führung besichtigt werden. Dabei wird militärisches Sperrgebiet, in dem diese kantigen grauen Schiffe zu sehen sind, durchquert, deswegen mussten wir uns in der Tourist-Info anmelden und unsere Pässe vorweisen. Erst als wir in den alten Teil kamen, durfte fotografiert werden. Da gibt es eine beeindruckende Reeperbahn, 300 m lang für entsprechend lange Seile
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    und eine alte Schiffsbauhalle
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    Genaue Grenze zwischen Rauchverbot (links) und –erlaubnis
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    Hatte ich doch glatt auf die Karte vergessen ..
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    Außerdem gefiel uns in Karlskrona das Marinmuseum.
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    Kunst am Kinderspielplatz .. .. woanders springt Nils Holgersson aus dem Buch
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    Vom Blekinge-Museum habe ich die Magd in Erinnerung, die sich um den Ofen kümmert, und die Steinhauer.
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    Die Steinhauer bauten von 1870 - 1890 auf der Insel Tjurkö Granit ab und machten Pflastersteine daraus. Wir kamen über eine Brücke hin und folgten dem Rundweg.
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    Camping auf Öland im Juni 2008: Ruhe, viel Platz, und am Abend kam der Platzwart zum Kassieren. Eine Aufforderungstafel .. auf Öland war es sauber und ordentlich, so wie wir das von früher kannten (in Gebieten mit vielen Einwanderern war das nicht mehr ganz so).
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    Mit Hage werden Weiden bezeichnet, aber auch Wäldchen. Könnten welche sein, in denen Vieh weidete und die Bäume verbiss, dadurch entstehen mehrere Stämme, die später zu einem besonders dicken Stamm zusammenwachsen. Ich weiß nicht, wie dick Eichen sowieso werden, lt. Wikipedia sind es solche Bäume in Halltorps Hage (ein Stückchen südlich von Borgholm).
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    In Borgholm spazierten wir zur Kirche, standen vor einer verschlossenen Türe, da kam die Pastorin und sagte, der Eingang wäre „runt hörnet“. Habe ich dank meiner mittlerweile kleinen vorhandenen Schwedisch-Kenntnisse verstanden. So bedankte ich mich und wir gingen um die Ecke (genaugenommen zwei Mal) zum offenen Tor.
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    Die nur ausgegrabenen Überreste von Ismantorp, eine Anlage wie Eketorps borg. Das Zeichen für derartige Sehenswürdigkeiten links oben, das überall in Schweden verwendet wird, wurde von einem Bildstein auf Gotland abgeleitet. Im Museum Fornsalen (Fotografierverbot) und hier zu sehen: Datei:Fornsalen – Bildstein mit Schleifenquadrat.jpg – Wikipedia
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