Abiball 2022 und dafür Geld verdienen?

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Hallo an alle kreativen Köpfe hier :love:
die Kurze wird 2022 Abi machen und ist Klassensprecherin von jetzt an bis zum bitteren Ende;) - sie hat somit eine gewisse Verantwortung für den Erfolg der nachfolgenden Anfrage.
Wie seit Jahren üblich muss für den - dann hoffentlich wieder möglichen - Abiball Geld erwirtschaftet werden (Ziel sind 1000€/Klasse).
Da die bisherigen Aktionen wegen Corona nicht erlaubt bzw. machbar sind (Waffeln/Kuchen in der Mensa oder auf örtlichen Märkten verkaufen) brauchen wir Alternativen die Corona-Konform sind.
Meine ersten Ideen:
- 2021 Tomaten-/Chili vorziehen und die Pflänzchen zum Verkauf anbieten
- Lavendelblüten im Stoffsäckchen mit einer Anleitung als Badezusatz - ich hab noch alte Chiffon-Gardinen zum Säckchen nähen und die neuen Nähmaschinen zicken da auch nicht bei rum(y):ROFLMAO:

Was fällt euch noch ein?
Ein Brainstorming hier wäre wirklich großartig:paar:

Vielen lieben Dank und herzliche Grüße
Elkevogel (die sich wohl am 05.10. zur Elternvertreterin wählen lassen wird - will ja sonst keiner machen:cry:)
 
  • Wie seit Jahren üblich muss für den - dann hoffentlich wieder möglichen - Abiball Geld erwirtschaftet werden

    An deiner Frage sehe ich, dass ich so langsam aus der Welt falle/gefallen bin. Bin froh, dass mein Abi in ein anderes Jahrhundert fiel. Wir kannten zwar bis eine halbe Stunde vor Prüfungsbeginn die Prüfungsfächer nicht, aber wir mussten auch nix verkaufen für einen Abiball. ;)

    Soll heißen: so auf Anhieb fällt mir nichts Konstruktives ein. Sollte sich das ändern, melde ich mich sofort. Bin echt gespannt, wie der Thread hier weitergeht. So viel zeitlicher Vorlauf für eine Abiplanung ist mir eher befremdlich. Aber faszinierend. Drücke die Daumen, dass Leute mit Ideen vorbeikommen!
     
    Hallo @Elkevogel,
    schau dir mal an was eine Realschule in unserer Nähe jedes Jahr (außer diesem Corona-Jahr) auf die Beine stellt:
    Falls der Link nicht funktioniert, einfach "Kraichgauer Gartenbörse" suchen.
     
  • Vielleicht wären Türkränze und anderer Schmuck für die Adventszeit eine Idee. Ich finde es immer ganz gut, wenn viele Personen mitmachen können und nicht nur eine Handvoll, die gut nähen kann. Nähen kann man ja viel ... die Coronamasken z.B. werden uns wohl noch ein Stück begleiten, denke ich.
     
  • Als bei uns eine Messdienergruppe in der Stadt mal Geld für ein Projekt sammelte, konnte man von den Kids gegen Spende sein Fahrrad putzen lassen. (Einschließlich Kette ölen usw, haben die Jugendlichen wirklich toll gemacht.)
    Ich weiß ja nicht, wieviele Radfahrer bei euch in der Gegend unterwegs sind, aber das wäre auch eine Idee.
     
    Sowieso finde ich, dass es auch Sachen sein sollte, die die Jugendlichen machen sollen können. Denn das von dir angesprochene machen dann doch wieder hauptsächlich die Mütter.
    Vl könnte die Jungen Besorgungen erledigen, bei Haus.- und Gartenarbeit in der Nachbarschaft helfen, Babysitting. Aber das können wahrscheinlich auch wieder nur wenige, weil sie daheim oft nicht helfen müssen.
    Bei den Pflanzen würde ich dann noch Gurke, Kürbis, Zuchini aufnehmen, weil man die nicht so lange tütteln muss. Und vl ein paar ausgefallenere Blumen, z.B. Engelstrompeten. Die Stängel kann man völlig problemlos über den Winter in einem Wasserglas stehen lassen, wenn man sie vor dem Frost zurückschneidet und im Frühjahr dann einpflanzen.
     
  • Nun war ich unterwegs und hatte eine weitere Idee: Kann man nicht ein DIN A 5 Kochbüchlein für die jüngeren Jahrgänge des Gymnasiums herstellen? Ich stelle mir Rezepte vor, die einfach zu machen sind, nicht überall so bekannt und toll schmecken. So 40 oder 50 Rezepte, von den Abiturienten (handschriftlich, evtl. mit Zeichnungen und Anekdoten darin) selbst gestaltet und die Seiten laminiert und mit Spiralbindung, damit man es auch in der Küche neben sich legen kann.

    Übrigens: man muss für Kränze keine Styroporringe kaufen, das geht ganz einfach mit Zeitungspapier. Eine ausreichend dicke Lage wird diagonal gefaltet, fest gedreht, wobei man dem Papier schon eine Rundung mitgibt. Die beiden Enden lässt man übereinanderlaufen und bindet sie zusammen. Bei einem größeren Kranz muss man zwei Hälften machen. Übriges Grünzeug gibt es vielleicht auch in den Gärten der Eltern.
     
    An das Kochbuch dachte ich auch schon, allerdings hat das bei uns jede Schule, Kiga, Kirchengemeinde, Seniorentreff. Das müsste man erst mal schauen.
    Anstatt normale Kuchen könnte man Glaskuchen oder Kuchen.-, One-Pot.- und Suppenmischungen in hübschen Gläsern machen.

    Vl könnt ihr einen Flohmarkt organisieren und dort gespendete, gebastelte, zusammengerührte Sachen und die Pflanzen verkaufen.
     
  • Sind die Sponsoren schon eingerechnet? Ich meine: können sie nicht bei Banken und Firmen etc. mal nachfragen?
     
    Doch, liebe Fra B aus C,
    ich wurde gefragt 😂
    Und die Schüler haben ein ordentliches Schulprogramm (verschärft durch home-schooling im Frühjahr), teilweise Schulwege von deutlich über 1 Std., Hobbies, Jobs ...
    Da können Eltern, die Zeit haben gerne helfen. Wir wollen ja auch, dass der Ball toll wird.

    Vielen Dank euch allen für die bisherigen Ideen🥰
    Ich sammel das alles und werde es beim nächsten Elternabend ansprechen.

    Bis bald
    Elke
     
    Es können und müssen ja nicht mehr die großen Abibälle der vergangenen Jahre sein, aber ein gelungener Abschluss nach so vielen Schuljahren sollte doch irgendwie möglich sein, nachdem nun doch deutliche mehr Zeit zur Verfügung steht als den Abiturienten dieses Jahres.

    Ich geh mich mal erinnern, was bei uns am Gymi so alles Geld in die (Abi)Kasssen gespült hat....:-)
     
    Vorhin haben wir erfahren, dass in absehbarer Zeit nichts an/in der Schule verkauft werden darf, da die Abstandsregeln nicht eingehalten werden könn(t)en.
    Spontane Idee von mir nämlich, war der Verkauf von Zwetschgenmus, das grade im Ofen vor sich hin blubbert😁
    Vielleicht wird es ja im nächsten Jahr wieder lockerer - hoff!
    Daher auch die so frühe Bitte um Ideen 💡
    LG
    Elke
     
    Können die Jugendlichen vielleicht gegen einen kleinen Aufschlag/Trinkgeld für Menschen aus der Nachbarschaft einkaufen gehen? Das ist doch ein Dienst, der gerade jetzt zu Coronazeit von einigen Leuten angenommen werden könnte.
     
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