A tiny house...

  • Ich schmiede Pläne für kühle Tage. Morgen hat es nur noch um die 18° C. Schlimm!
    Am Donnerstag gehen wir schon mal zum Kunstfoyer und schauen uns die Ausstellung von Ragnar Axelsson an. Es gibt wieder Grönland Bilder.
    Kunstfoyer
    Im Lieblingskino läuft Wer weiß schon, was ein Leben ist? (Paula Modersohn-Becker) und das neue Regener Buch will auch gelesen werden.
     
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    Ich bin wegen des Schornsteinfegers weit vor meiner Zeit aufgestanden. Es gibt einen sehr netten, aber heute ist es leider der schlimme (bei dem man auch noch befürchten muss, dass er von der Leiter fällt).
     
  • Jetzt ist er weg. Genauso schrecklich, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Aber kleiner Lichtblick:
    Kaminkehrer: "Mein Chef geht nächstes Jahr in Rente und ich weiß nicht, ob ich übernommen werde. Also nicht erschrecken, wenn beim nächsten Mal jemand anders kommt." So vorgetragen, als würde es mir das Herz brechen, käme ein anderer.:rolleyes:
     
    Jetzt ist er weg. Genauso schrecklich, wie ich ihn in Erinnerung hatte. Aber kleiner Lichtblick:
    Kaminkehrer: "Mein Chef geht nächstes Jahr in Rente und ich weiß nicht, ob ich übernommen werde. Also nicht erschrecken, wenn beim nächsten Mal jemand anders kommt." So vorgetragen, als würde es mir das Herz brechen, käme ein anderer.:rolleyes:
    Ich dachte immer, Schornsteinfeger bringen Glück.
     
  • So, alles ist eingekauft, jetzt werde ich erst mal ordentlich frühstücken. Mit allen Schikanen. Beim Brantner gibt´s heute Zimtschnecken.
     
    Ich sollte putzen, aber ich mache lieber Faxen mit Blumen.
    Faxen.webp
     
    Weil ich gestern das Haushaltsdinge-Ruder noch einmal herumgerissen habe, kann ich mich heute unbeschwert durch den Tag treiben lassen. Das ist so schön.
    Nach dem ersten Kaffee fahre ich zum Gemüsemann, kaufe Blumen und etwas Pak Choi für die Suppe. Dann gibt es ein opulentes spätes Frühstück und nach ausgiebiger Trödelei setzte ich mich aufs Rad, fahre zu meinem bunten Lieblingsort, schaue ein bissl umeinander und lese in meinem neuen München-Buch. Es gibt immer noch Neues zu entdecken.
     
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