Wenn man sich nicht wehren kann

  • Ersteller Ersteller harzfeuer
  • Erstellt am Erstellt am
H

harzfeuer

Guest
Hallo liebe Foris,
da ich sehr selten fern schaue, kenn ich mich nicht so recht aus!
Ich weiß aber, daß es relativ seriöse Sendungen gibt, in denen Mißstände oder jahrelange Rechtsstreitigkeiten behandelt werden.
Ich hab nur keine Ahnung wie diese heißen!
Kennt ihr euch da aus?
Und um eventuellen Spekulationen vorzubeugen,
es hat nichts mit meiner Person zu tun!

Jeden Tag halt eine neue Hiobsbotschaft!

LG Anett
 
  • bei uns isses der Volksanwalt ... der gehts sogar ins Fernsehen ... gibts da wöchentliche Sendungen drüber ....
     
    Der Escher guckt im Osten sehr engagiert dem Gauner in die Augen (läuft glaub ich auf'm MDR), Markt ist auch okay, wenn es auch um Mietwucher, oder Telefonabzocke geht....man kann sich auch an Stern TV wenden, die bringen doch immer sehr mitfühlende REportagen....

    mehr fällt mir ad hoc nicht ein.

    Ach doch, die aktuelle Stunde kann sich auch ein wenig wichtig einschalten, ist immer toll, wenn der WDR mit dem Kamera-Team um die Ecke biegt. Und Rechtsbeistand hat eine Redaktion auf jeden Fall.

    Man sollte sich aber im klaren sein, daß da ne Linse leise surrend läuft.

    Beste Grüße
    Doro
     
  • Wenn sie das Objektiv auch auf einen knallroten Kanisterkopp richten,
    wäre es in jedem Fall eine Überlegung wert!
     
  • Anrufen, bei den jeweiligen Redaktionen, und dann erstmal erzählen. Ist für die ne Story, ob die zu berichten wert ist, entscheiden natürlich die. Und ob hochaktuell, brandeilig, jemand kurz vor dem Rauswurf seiner Wohnung steht...

    mann mann mann, die Welt hat immer neue Windungen parat, das tut mir leid, Anett...Sorgen braucht man halt net, net für sich, net für Freunde....

    Beste Grüße
    Doro (wünsche Dir ne erholsame Nacht!!)
     
    Erst mal drüber schlafen ist meistens das Beste!

    Gut`s Nächtle Doro:cool:
     
    Zu essen?:D

    Ach, ist ne lange Gschicht!
     
    Zuletzt bearbeitet:
  • zu essen brauch ich nix, hab grad einen starken Kaffee aufgebrüht ...

    ok mach ich .. frag denLurchi ..
     
  • Ich würde mal sagen es kommt darauf an warum man sich nicht wehren kann,
    dachte man kann sich immer wehren.

    Und dann kommt es natürlich immer darauf an um was es geht. Manche Dinge mag man vielleicht jetzt nicht unbedingt in die Öffentlichkeit zerren.



    LG Feli
     
    Montags um 20:15 Uhr das Verbrauchermagazin "Markt" im dritten Programm. Seriös, aktuell, ohne "Special effects", keine Schauspieler und hochinteressant.
     
    Ich weiß aber, daß es relativ seriöse Sendungen gibt, in denen Mißstände oder jahrelange Rechtsstreitigkeiten behandelt werden.

    Das ist eigentlich blanker Voyorismus und hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun.

    Jeder Rechtsstreit ist ein Einzelfall und wird für den Einzelfall entschieden (ausgenommen Grundsatzentscheidungen der oberen Instanzen, die sich dann aber nur auf Fragen der Rechtsanwendung beziehen). Was im einen Fall erwiesen ist, kann im anderen Fall höchst umstritten sein. Deshalb macht es wenig Sinn, aus im Fernsehen dokumentierten Rechtstreitigkeiten Rückschlüsse auf eigene Vorkommnisse ziehen zu wollen.


    dokumentierte Grüße
    Tono
     
    richtig Tono

    Da geh ich lieber zum Verbraucherschutz das muss ich bezahlen, aber wenn die nicht helfen gehts halt zum Amt, wo es wenn nötig, auch kostenfreie Hilfe gibt.

    Allerdings hab ich mal unserem Privatradiosender eine Geschichte geschrieben. Die haben damals immer den Stinkstiefel des Jahres vergeben. Mit der Polizei sind wir auch nicht weitergekommen, weil wir nur Mieter waren. Da wir im Urlaub waren, als der Sender reagierte, wurde das Dorf gefragt, die Verleihung die ein echtes Highligth gewesen sein soll, haben wir dann auch verpasst. Geholfen hat es nicht, wir sind dann umgezogen. Aber es war gut zuspüren das man nicht allein ist.


    Gruß Suse
     
    Das ist eigentlich blanker Voyorismus und hat mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun.

    Jeder Rechtsstreit ist ein Einzelfall und wird für den Einzelfall entschieden (ausgenommen Grundsatzentscheidungen der oberen Instanzen, die sich dann aber nur auf Fragen der Rechtsanwendung beziehen). Was im einen Fall erwiesen ist, kann im anderen Fall höchst umstritten sein. Deshalb macht es wenig Sinn, aus im Fernsehen dokumentierten Rechtstreitigkeiten Rückschlüsse auf eigene Vorkommnisse ziehen zu wollen.


    dokumentierte Grüße
    Tono

    Hallo Tono,

    ich will sie mir auch nicht anschauen um Parallelen zu ziehen.
    Und ich betone nochmal, es geht hier nicht um mich!

    Wenn die Grenzen der Rechtssprechung erreicht sind, was macht man dann?
    Was machst du gegen einen Nachbarn, der, einfach nur um dich zu ärgern,
    immer wieder neue Dinge sucht um mit dir einen Streit anzuzetteln.
    Dich ständig zu baulichen Maßnahmen zwingt.
    Verhandlungen endlos lange hinauszögert, Hoffnung schürt, um dir dann doch eine in den A... zu treten.
    Es gibt keinen Vernünftigen Grund für all diese Dinge.
    Keiner versteht warum dieser Mensch das tut.
    Er terrorisiert sicherlich auch andere, die ich allerdings nicht kenne.

    Was macht man gegen diese ohnmächtige Wut?

    LG Anett
     
    Miteinander reden?

    Die meisten ziehen sich zurück. Schweigen hat jedoch noch nie ein zwischenmenschliches Problem gelöst.

    In so einem Fall kann man überlegen, einen Mediator einzuschalten.

    ok, Du überlegst, medienwirksam vorzugehen. Bedenke dabei, die Medien verfolgen dabei zunächst ihre eigenen Interessen. Sie stellen das ganze dar, am Ausgang des ganzen sind sie schon nicht mehr beteiligt.

    Wenn ich jetzt der böse Nachbar wäre und die Medien prügelten auf mich ein, was meinst Du wohl, wie schnell ich eine einstweilige Verfügung gegen die erwirkt hätte?


    Du schreibst, die Grenzen der Rechtsprechung seien erreicht, argumentierst aber mit deiner Ungeduld. Wer sein Recht haben will, muss unter Umständen auch einen langen Atem haben. Zumindest einen längeren als der Gegner.
    Ich wünsche dir das.

    längere Grüße
    Tono
     
    Ja, Tono,
    das wünsche ich den Betroffenen auch!

    Glaub mir, es gibt Leute mit denen kann man nicht reden.

    Ist ja nicht so, daß es noch nie versucht wurde.
    Schließlich sind schon einige Jahre ins Land gegangen.
    Durch eine öffentliche Darstellung der Sachlage könnte zum Beispiel eine längst fällige Ortsbegehung veranlasst werden.
    Meines Erachtens absolut notwendig, um überhaupt zu verstehen worum es geht!
    Die zuständigen Ämter haben das bisher abgelehnt.

    Wahrscheinlich einfach keinen Bock!

    Auch halte ich es für sehr wahrscheinlich, daß sich noch andere Betroffene melden.

    Es ist halt nur eine Überlegung,
    Zeitungen gibt es ja auch noch.

    LG Anett
     
  • Zurück
    Oben Unten