@ Bernd,
du schreibst:
Zitat 1:
für mich ist das ganze kindergarten!!!!!!!
es sollte nur eine ordentliche backpfeife für die regierung werden, anders kann ich mir das nicht vortsellen.
im ersten wahlgang gab es 15 enthaltungen.
im zweiten wahlgang derer nur 7.
jetzt frag ich mich natürlich, wie man bei solch einer tragenden und wichtigen abstimmung seine meinung innerhalb von 2 stunden ändern kann.
entweder ich habe eine meinung oder ich habe keine. Zitat ende.
es ist kein Kindergarten,
ja man kann innerhalb von so kurzer Zeit seine Meinung ändern,
denn der Serviese vom Essen hat gesagt, daß die 3000 Bockwürste und 3000 belegte Brötchen von der und der Partei sind, sie haben gut geschmeckt, also wird der Vorschlag von diese Partei gewählt.
Zitat 2:
und auch find ich es sehr bedenklich wenn bei einer freien wahl von der parteispitze empfehlungen ausgesprochen werden. Zitat Ende.
Sollte die Wahlberechtigte nicht so wählen wie die Spitze es mepfiehlt, droht der Parteiausschluß!
Die ist gelebte demokratische Diktatur.
@Mark,
Zitat:
Soll irgendein Mandantenträger eine eigene Meinung vertreten (schließlich soll Er/Sie m.M.n. die Meinung der Wähler in seinen Wahlkreis vertreten - auch wenn vom Parteilinie divergierend)?
Letztendlich wie meistens in der Politik- sind alle Sieger. Zitat Ende.
Das geht nicht, denn es war ja keine Landtags/Bundestagswahl,
denn nur hier sind mündige Bürger.
@ Bernd,
was wäre passiert, wenn der erste Wahlgang ein Erfolg gewesen wäre?
Hätten dann die Wahlmänner/frauen dann von Essen sich einpacken lassen sollen: " Ach würden Sie mir bitte 100 Brötchen, von den Belegten bitte, hier in die Plastetüte tun?" "Ach ja, einen Moment, ich hole schnell meinen Topf aus dem Auto, da können Sie mir dann die Suppe und die Bockwürstchen rein tun."
Oder meist Du, das Essen käme den Berliner Bedürftigen zu gute?
NEIN NEIN mein Freund so nicht, du weißt, selber essen macht satt. Erst muß das Essen weg, dann kommt das richtige Wahlergebnis