philamia
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- Registriert
- 21. März 2007
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Ich habe gerade – eigentlich eher, weil es nach WWM kam – Herrn Pocher zu Besuch... So rein tv-technisch natürlich nur... Zu Beginn seiner Show hat er so ein paar Figuren aus dem Publikum befragt... Was macht ihr? Wie heißt ihr? Was seid ihr von Beruf...
Reichte schon! Dank Jööööööaaarn ausm Spreewald und Schanine aus "Wasweißichwoher* hab ich schon Tränen gelacht, noch bevor Herr Pocher mit seinem eigentlichen Programm loslegen konnte. Jööööööaaarn ist schon seit nem Monat ktankgeschrieben - cleveres Kerlchen! Doch, doch...
Uuuuuund! Herr Pocher hatte eins meiner „Lieblingsthemen“ am Wickel:
Zu gute Laune am viel zu frühen Morgen!
Jaaa... Ich brauche morgens ein bisschen, um in die Gänge zu kommen. Jeder, der einen Fuß aus dem Bett schwingt und schlagartig munter UND gut gelaunt ist, ist mir ein bisschen suspekt! Das ist nicht natürlich!
Mein Tag beginnt so gegen 6 Uhr und sieht so aus: Bis ca. 6.30 Uhr aus dem Bett kommen, mein Programm im Bad dauert dann auch noch mal so ne halbe Stunde. Bleiben noch etwa 10 Minuten, um mir was zu Futtern zu schnappen, nen Mitnehmkaffee zu basteln, mich von meinem noch selig schlummernden Gatten zu verabschieden und gegebenenfalls (im Moment ja nicht so aktuell) mein Auto frei zu kratzen.
Was ich aber neulich nicht einkalkuliert hab ist eine Bekannte, die einmal wöchentlich zu uns kommt. Diese Bekannte ist definitiv kein Morgenmuffel! Als ich an diesem Morgen im Badezimmer fertig war, meine Frisur zu kreieren, schlurfte ich die Treppe runter, um mich meinem Käffchen zu widmen. Sie (türlich mit Schlüssel), stand wie aus dem Boden gewachsen am Fuße der Treppe! Okay – da war ich wach! Sie: „Hast du mich gar nicht gehört? Du weißt doch, dass ich heute da bin!“ Guter Spruch! Ich weiß um diese Uhrzeit noch nicht mal meinen eigenen Namen - grad mal, welchen Wochentag wir haben, um nicht Gefahr zu laufen, überflüssigerweise an einem Samstag, Sonntag oder Feiertag ins Büro zu eiern.
Egal – in der folgenden Woche war ich vorbereitet und hatte sie auf dem Plan. Womit ich nicht gerechnet hatte, war ihre ausgeprägte und schwerlich zu übersehende Morgenfröhlichkeit und ihr ungebremstes Mitteilungsbedürfnis. Nach etwa 5 Minuten Redeschwall ohne eine Entgegnung meinerseits fragte sie mich: „Geht’s dir gut?“
Ich: „Klar – ich schlafe aber quasi noch...“
Sie: „Echt? Ich bin ja so gar kein Morgenmuffel!“
Ich – trotz Schlaftrunkenheit konzentriert darauf, unfallfrei in meine Stiefel zu kommen: „Hmmm... ich ruf dich heute Abend mal an...“
Sie: „Okay – fahr vorsichtig“
Ich: „Hmmm...“
Irgendwann lässt meine Morgenmuffligkeit aber auch nach...
So, wie das Programm des Herrn Pocher gerade...
Phila
Reichte schon! Dank Jööööööaaarn ausm Spreewald und Schanine aus "Wasweißichwoher* hab ich schon Tränen gelacht, noch bevor Herr Pocher mit seinem eigentlichen Programm loslegen konnte. Jööööööaaarn ist schon seit nem Monat ktankgeschrieben - cleveres Kerlchen! Doch, doch...
Uuuuuund! Herr Pocher hatte eins meiner „Lieblingsthemen“ am Wickel:
Zu gute Laune am viel zu frühen Morgen!
Jaaa... Ich brauche morgens ein bisschen, um in die Gänge zu kommen. Jeder, der einen Fuß aus dem Bett schwingt und schlagartig munter UND gut gelaunt ist, ist mir ein bisschen suspekt! Das ist nicht natürlich!
Mein Tag beginnt so gegen 6 Uhr und sieht so aus: Bis ca. 6.30 Uhr aus dem Bett kommen, mein Programm im Bad dauert dann auch noch mal so ne halbe Stunde. Bleiben noch etwa 10 Minuten, um mir was zu Futtern zu schnappen, nen Mitnehmkaffee zu basteln, mich von meinem noch selig schlummernden Gatten zu verabschieden und gegebenenfalls (im Moment ja nicht so aktuell) mein Auto frei zu kratzen.
Was ich aber neulich nicht einkalkuliert hab ist eine Bekannte, die einmal wöchentlich zu uns kommt. Diese Bekannte ist definitiv kein Morgenmuffel! Als ich an diesem Morgen im Badezimmer fertig war, meine Frisur zu kreieren, schlurfte ich die Treppe runter, um mich meinem Käffchen zu widmen. Sie (türlich mit Schlüssel), stand wie aus dem Boden gewachsen am Fuße der Treppe! Okay – da war ich wach! Sie: „Hast du mich gar nicht gehört? Du weißt doch, dass ich heute da bin!“ Guter Spruch! Ich weiß um diese Uhrzeit noch nicht mal meinen eigenen Namen - grad mal, welchen Wochentag wir haben, um nicht Gefahr zu laufen, überflüssigerweise an einem Samstag, Sonntag oder Feiertag ins Büro zu eiern.
Egal – in der folgenden Woche war ich vorbereitet und hatte sie auf dem Plan. Womit ich nicht gerechnet hatte, war ihre ausgeprägte und schwerlich zu übersehende Morgenfröhlichkeit und ihr ungebremstes Mitteilungsbedürfnis. Nach etwa 5 Minuten Redeschwall ohne eine Entgegnung meinerseits fragte sie mich: „Geht’s dir gut?“
Ich: „Klar – ich schlafe aber quasi noch...“
Sie: „Echt? Ich bin ja so gar kein Morgenmuffel!“
Ich – trotz Schlaftrunkenheit konzentriert darauf, unfallfrei in meine Stiefel zu kommen: „Hmmm... ich ruf dich heute Abend mal an...“
Sie: „Okay – fahr vorsichtig“
Ich: „Hmmm...“
Irgendwann lässt meine Morgenmuffligkeit aber auch nach...
So, wie das Programm des Herrn Pocher gerade...
Phila