A tiny house...

Gestern war ein anspruchsvoller Tag. Ich war um halb elf im Bett und habe bis kurz vor neun geschlafen.
Jetzt wird gefrühstückt, getrödelt, dann hole ich das Rad an der U-Bahn ab und hoffe, dass der Tag heute ein schönerer wird.
 
  • Meine Schwester hat grade geschrieben, dass es auf dem Wochenmarkt Rüben gab. Das ist toll. Die sind selten und ein Gericht davon, gehört zwingend zum Mutter-Besuch im Herbst dazu. Grumbiere, Riewe und Blutworscht. Klingt furchtbar, schmeckt toll. Es müssen allerdings die Rübchen mit den lila Schultern, die es im Herbst gibt.
     
  • Steckrüben? Oder welche Rüben meinst du?
    Nein, man nennt sie wohl Mairübchen bzw. Navetten. Mairübchen kann man auch noch im August säen habe ich gelesen. Sie sind dann im Herbst soweit. Nur echt mit den lila Schultern. Bei uns heißen sie einfach Rüben.
    (Steckrüben eignen sich für dieses Gericht ganz und gar nicht).
     
  • In der SZ steht heute ein langer Artikel über die Herstellung von Pastéis de Nata. Joel Uhues vom Alois braucht dafür 2-3 Tage. Gut, dass ich für die Törtchen nur ein paar Minuten radeln muss. Im Lisboa & Nata gibt´s die Dinger noch warm und köstlich. Ich werde morgen vorbeifahren und hoffen, dass nicht zu viele Leute anstehen.
    Essen ist so schön!
     
  • Ich habe den Artikel eben gelesen. Aufwändige Angelegenheit.
    Im Lisboa & Nada arbeiten ausschließlich Portugiesen (und ein Brasilianer). Die wissen offensichtlich wie´s geht.
     
  • Pures Glück
    Backwaren.webp
    Pasteis.webp

    Das Krusti (rechts oben) wird später mit Salat, Forellenmatjes und Zwiebelringen verputzt.
     
  • Zurück
    Oben Unten