Spinnmilben?

  • Das ist dann schon mal eine der möglichen Ursachen dafür, das der Rhodo sich so schwer tut. Sie MÜSSEN nicht unbedingt im Schatten stehen, aber auf einer Südterrasse ist selbst mit ausgefahrener Markise mit Stauungshitze und trockener Luft zu rechnen. Ich würd den wo anders hinstellen. Ostseite des Hause z.B. und auf die Terrasse zum Schmuck eine Olive, Zitrone oder Oleander…..die fänden das besser!

    Ist der Wurzelballen/Topf so groß, oder sitzt die Pflanze so fest drin, dass du ihn nicht raus bekommst?
    Mach mal ein Foto von der ganzen Pflanze, samt Pflanzgefäss…..dann sieht man vielleicht schon mehr.
    Ich habe jedoch das „Gefühl“ als hätte der es dringend nötig …..
    So viel Stauungshitze sollte da eigentlich nicht sein, die Markisen sind keine zusammenhängende Bahn, die nach schräg unten ausfährt, wie über manchen Balkons, sondern es sind lockere Bahnen mit Zirkulationsmöglichkeit und außerdem in 3m Höhe. Und der Rhodo stand immer am Rand der Terrasse. Trockene Luft hat er natürlich abbekommen, aber im Garten stehen auch Rhododendren (allerdings eingepflanzt), die mittlerweile auch so 3m hoch sein mögen und die haben einzelne trockene Blätter bekommen im Hochsommer, aber keinen Mehltau.

    Ich könnte ihn an die Nordseite stellen, da bekommt er dann aber fast keine Sonne ab.
     

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  • So viel Stauungshitze sollte da eigentlich nicht sein, die Markisen sind keine zusammenhängende Bahn, die nach schräg unten ausfährt, wie über manchen Balkons, sondern es sind lockere Bahnen mit Zirkulationsmöglichkeit und außerdem in 3m Höhe. Und der Rhodo stand immer am Rand der Terrasse. Trockene Luft hat er natürlich abbekommen, aber im Garten stehen auch Rhododendren (allerdings eingepflanzt), die mittlerweile auch so 3m hoch sein mögen und die haben einzelne trockene Blätter bekommen im Hochsommer, aber keinen Mehltau.
    Naja, eben! Vergleiche die Gartenrhodos mit dem Topfexemplar! Ausgepflanzt können sie sich besser ernähren und mit Wasser versorgen. Dadurch, dass es mehrere relativ eng stehen, bildet sich auch ein günstiges Kleinklima.
    Man kann das durch akribische Pflege bis zu einem gewissen Grad ausgleichen, wenn man unbedingt möchte.

    Ehrlich gesagt, wenn nicht dein ganzes Herzblut an dem Topf-Rhodo hängt, er das Hochzeitsgeschenk zur goldenen an deine Mutter war oder sonst etwas, was ihn für dich ganz außergewöhnlich macht……ich würde ihn entsorgen!
    Der ist wirklich schwer geschädigt, leidet bereits länger vor sich hin und es bedarf extremer Aufmerksamkeit und Fürsorge, sowie Umtopfen und Rückschnitt…

    Ich glaube nicht, dass der einfach so wieder was wird. Tut mir leid, das so sagen zu müssen.
     
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  • Besser Halbschatten, wie Platero schon schrieb.
    Das ist leider nicht möglich.

    ich würde ihn entsorgen!
    Der ist wirklich schwer geschädigt, leidet bereits länger vor sich hin und es bedarf extremer Aufmerksamkeit und Fürsorge, sowie Umtopfen und Rückschnitt…

    Ich glaube nicht, dass der einfach so wieder was wird. Tut mir leid, das so sagen zu müssen.
    Daran habe ich auch gedacht. Kann einfach nicht so viel Zeit in eine einzelne Topfpflanze stecken. (Es ist leider auch nicht die erste Topfpflanze, die schon draufgegangen ist... :cry:)
     
    Das ist leider nicht möglich.


    Daran habe ich auch gedacht. Kann einfach nicht so viel Zeit in eine einzelne Topfpflanze stecken. (Es ist leider auch nicht die erste Topfpflanze, die schon draufgegangen ist... :cry:)
    Dir oder deiner Mutter?
    Topfpflanzen sind an und für sich jetzt kein Hexenwerk. Aber sie bleiben halt komplett auf die Pflege gewiesen, können sich nicht selbst helfen, wie das ausgepflanzte Pflanzen können. Da machen sich kleinere Unaufmersamkeiten schneller und schlimmer bemerkbar.
    Deshalb hatte ich auch erst die Idee, den Rhodo (wenn es denn überhaupt Einer ist!) auszupflanzen. Aber jetzt, nach dem letzten Foto muss ich mich revidieren. „Ciao bello“!
     
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