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BioGartenEden

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23. Apr. 2023
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Liebe Gärtner:innen

Hat jemand diese Methode erfolgreich angewendet?


Ich habe mir den Doku-Film angesehen und bin begeistert. Es macht einfach nur Sinn und ich möchte das selbst so anlegen.

Wäre schön, wenn ich von Euren Erfahrungen lernen kann.

Danke, der BioGärtner
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Hi Ulla

    • Prinzip der Natur übernehmen
      • Im Walt fällt das Laub
      • Es fallen Äste runger, ganze Bäume um
      • Es wird natürlich zersetzt und lockert den Boden natürlich auf
      • es gibt eine SCHICHT (Cover), welche bei den meisten Gärten fehlt
    • Keine Wüste, sondern eine natürliche Bedeckung (Cover)
      • Dies setzt initial Nachhilfe voraus, Bedeckung von (freigelgter Erde) um 15-25 cm.
      • Biologischen Dünger (Hüner, Pferde, Kuhmist)
      • Holzschnitzel
    • Vorteile
      • Unzählige, am besten eine Stunde und 42 Minuten investieren um den Film (english) zu schauen. Besser als jede Netflix-Serie ;)
      • z.b. 90-95% WENIGER Wässerung. Natürliche Regulierung.
      • Wie gesagt, das aleine ist schon grund genug
        • schon genugt gespoiled, watch it.
    Vielleicht hat ja eben jemand schon Erfahrung damit und kann sein/ihr Wissen hier teilen.

    Danke und Gruss

    LG - BG
     
  • Ulla? :fragend:
    Ich gärtnere zwar auch biologisch (ohne Einsatz von Chemie und mit organischem Dünger), aber ich kann hier im Garten nicht alles liegen lassen wie es fällt. Das würde nicht klappen.

    Sicher, dass hier keine Werbung für eine Homepage gemacht werden soll..?
    @Okolyt, @Linserich, vielleicht seht ihr euch das mal näher an..?
     
  • Ulla, das war vom Zitat... sorry pyromella

    @Taxus, nein, keine Werbung, wenn dann höchstens aufmerksam machen auf die Natur, die wir vergessen haben. Ich kann den link auch entfernen und alle selber über google suchen lassen.

    Tut mir leid, wenn das hier falsch verstanden wird. ich dachte man könnte hier über Gärten reden. Ich suche jemand, der Erfahrung hat und weiterhelfen kann. Aber wir können auch am thema vorbei reden ...
     
    Ok, sorry, bitte entschuldige, wenn ich mich geirrt habe. Aber es kam hier schon häufiger vor, dass neue User erschienen, um bestimmte Konzepte und Seiten zu bewerben...

    Wenn es um etwas anderes gehen sollte, ist das natürlich in Ordnung und erlaubt.
    Ich kann zu diesem Konzept leider nichts sagen, da ich eher Bioanbau nach Gefühl und bunt zusammengewürfelten Tipps und Erfahrungen mache, aber vielleicht jemand anderes.
     
  • Es hat schon immer einen Unterschied zwischen Wald und Garten gegeben. Ein umfallender Baum hat mitten im Garten nicht wirklich Platz, gegen Totholz irgendwo am Rand oder unter einer Hecke habe ich ja gar nichts. Wir gärtnern schließlich auch nicht auf einer Waldlichtung.

    Zum Mulchen in den Beeten finde ich Rasenschnitt und im Herbst Laub deutlich praktischer, als dann jedes Mal, wenn etwas gesät, geerntet oder sonstwie gepflegt werden muss erst die rumliegenden Äste beiseite bewegen zu müssen.

    Und nein, ich werde mir jetzt den Film für die Langversion nicht ansehen.
    aufmerksam machen auf die Natur, die wir vergessen haben.
    Da fühle ich mich nicht zur Zielgruppe gehörig.

    Wer ist wir? Ich schaue mir den Garten meiner Familie an und glaube nicht, dass dort jemand die Natur vergessen hat. Auf so Belehrungsfilme, wo jemand meint das Rad neu erfunden zu haben, reagiere ich etwas allergisch.

    Wir können uns gerne über biologisch-ökologisches Gärtnern unterhalten. Aber bitte mit deinen eigenen Worten.
     
    Das ist doch das bekannte Prinzip des mulchens. Kann man gut mit Grasschnitt machen. Oder auf Beeten, auf denen die Setzlinge schon groß genug sind.
    Leider ist auch eine dicke Mulchschicht nicht in der Lage, alles an unerwünschten Beikräutern zu unterdrücken, so dass man ab und an doch mal abräumen muss. Aber deutlich weniger, als bei offenem Boden.

    P.S. Zumal der Walt ein ausgesprochen NährstoffARMES Biotop ist. Der Humus, der durch Laubfall entsteht, ist gerade mal ausreichend, um den Zuwachs des Baumes auszugleichen.
    Im Gemüsegarten, wo die Erträge dem Kreislauf entnommen werden, reicht das bei Weitem nicht aus.
     
    @Pyromella, es geht nicht darum das Rad neu zu erfinden, sondern zurück zum 'ursprünlchen Rad' zu gehen. Ich zwinge Dich auch nicht den Film zu schauen oder hier mit zu reden.

    Bezugnehmend auf meine ursprüngliches Post: "Wäre schön, wenn ich von Euren Erfahrungen lernen kann."

    Ich wäre dankbar, wenn sich Leute melden, die zu meiner Anfrage etwas beisteuern möchten/können. Bis jetzt (sorry) habe ich nur Nein-Schreiber gesehen. Es darf jeder gärtnern wie er möchte. Ich schreib Euch das nicht vor, genau so wenig suche ich andere Garten-Anleg-Philosophien, sondern einfach nur Erfahrungen mit diesem einen Garten-Konzept.

    Danke für Euer Verständnis.
     
    Die Internetseite vom Link wirkt auf den groben Blick für mich etwas zweifelhaft. Klicke ich z.B. auf About, um mich über diesen Film zu informieren, sehe ich auf meinem Smartphone erst mal zentral drei fette Buttons: DVD kaufen, Samen kaufen, Kurse besuchen. Das ist nicht die Info, welche ich wollte!

    Weil ich die Situation und den Link nicht abschließend einschätzen konnte, habe ich den Link ersetzt durch das Video - hoffentlich das Richtige!
    Tut mir leid, wenn das hier falsch verstanden wird. ich dachte man könnte hier über Gärten reden. Ich suche jemand, der Erfahrung hat und weiterhelfen kann. Aber wir können auch am thema vorbei reden ...
    Doch, doch. Kann man hier. Das Problem ist, dass hier (und auch in anderen Foren) sich manchmal User registrieren, nur um ihre Werbung abzuladen und gar kein echtes Interesse am Forum haben.

    Deshalb landen User, die gleich beim ersten Post einen Link (insbesondere zu einem Shop) platzieren, schnell auf dem Radar und werden verdächtigt, sich nur wegen Werbung hier registriert zu haben.

    Das ist hier und überall so. Und natürlich ist es schwer einzuschätzen, welche Intention der Neuling wirklich hat.

    Wenn du nicht wegen etwaiger Werbung hier bist, bist du natürlich hier im Forum herzlich Willkommen.
     
  • Ich habe mal kurz in den Film reingeguckt:

    Es wird sehr viel über Mulchen gesprochen, was hier auch viele machen, mit diversen Materialien. Auch mit Kompost arbeiten hier wahrscheinlich die meisten, man gibt dem Boden dadurch wieder Nährstoffe zurück. Im Film kommen auch Kompostbeete vor, ich gehe jetzt mal von der no-dig Methode aus. Organischer Dünger in Form von Mist ist nicht für alle leicht zu erhalten, aber funktioniert natürlich.

    Ich weiss nicht ob jemand hier ganz genau mit dieser Methode anbaut, aber viele ganz sicher mit Bestandteilen davon.
     
  • Was ist denn jetzt daran so sensationell neu?
    Ich halte das für alten Wein neuen Schläuchen. Oder: old wine in new bottles, da das ja auf Englisch immer alles so viel besser klingt.
    Mist zum Düngen, echt? Da ist in der ganzen Menschheitsgeschichte wirklich noch nie Jemand drauf gekommen?

    Aber funktionieren tut das natürlich hervorragend. Seit biblischen Zeiten, so zusagen.
     
    schon genugt gespoiled, watch it.
    Ich hab mir lieber erstmal zweidrei kurze Videos angesehen, die erklären, warum die Mulchschicht von vielen Enthusiasten der Methode irrtümlich als Pflanzschicht und nicht als Mulchschicht betrachtet wird, weil der Film das ungenau darstellt.

    Ging schneller und war ganz aufschlussreich.
     
    So. Hab mein Beet erstellt und fang an zu pflanzen... Vielleicht gibt es ja dann im Herbst mal einen Erfahrungsbericht

    Grüne Grüsse
     
    Zeigst du mal ein Foto (oder mehrere) von deinem Beet. Dann kann man sehen, wie sich alles entwickelt.

    Mir ist die Idee von Naturnähe und Mulchen auch nicht neu. Im Gewächshaus will ich dieses Jahr mal nur mit Brennnesseln mulchen.

    Sinnvoll ist es übrigens auch, mit Blick auf Boden, Klima und Standort zu pflanzen. Rittersporn z.B. kann ich hier im Sand voll vergessen, es sei denn, ich arbeite ständig Humus ein und dünge und gieße. Das macht für mich aber keinen Sinn, dann lieber eine andere Rosenbegleitpflanze.

    Ich lerne immer gern dazu. Von daher ist Austausch wertvoll.
     
    Im Gewächshaus will ich dieses Jahr mal nur mit Brennnesseln mulchen.
    Hört sich interessant an. Zumal hier die Brennnesseln ganz nah am Gewächshaus wachsen, also betreffs Arbeitsaufwand die Sache machbar klingt. ;)

    Was genau versprichst du dir davon, @Südheidin ? Welche Pflanzen hast du in deinem Gewächshaus, die sich über solchen Mulch freuen könnten? (Ich kenne nur die Methode, gehackte Brennnesseln bei Neupflanzungen ins Pflanzloch zu geben.)
     
    Ich hab das in irgendeiner Gartensendung gesehen, dass manche Leute alle Beete mit den Nesseln mulchen. Im GWH habe ich Tomaten und Paprika. Und ich habe einfach genügend Brennnesseln.
    Rasenschnitt ist immer heikel bei mir, weil da Wildkräuter inkl. Samen drin sind. Der kommt eher an andere Stellen.
     
    Ich werd's ausprobieren mit den Brennnesseln, es hört sich ganz plausibel an und wird auf jeden Fall nicht schaden, also danke für den Tipp! :)

    Jetzt muss mir nur noch jemand erzählen, dass es gut & sinnvoll sei, mit gehäckseltem Giersch zu mulchen. Da ich derzeit schwer mit Gierschausreißen beschäftig bin, kam mir schon mehrfach der Gedanke bzw. die Frage, ob man mit all der Blattmasse nicht was Sinnvolleres anstellen kann, als sie einfach in die Biotonne zu stopfen. (Jajaja ich weiß, dass das Zeug essbar ist. Aber darum geht es nicht mehr bei den Mengen, die hier zusammenkommen.)
     
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