Wann habt ihr das erste Mal gemerkt,...

beim Schweineschlachten war ich nie dabei, dass ham sie in der Regel gaaanz früh am MOrgen gemacht, als wir noch schliefen. Aber wenn die Hasen oder Hühner geschlachtet wurden, da waren wir dabei. Schon mal ein Huhn ohne Kopf rumrennen sehen? EIKS!

und was die Gänse angeht: die sind echt nicht ohne. Da rennt so eine Gänsegruppe auf dem Reiterhof meiner Tochter rum, der Ober-Kerl von denen is ja sowas von giftig, der geht Dir nicht mal aus dem Weg wenn Du mit dem Auto daherkommst, das is dem schnurz-piep-egal, erstmal wirste "angemacht" von dem :D
 
  • Meine Mutter sagt auch immer, dass Gänse die besseren Hunde wären. Zumindest war es bei ihnen so. Mich drängte einmal bei meinen Großeltern ein Hahn in die Ecke. Das war dann aber sein Urteil. Eine Woche später hat ihm dann mein Opa den Kragen umgedreht. War mein erstes Erlebnis in die Richtung.

    Einmal "musste" meine Mutter meiner anderen Oma bei einem Huhn helfen. Eigentlich sollte ich ja gar nicht zusehen. Doch bei den Diskussionen im Stadl musste ich einfach gucken. :rolleyes:

    Meine Mama sollte auf Anweisung das Tierchen beim Hackstock halten. Die war aber sehr wenig davon begeistert. (na ja, wenn man zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort erscheint...Eigentlich waren wir nur zu besuch) Als meine Oma mit der Axt zuschlug, ließ meine Mutter vor Schreck aus, und das Huhn flog und flog.. auf den höchsten Punkt um Stadl, auf den riesen Holzhaufen. Dannn musste meine Oma schimpfend raufklettern und das Mittagessen wieder runterholen. Muss immer wieder schmunzeln. Meine Oma war nämlich so eine kleine kugelige Frau (ca 160 und 90 kg(?) )


    LG

    Karin


    :cool::mrgreen::cool::mrgreen::cool::mrgreen::cool::mrgreen::cool::mrgreen::cool:
     
    Als meine Oma mit der Axt zuschlug, ließ meine Mutter vor Schreck aus, und das Huhn flog und flog.. auf den höchsten Punkt


    fast identisch mit dem was ich als Dreikäsehoch bei meinen Großeltern erlebt habe, nur das bei uns das Huhn auf's Dach flog, sich da natürlich nicht lange halten konnte (wie auch ohne Kopf, war ja plötzlich stockdunkel draußen) und dann runter kullerte und am Schneezaun hängen blieb, worauf dann mein Opa mit der Leiter die "kopflose Fliegerin" herunter holte.
     
  • Allerdings gab es bei uns im Anschluss einer Schweineschlachtung frisches Hirn mit
    Speck und Zwiebeln gebraten.......

    Oh Ute, Du kennst Kabenaden? :rolleyes:
    Bei unserer Hausschlachtung gehörte es grundsätzlich immer dazu! Allerdings mußte es immer am selben Tag der Schlachtung frisch zubereitet werden. Bei uns wurde noch bis 72selbst geschlachtet und ich mußte immer helfen, vom Ersten bis letzten Tun...


    Mo, die als 7-jährige, Hühnern den Kopf abhacken mußte und meistes flutschten sie ihr danach noch durch die Finger und sie mußte sie wieder einfangen.....
    dann bearbeiten, aber das lassen wir mal!
     
    Zuletzt bearbeitet:
  • hausschlachtung?....oh mein gott.....

    meine oma hatte auf ihrem riesen anwesen auch einen hasenstall...und einen kleinen schweinestall....die schweine hat sie schon abgeschafft als
    ich noch sehr klein war, ich erinner mich nur noch düster...aber die häschen....süüüüüß....
    wenn ein hase junge hatte, hat sie mir die kleinen gezeigt....irgendwann kam ich in den garten und die hasenfelle hingen im baum....eine wanne mit blut oder so....igitt...ich hab die flucht ergriffen und von der stunde an nie
    mehr hasenbraten gegessen......

    oben erwähnte ich meinen ersten "wohnsitz" das alte bauernhaus....es war ein onkel meines vaters....natürlich gab es dort kühe schweine und hühner.
    einmal bin ich auch dazu gekommen wie die bäuerin einem huhn den kopf abgehackt hat.....und das vieh ist "kopflos" davongerannt.....ich war, hm...irgendwie....fasziniert....

    als ich ganz jung verheiratet war, hat mein mann immer mit einem freund
    gemeinsam 1 schwein geschlachtet (jeder ein halbes für die familie)....sie sind in der frühe los und haben mit einem alten metzgermeister das vieh geschlachtet und "verarbeitet".
    fleischstücke....knochen....leberwurst....blutwurst....ect.

    ich kann seit jahren kein schweinefleisch mehr riechen, geschweige denn essen....


    gruß geli....die ohne metzger wahrscheinlich vegatarier wäre
     
    Das mit der Hausschlachterei is schon so 'ne Sache... früher ging's halt net anders, da war's normal, aber heutzutage überlässt man das schon lieber dem Mezger, Gott sei Dank.

    Ich finde es nur so Schade, dass den Rest dieser Kindheit, die hier so viele von uns beschreiben dürfen, heute kaum noch ein Kind erleben darf. Ich finde das so unglaublich Schade, ich bin steif und fest der Meinung, so eine Kindheit, viel draußen, viel Viehzeug, im Dreck spielen, überall um uns rum Abermillionen von Keimen und Bakterien, und trotzdem ging es uns super und wir sind selten krank geworden. eine "sterile" Kindheit muss doch wirklich grausam sein!!! Nee, nicht bei mir! Wenn mein Sohnezwerg der Meinung is, den Sandkuchen aus dem Sandkasten in echt mal probieren zu müssen, dann soll er doch, wenn sie den Kater ärgern und zur Strafe seine Krallen in der Hand spüren, dann is das nur Recht so, sie dürfen auf Bäume klettern und sogar von jenen runterfallen. Wenn sie vom Fahrrad fallen, dann is das eben so, die Schürfwunde verheilt schon wieder.
    Ich rede zu viel... wisst Ihr aber, was ich meine, hoffe ich?! :(
     
  • Nur die Harten kommen durch. Meine Kleinere saß auch mit dem Hund auf seinem Platz und sie teilten sich redlich das Brot. Man schaut zwa, dass es nicht zur Gewohnheit wird. Aber wenns passiert, was solls. is so. Beide haben es ohne Kretze überlebt;)

    SO NUN ABER VON DER HAUSSCHLACHTUNG WIEDER ZU DEN GARTENGESCHICHTEN.



    GAAANZ LIEBE GRÜSSE

    Karin
     
    Hallo,

    so, um mal wieder ganz kurz zum Thema,
    ich wollte schon immer einmal ein Garten haben. Aus Liebe zog ich vor über 30 Jahren nach Ludwigshafen und da war nichts mit Garten. Zum Einem hatte GGin Bedenken, Schichtarbeit und Garten und sie hatte auch keine Ahnung, was und wieviel Arbeit so ein Garten macht. Hatte mit der Bandscheibe Schwierigkeiten.
    Nun sind wir vor 3 Jahren wieder in meine eigene Wohnung zog mit einem Gartenanteil. Auch hier hatte sie Bedenken, aber ich konnte sie überzeugen, wenn ich täglich 2 - 3 Stunden in den Garten gehe, daß es mit der Bandscheibe keine Problemen gibt.
    Heute sieht sie, was für ein Vorteil so ein Garten mitsich bringt, frisches Gemüse und frische Kräuter.

    So zum "Unterthema" Schlachten.
    Wie war es den früher mit Hausschlachtungen? Es war kein Geld da, um immer Fleisch auf den Tisch zu bringen. Also wurde eine Hausschlachtung durchgeführt, aber überwiegend auf dem Land. Stallhasen, Hühner und Tauben wurden nur dann in der Stadt gehalten, wer einen Garten hinter dem Haus hatte. Tauben und Hühner wurden zu einer Suppe verarbeitet, das Fleisch wurde an einem anderen Tag gegessen und somit hatte man zwei essen.

    Zur Kindheit:
    KiMi, es war so wie Du es schriebst, wir sind auf Bäume gekletter, möglichst ganz nach oben, je dünner der Ast, um so besser, wer runter fiel, na der hatte eben Pech gehabt und ist dann wieder hoch. Wer mit dem Fahrrad umfiel, was solls. Sandkasten und im Schlamm spielen, man wurde eben gewaschen, hat man sich selbst gewaschen, war mehr Dreck am Handtuch als im Wasser, denn Seife war ja teuer und für was gibst denn Handtücher.

    Ja, wir waren Gesund, hatten weniger Erkältungen, Schürfwunden - Pflaster drauf und fertig wars und wir leben heute noch.

    Was haben zu den "Unfällen" die "Alten" gesagt: "Paß das Nächste mal halt besser auf."

    Als Beispiel über die Hygiene:
    Eine Kollegin von meier GGin bekam ein Kind. Na, man sprach darüber was der Kleine so macht. Sie klagte, daß er immer krank sei, bis sich rausstellte was sie macht. Sie wascht den Kleine immer mit Sagrotan ab, sowiee die ganze Wohnung und Spielzeug. Als das meine Frau mir erzählte, konnten wir nur den Kopf schütteln.
    Wenn es drausen kein 25 Grad warm war, wurde der Junge eingepackt, als sei es Winter.
    Das Ergebnis: der Junge hatte mit 5 Jahre Asthma und war kronisch krank.

    So nun mache ich mal Schluß, will nicht Dieter Schlabbelschnut heißen:rolleyes:
     
    Hallo,

    so, um mal wieder ganz kurz zum Thema,
    ..............................
    Zur Kindheit:
    je dünner der Ast, um so besser, wer runter fiel, ....ist dann wieder hoch. Wer mit dem Fahrrad umfiel, was solls. Sandkasten und im Schlamm spielen, man wurde eben gewaschen, hat man sich selbst gewaschen, war mehr Dreck am Handtuch als im Wasser, denn Seife war ja teuer und für was gibst denn Handtücher.

    Ja, wir waren Gesund, hatten weniger Erkältungen, Schürfwunden - Pflaster drauf und fertig wars und wir leben heute noch.
    Was haben zu den "Unfällen" die "Alten" gesagt: "Paß das Nächste mal halt besser auf."
    Als Beispiel über die Hygiene: Sagrotan .... .....
    Das Ergebnis: der Junge hatte mit 5 Jahre Asthma und war kronisch krank.

    So nun mache ich mal Schluß, will nicht Dieter Schlabbelschnut heißen:rolleyes:



    ..aber Fideappelschnutt!!!:D:D:D
    Mensch Dieter, Du hast mir aus der Seele gesprochen! Danke!:cool:


    Mo, die sagt, ja so war das.....
     
  • Eigentlich habe ich mich in diesem Forum noch gar nicht vorgestellt, das werde ich aber in jedem Fall nachholen wenn ich die geeignete Seite dazu gefunden habe. Vielleicht gibt mir einer der "Alten" einen Tip dazu.
    Nun zum Thema: Nachdem ich schon seit Jahren ein Häuschen mit Schwiegermutter und Garten übernommen habe und ich noch berufstätig war konnte ich Garten und die damit verbundenen Tätigkeiten nicht ausstehen. Rasen mähen, ja das mußte sein, aber alles andere, keine Lust, keine Zeit. Das hat sich alles seit dem letzten Jahr geändert, ich habe meine wohlverdiente Rente angetreten und schlagartig war Zeit in Massen da und der Garten mit ca 700 Quadratmetern lud regelrecht zum Zeitvertreib ein.
    Ich habe mit Hilfe meiner Frau Rosen gepflanzt, Büsche gesetzt und meinen Stolz eine wunderschöne Harlekinweide in den Boden gebracht. Viele Nachbarn brachten Ableger und Pflanzen von denen ich heute noch nicht weiß wie sie heißen oder aussehen. Ich bin deshalb sehr gespannt was sich im Frühjahr tut, denn es ist für mich sehr interessant, da ich ja alles ohne große Erfahrung veranstaltet habe und selbst gepflanzt ist halt was anderes. Ich glaube, ich werde im Laufe des Jahres öfters Bilder hier einstellen um von Euch zu erfahren was ich denn da überhaupt angebaut habe. Also wie gesagt, ich freue mich auf das Frühjahr um wieder richtig loszulegen.

    oekus
     
  • Eigentlich hatte ich bis jetzt mit gärtnern nicht viel am Hut. Durch unseren Umzug und da der Garten vom Boden her recht gut aussieht, denke ich es wäre was für mich. Ich bin totaler Neuling auf diesem Gebiet, natürlich hatte und habe ich Pflanzen in Kübeln und einige davon habe ich auch schon im Garten eingepflanzt und Zwiebeln in die Erde gesteckt. Jetzt bin ich gespannt was da alles blühen wird im Frühling. :o Für Tips und Anregungen werde ich mich in diesem Forum umsehen, es sieht so aus als ob mich da geholfen werden kann. :lol:
    lavande
     
    Wir hatten eigentlich schon mein ganzes Leben lang einen Garten.
    Erst war es ein Blumen u. Gemüse/Obstgarten.
    Später dann nur noch ein Blumengarten.Das schlimmste war es immer im Frühjahr oder Herbst.
    Da hieß es für die ganze Familie antreten zum Garten fertig machen.
    War eigentlich die beste Strafarbeit für mich.
    Als dann bei unserer Mutter die Kräfte nach ließen wurde es immer ein bißchen mehr.
    Irgenwann habe ich gemerkt wieviel Spaß es mir macht .
    Heute ist die Gartenarbeit das aller schönste für mich und der beste Ausgleich zur stessigen Arbeit im Altenheim.
    Ich kann kaum abwarten wieder richtig im Garten zu wühlen.

    LG Elke:cool:
     
    Ich finde es nur so Schade, dass den Rest dieser Kindheit, die hier so viele von uns beschreiben dürfen, heute kaum noch ein Kind erleben darf. Ich finde das so unglaublich Schade, ich bin steif und fest der Meinung, so eine Kindheit, viel draußen, viel Viehzeug, im Dreck spielen, überall um uns rum Abermillionen von Keimen und Bakterien, und trotzdem ging es uns super und wir sind selten krank geworden. eine "sterile" Kindheit muss doch wirklich grausam sein!!! Nee, nicht bei mir! Wenn mein Sohnezwerg der Meinung is, den Sandkuchen aus dem Sandkasten in echt mal probieren zu müssen, dann soll er doch, wenn sie den Kater ärgern und zur Strafe seine Krallen in der Hand spüren, dann is das nur Recht so, sie dürfen auf Bäume klettern und sogar von jenen runterfallen. Wenn sie vom Fahrrad fallen, dann is das eben so, die Schürfwunde verheilt schon wieder.
    Ich rede zu viel... wisst Ihr aber, was ich meine, hoffe ich?! :(

    Schön gesagt KiMi!

    Dem ist nichts hinzuzufügen, nur müssten es
    auch die "Sagrotanmamas" lesen und verstehen!

    viele Grüsse
    Stefan, der im Dreck gespielt hat, von einigen Bäumen gefallen ist...
    ...und immer noch lebt!
     
    stimmt stefan....dem is nix hinzuzufügen.....sagrotanmamas wissen ja
    gar nicht was sie ihren kindern antun....

    geli hat im schlamm gespielt, ist auf bäume geklettert, hat auf den zuggleisen gespielt (die große schwarze dampflok ist grad mal 1m von
    mir weg vorbeigedüst)...

    gruß geli...bewegte jugend;)
     
    Hallo,
    Als Beispiel über die Hygiene:
    Eine Kollegin von meier GGin bekam ein Kind. Na, man sprach darüber was der Kleine so macht. Sie klagte, daß er immer krank sei, bis sich rausstellte was sie macht. Sie wascht den Kleine immer mit Sagrotan ab, sowiee die ganze Wohnung und Spielzeug. Als das meine Frau mir erzählte, konnten wir nur den Kopf schütteln.
    Wenn es drausen kein 25 Grad warm war, wurde der Junge eingepackt, als sei es Winter.
    Das Ergebnis: der Junge hatte mit 5 Jahre Asthma und war kronisch krank.

    So nun mache ich mal Schluß, will nicht Dieter Schlabbelschnut heißen:rolleyes:

    Noch mal ganz klein bissel OT

    Jepp Dieter. Viele Allergien, so meine Meinung, sind wegen übertriebener Hygiene "hausgemacht".

    Hausschlachtung und kopfloses Federvieh ... kann ich mich auch noch gut dran erinnern.

    Aber ob man nun früher oder später zum "Gärtnern" kommt ist egal. Ich staune eigentlich immer wieder was mir da so in Erinnerung kommt. Ob nun Vaters "Fruchtfolge" (da war er sehr genau), Mutters Art umzugraben (ohne Fuß auf dem Spaten), Verziehen von Möhren und Radischen und und und


    Gruß Anita
     
    Meine Oma und Opa hatten einen kleinen Garten und da ich immer mit meinem Opa unterwegs war (auch im Keller beim Basteln), hatte ich da auch ein kleines Beet für mich alleine. Allerdings hab ich immer nur das Unkraut stehen gelassen, weil es so schön blühte ;-)
    Dann wurde ich Biologielaborantin.......
    Als ich mit meiner besseren Hälfte zusammengezogen bin, wohnte er in einer Mietwohnung mit Garten (da sind wir immer noch) und es wurde immer schlimmer ;-) Er bringt Pflanzen mit, ich bring Pflanzen mit... "Meine" Blumenkästen bepflanz ich so ca. 4-5x im Jahr neu, "seine" halten länger ;-)
    Vor einigen Jahren kam ein Gewächshaus zum Überwintern der Kübelpflanzen dazu...
    Und jedes Jahr sagen wir uns: nächstes Jahr säen wir nicht soviel aus ;-)) Klappt NIE! ;-)
     
    Hi KiMi!

    Mich juckts auch schon in den Fingerspitzen. Seit 3 Tagen stehen bei uns in den Geschäften die ersten Ständer mit Samen.:cool: Ich drehe die Ständer immer wenn ich sie sehe, ABER gekauft hab ich noch nicht.

    Oh ja, fällt mir gerade ein. Im Internet habe ich mir Samen von Tomaten bestellt. 1x Birnentomaten oder so ähnlich und Tomaten, die auf Trauben wachsen. Keine Ahnung wie die jetzt heißen. Schauen aber auf dem Foto interessant aus. Aber mit der Aussaht muss ich ja auch noch warten (GRUMMEL)

    ABER wir planen schon unsere nächste große Gartengeschichte. Habe mich durchgesetzt :D, bekomme neue Trockenmauern. Männe macht es mit meiner Unterstützung natürlich. Soweit ich kleines Huhn es kann :D.

    LG

    Karin
     
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