Wühlmaus hat Wurzel vom Apfelbaum abgefressen

Ihr seid ja alle sehr zuversichtlich, was die Überlebenschancen des Apfelbäumchens angehen.
Als ich die Fotos in #10 gesehen habe, habe ich das Bäumchen aufgegeben.

Aber ich lasse mich überraschen und verfolge weiter, was nach Deiner "Not-Operation" passiert, Jeannette.

Viel Erfolg wünsche ich Dir. ;)
 
  • Ihr seid ja alle sehr zuversichtlich, was die Überlebenschancen des Apfelbäumchens angehen.

    Sowas kann wirklich gut gehen. Meiner Familie hatten zu meinen Kindertagen die Wühlmäuse einen Dülmener Rosenapfel wie einen Bleistift angespitzt, der hatte absolut keine Wurzeln mehr. Das war ein junger Baum, noch vor keinem ganzen Jahr gepflanzt. Er gehörte zur Erstbepflanzung unseres oberen Gartens. Meine Eltern haben den Baum aufgegeben und einem Freund den vermutet toten Baum für seinen Kamin gebracht. Der Freund hat den Baum aber, statt ihn zu trockenen und zu verfeuern wieder eingepflanzt und mit viel Geduld gepflegt - und zeigte uns ein paar Jahre später bei einem Besuch einen vitalen Apfelbaum. Dies nur als Beispiel, um Hoffnung zu machen. Ich kann den Freund meiner Eltern leider nicht mehr fragen, wie er den Baum gepflegt hat, der Freund ist vor ein paar Jahren verstorben.
     
    Weil Deine Birne nun in vollem Wachstum steht, Tubi.
    Jetziges Umpflanzen würde das Bäumchen wahrscheinlich stark in der Entwicklung zurückwerfen und es schwächen.
    Daher liegt der optimale Zeitraum für´s Umpflanzen bei unseren Outdoor-Pflanzen in der Wachstumsruhe..;)
    Ich habe sie vor zwei Wochen gepflanzt. So tief kann sie doch noch gar nicht gewurzelt sein.
    Und es war Topfware.
     
  • Ach das ist ja ärgerlich.... Ich habe auch vor ca. 2 Jahren einen Apfelbaum gepflanzt. Habe ein große Loch gemacht, dann ein kleinlöchriches Drahtgeflecht reingelegt , dann den Baum reingesetzt, Erde drum rum und den Draht dann bis ganz oben bis an den Stamm gelegt. Dann hat die Wühlmaus keine Chance. Der Baum kann genug Wurzeln produzieren ohne das die Wühlmaus ran kommt und er dann womöglich eingeht.
    Ich habe ihm noch zusätzlich eine Lakovskyspule gegeben, damit er kräftig wächst.
     

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  • Weil Deine Birne nun in vollem Wachstum steht, Tubi.
    Die Birne würde es wohl überstehen, aber ernten wirst Du sicher nicht.

    Warum die Panik, ging doch jahrelang gut oder hast Du Angst, weil Du kein Wühlmausfutter (Tulpen) mehr anbietest :unsure:

    Der Baum von @Jeannette ist bestimmt im Vorfrühling als Futterpflanze ausgewählt worden...

    Du kannst ja Dein Birnbäumchen schon umstechen - sollte sowieso viele Wochen vor dem Ausgraben gemacht werden
    – und Bleche ringsum 30 cm tief in den Boden schlagen.

    Welchen Durchmesser hat der bestellte Korb ?
     
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    Die Birne würde es wohl überstehen, aber ernten wirst Du sicher nicht.
    Der „Baum“ ist vor zwei Wochen gepflanzt worden. 😁

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    Der Korb ist 60 * 70 cm .Darin kann ich Baum samt Wurzeln einpacken.

    Und ja, die „große“ Birne habe ich in einen solchen (verzinkten) Korb gepflanzt.
     
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