Wie kann ich den Wilden Wein loswerden

ebau61

Neuling
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ich hab an sehr unzugänglicher Stelle an der Grenze zum Nachbargrundstück einen "Rebstock Wilden Weines", den ich loswerden muss, um den ständigen Ärger mit dem Nachbarn endlich beenden zu können.

Ich hab schon alles versucht, den Wurzelstock komplett, soweit zugänglich gekappt. Leider kommt er immer wieder und bei der Wuchsgeschwindigkeit ist er wirklich zu einer Plage geworden, da er sich auch zwischen der Thujenhecke breitmacht, wo er kaum zu erreichen ist.

Ich hab jetzt in einem Baumarkt einen Tipp zur Bekämpfungsmöglichkeit des Wurzelstocks mit "Pilzsporen" erfahren, die im Internet zu bestellen wären.
Leider hab ich hierzu nichts weiter recherchieren können.

Kann mir jemand weiterhelfen, wie ich den Wein bekämpfen könnte?
 
  • Ich bin kein Experte hierfür. Ich würde den Boden abdecken. Wo kein Licht ist kann auch kein Rebstock wachsen. Alternativen wäre Salz, eventuell mit kochendem Wasser.
     
    Ähm - du willst nicht wirklich den Boden versalzen, @Spezialist . :verrueckt:

    Dann wächst da sehr lange gar nichts. Abgesehen davon "freut" sich das örtliche Klärwerk. Hohe Salzlast aus dem Oberflächenwasser zu filtern ist kein Kinderspiel. Deshalb dürfte so ein sinnloses Handeln verboten sein. (Wieviel Ärger es gibt, hängt von der lokalen Gesetzeslage ab.)
     
  • Immer wieder zurückschneiden und dann, wenn Freiraum mit Pickel und Säge und Dolch;-) - so mit allen , was an Werkzeug da ist, dem Wurzelstock zu Leibe rücken: immer wieder und genau beobachten: wenn er wieder austreibt: neuer Kampf angesagt... ist leider so:-(
     
  • Hallo Ebau, ich weiß ja nicht, wie weit Du an den Wurzelstock rankommst.
    Ich habe meinen mit einem elektrischen Fuchsschwanz so weit wie ich in die Erde kam, kleingesägt.
    Danach mit einem Brenner die restliche Wurzel platt gemacht.
    Ist immer noch platt (y)
     
  • Ähm - du willst nicht wirklich den Boden versalzen, @Spezialist . :verrueckt:

    Dann wächst da sehr lange gar nichts. Abgesehen davon "freut" sich das örtliche Klärwerk. Hohe Salzlast aus dem Oberflächenwasser zu filtern ist kein Kinderspiel. Deshalb dürfte so ein sinnloses Handeln verboten sein. (Wieviel Ärger es gibt, hängt von der lokalen Gesetzeslage ab.)

    Da muss dann doch eine Menge Salz genutzt werden. Davon war jedoch nicht die Rede.

    Die Idee mit dem Fuchsschwanz finde ich gut. Hätte ich auch selbst drauf kommen können, weil ich für einen analogen Fall auch so vorgehe. Der der Bambus ausbricht, dann säge ich quer durch den Rasen. Funktioniert sehr gut, wenn der Boden feucht ist.

    Brenner würde mir nicht helfen.
     
    Mary, aber immer vorsichtig sein, mein ehemaliger Nachbar hat das auch versucht ----
    danach hatte er keine Hecke mehr :whistle:

    Konnte GG gerade noch zurück halten;-) er will auch alles, was ihn stört, von heute auf morgen weghaben
    Aber, wie bereits gesagt: meine Mittel sind alle Gerätschaften, die im Schuppen sind.....
    Wenn das Blatt der Kettensäge nicht mehr so toll schneidet, dann wird sie z.B. für diesen letzten Zweck eingesetzt.
     
    Wenn das Blatt der Kettensäge nicht mehr so toll schneidet, dann wird sie z.B. für diesen letzten Zweck eingesetzt.
    Kettensäge geh ich nicht mehr ran, mir ist mal die Kette abgeflogen, war nicht straff genug gespannt.
    Es ist mir zwar nichts dabei passiert, aber seitdem habe ich Schiß vor dem Ding .
    Nachsatz :
    Wenn man keinen Brenner hat, geht auch ganz gut mit einem Heißluftföhn
     
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