Ich kenne ihn als Goldfelberich. Er hat die Tendenz, sich über unterirdische Rhizome auszubreiten. Das heißt, die Stelle, an der er steht, wird immer größer und breiter. Wo es nicht stört, kann man ihn machen lassen. Wo er andere Pflanzen bedrängt oder wie hier, in den Rasen zu wachsen droht, muss man die oberirdischen Teile abschneiden und die Wurzeln so gut es geht aus dem Boden holen. Sie sind gsd recht dick und nicht ganz so brüchig, wie bei anderen gefürchteten Wurzel“Unkräutern“.Die Pflanze ist vollkommen frosthart, der Schnitt erfolgt direkt über dem Boden.
Deine Pflanze ist übrigens über das Aussamen schon länger hinaus, wenn das 2. Foto aktuell ist.
Die Verbreitung über Samen habe ich bisher nie als stark und störend empfunden.
Das klingt doch gleich viel edler!Ich kenne ihn als Goldfelberich.
Das scheint hier wirklich so zu sein. Danke für deine nachfolgenden Tipps zum Entfernen!Er hat die Tendenz, sich über unterirdische Rhizome auszubreiten. Das heißt, die Stelle, an der er steht, wird immer größer und breiter.
Ich hatte ihn bei mir in einem Beet. Wenn er blühte, war er ja ganz nett anzusehen, aber er wurde halt rasant breiter und nahm seinen Nachbarn den Lebensraum. Ich habe die enstsprechende Stelle im Beet mit der Grabgabe umgestochen und alle Wurzeln raus geholt (dachte ich). Trotzdem kamen im Frühjahr an den Stellen, wo er bereits in seine Nachbarn eingewachsen war, neue Austriebe. Diese habe ich immer und immer wieder ausgerissen, irgendwann gab er dann auf.Das klingt doch gleich viel edler!
Das scheint hier wirklich so zu sein. Danke für deine nachfolgenden Tipps zum Entfernen!
Ja, er hat mehrere Namen. Hier auch bekannt als Gelb- bzw. Goldfälberich bzw. -färberich.Ich kenne ihn als Goldfelberich.