Pluto
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Seit einigen Jahren biete ich der Vogelschar Futter im Garten an. Anfangs, der Einfachheit halber, Meisenringe und -knödel, später, nach Anschaffung von Futtersäulen auch Körnerfutter. Besonders beliebt scheinen Sonnenblumenkerne zu sein.
Dieses Jahr haben wird viele Grün- und Distelfinken hier. Meine Mutmaßung, dass sie vom Futter in den Garten gelockt wurden, muss ich aber wohl verwerfen, denn in der ganzen Stadt höre ich dieses Jahr viel öfter deren Gesang.
Die Meisen schnappen sich ein Körnchen und eine Sekunde später wieder weg aber die Finken knabbern ausgiebig viele Minuten lang und werfen dabei Massen an Körnern auf den Rasen darunter. Eine Futtersäule kann schon mal innerhalb von zwei Tagen geleert werden. Damit sind nicht nur die Finken und Meisen Nutznießer des Futters, sondern auch Igel (gern), Tauben und Krähen (nicht so gern). Die Ringeltauben kommen etwa halbstündlich vorbei und suchen schon mal eine Viertelstunde lang der Rasen unter der Säule nach Futter ab, wenn vorher etwas verstreut wurde. Die Krähen sehe ich in letzter Zeit weniger. Rotkehlchen und Amseln interessieren sich wenig für die Sonnenblumenkerne, manchmal beobachte ich aber Buchfinken, die Runtergefallenen aufpicken.
Mein Beweggrund für die Fütterung auch im Sommer, waren die Erinnerung an die Ausführungen des Vogelkundlers Prof. Peter Berthold im Fernsehen vor einigen Jahren.
Wie ist die aktuelle Meinung zur Vogelfütterung im Sommer?
Gibt es Konstruktionen, mit denen man vermeiden kann, dass Futter auf den Boden geworfen wird?

Dieses Jahr haben wird viele Grün- und Distelfinken hier. Meine Mutmaßung, dass sie vom Futter in den Garten gelockt wurden, muss ich aber wohl verwerfen, denn in der ganzen Stadt höre ich dieses Jahr viel öfter deren Gesang.
Die Meisen schnappen sich ein Körnchen und eine Sekunde später wieder weg aber die Finken knabbern ausgiebig viele Minuten lang und werfen dabei Massen an Körnern auf den Rasen darunter. Eine Futtersäule kann schon mal innerhalb von zwei Tagen geleert werden. Damit sind nicht nur die Finken und Meisen Nutznießer des Futters, sondern auch Igel (gern), Tauben und Krähen (nicht so gern). Die Ringeltauben kommen etwa halbstündlich vorbei und suchen schon mal eine Viertelstunde lang der Rasen unter der Säule nach Futter ab, wenn vorher etwas verstreut wurde. Die Krähen sehe ich in letzter Zeit weniger. Rotkehlchen und Amseln interessieren sich wenig für die Sonnenblumenkerne, manchmal beobachte ich aber Buchfinken, die Runtergefallenen aufpicken.
Mein Beweggrund für die Fütterung auch im Sommer, waren die Erinnerung an die Ausführungen des Vogelkundlers Prof. Peter Berthold im Fernsehen vor einigen Jahren.
Wie ist die aktuelle Meinung zur Vogelfütterung im Sommer?
Gibt es Konstruktionen, mit denen man vermeiden kann, dass Futter auf den Boden geworfen wird?
